Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Madenspucke“ von Inge Hoppe-Grabinger

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 02.12.2015

Ja, Inge:

"Wo bloß bitte find ich Gott?"/
"Nirgends als im Madenkot!"/

Liebe Grüße, und ein verspäteter Kommi von Patrick

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (03.12.2015)

Lieber Paddy, durch zeitweilige Beschäftigung mit Zen weiß ich, dass "Madenkot" ja geradezu unerlässlich ist für den Kreislauf der Dinge, sonst wäre er, der Kreislauf gar nicht möglich. Als Atheist finde ich es allerdings begrüßenswert, dass die Dinge ein Ende nehmen. (Ewigkeit mit endlosen Wiederholungen ist für mich ein Alptraum - so wie ein Ohrwurm nervig ist) ... aus der Froschperspektive grüßt dich - mit ein paar despektierlich aufgeblasenen Backen - aber nichts desto ... herzlich (?) Inge hg


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 01.12.2015

Liebe Inge,

mit einer exorbitanten Wortwahl hast du uns hier informativ locker und witzig an deinem Fund teilhaben lassen...

Liebe Grüße
Gabriele

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (01.12.2015)

LIebe GAbriele, leider musste ich so manches Krabbeltier "draußen" lassen, weil es partout nicht in einen Reim passte. Alles ist Stückwerk! LG Inge hg


Theumaner (walteruwehotmail.com) 30.11.2015

Liebe Inge,

herrlich verrückt und ein Lesespaß.
Wenn du nun für all die Zutaten noch die richtige Mixtur schaffst und ein Allheilmittel findest, dann gibt's womöglich noch den Nobelpreis? :-)

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (01.12.2015)

Lieber Uwe, es geht gar nicht um mich, sondern um die Erforschung von Stoffen/Giften/ in kleinen Lebewesen, die möglicherweise ungeahnte Medikamente ermöglichen. Ich habe mich nur an einen Zeitungsartikel im Spiegel gehängt, um darauf aufmerksam zu machen. Lieben Gruß ... Inge hg


rnyff (drnyffihotmail.com) 30.11.2015

Echt super, fantastische Wortgeschöpfe, doch hast Du Recht, alles wird heute verstudiert, wir haben so viele Geleerte ausgebildet. Herzlich Robert

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (30.11.2015)

Ach, Robert, nun hast du meinen Text völlig miss- verstanden. Eigentlich sollte es ein Loblied auf die Forschung sein, die uns neue Arzneimittel ermöglicht, und sei es auch aus "niedrigen" oder unscheinbaren Viechern. Und gegen echten Fortschritt wirst du doch nichts einzuwenden haben?


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 30.11.2015

Liebe Inge,
soweit ich weiß, kann man die
zusammengesetzten Substantive nur im
Deutschen so verwenden. In andere
Sprachen übersetzt wäre dein Gedicht
also leider nur halb so lustig. In
neuester Zeit schreiben viele die
zusammengesetzten Wörter einfach
auseinander. Da regt sich ein Pharisäer
wie ich regelmäßig drüber auf.
LG in die Adventszeit
Andreas

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (30.11.2015)

Lieber Andreas, trinks drum lieber einen Pharisäer und übe Gelassenheit wie ein Riesenfaultier (4 bis 6 t) im mittleren Oligozän (ohne Zahnschmelzhöckerchen?) LG Inge hg


Bild Leser

hansl (eMail-Adresse privat) 30.11.2015

Liebe Inge,

herrliche Wortschöpfungen! Und dabei so real?! Ich kümmerte mich heute um mein Lyrik-Bändchen (soll vor Weihnachten ja noch fertig werden) und hatte keine Zeit, nach Verben und Subjekten zu suchen - soll heißen: hab nichts gelesen!

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (30.11.2015)

Lieber Faro! Seit Heike Engelkes letztem Film weiß ich, dass ein Satz mindestens aus einem Subjekt und einem Prädikat besteht (das sagt sie zu einem Wachmann!). Nun dachte ich, ich hätte mich auch in diesem Gedicht an diese Grundregel gehalten. Vielleicht liege ich schief! LG Inge hg


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