Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Verunsicherung“ von Hans Witteborg

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nanita (c.a.mielckt-online.de) 03.12.2015

Lieber Hans,
das hast Du sehr klug erkannt. Die
Politik macht aus Freunden Feinde oder
umgekehrt, gerade wie es nützlich ist.
So verlieren die Bürger die Übersicht,
sind verunsichert.
Herzlich grüßt
Christiane


Theumaner (walteruwehotmail.com) 03.12.2015

Lieber Hans,

ich glaube noch nicht einmal, dass die Politiker ihr Handeln verstehen. Der Umgang mit Erdogan und Assad sind nur zwei Beispiele...

Herzlich grüßt dich Uwe


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 02.12.2015

Lieber Hans,

ich glaube, dass der Mensch zu keiner Zeit anders war. Machtdenken war schon immer da, sonst hätten die Fürsten und Könige keine Länder überfallen, was ja auch der Heilige Karl der Große ausführlich tat und früher auch die Päpste. Für ihr früheres Verhalten sind die heutigen Päpste wirklich fromm, lächel. Die einen machen was sie wollen und die anderen sind Mitläufer,

liebe Grüße,

Heidi


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digger (ralf.gluesingweb.de) 02.12.2015

Als Bürger staunt man da nicht schlecht
Was gestern falsch ist heute recht
Und keine Angst, das wär' vermessen
Zur nächsten Wahl ist es vergessen

Liebe Grüße, Ralf


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Ursula-H (eMail senden) 02.12.2015

Lieber Hans.
Ich sehe mir 3 Tagesschau Seiten an CH,D,A . Je mehr ich versuche zu verstehen, um so weniger verstehe ich.
Die mächtigen kochen ihr Süppchen, Hauptsache es bringt Kohle und noch mehr Macht.
Danke.
LG zu dir von Ursula


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 02.12.2015

Lieber Hans,
ein aktuelles Gedicht, die
Verunsicherung wird bewußt geschürt, selbst muss man das Beste daraus machen.
Liebe Grüße von Hildegard


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freude (bertlnagelegmail.com) 02.12.2015

...ja Hans, die allgemeine Verunsicherung nimmt immer mehr zu.
LG Bertl.


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Monika Schnitzler (eMail senden) 02.12.2015

wir müssen immer versuchen aus der zeit, in der wir uns befinden, das Rechte zu machen. irendwie, lieber hans.
LG von Monika


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