Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Gedanken eines Dackels zur Weihnachtszeit“ von Ernst Dr. Woll


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Dackel? Diese mag ich immer! "Ja man sollte es beachten, auch Dackel lieben Weihnachten!"!!! Schmunzel!
Doch zuweilen werden sich diese Hunde fragen, was der ganze Klimbim zuweilen soll. Lieber Ernst, Dir und Familie liebe Grüße in die Tage vor dem Fest der Franz mit Familie


Ernst Dr. Woll (16.12.2015):
Vielen Dank für den netten Kommentar, lieber Franz. Freue mich auch in Dir einen Dackelfreund gefunden zu haben. Ich denke wenn wir die Gedanken unserer Haustiere manchmal vernehmen könnten, würden wir uns gar sehr wundern. Unsere Übertreibungen in vielen Sachen – besonders auch zu Weihnachten – könnten sie bestimmt nicht verstehen. LG und beste Wünsche für das Fest Ernst

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Hallo Ernst,

schöner Spaß mit Hund.
Mit mahnend tierischem Hintergrund.
Behandele Tiere liebevoll zu jeder
Zeit.
Und zu Weihnachten sollte man sie
nicht kaufen nur um zu Schenken.
Denn sie sind keine spielerischen
Gegenstände, die man so einfach kann
lenken.
Grüße, Karsten

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Hallo Karsten, sehr vielen Dank für Deine Antwort mit diesen wichtigen zu beachtenden Gedanken. Ich denke ebenso, dass Tiere nicht als Weihnachtsgeschenke taugen. LG Ernst

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Lieber Ernst,
dies ist eine herrliche weihnachtliche
Tiergeschichte, über die man so richtig
schmunzeln kann. Ein klasse Text!
LG. Michael

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Lieber Michael, Danke, über Deine positive Beurteilung habe ich mich sehr gefreut. LG Ernst

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Lieber Ernst,

das sollte man zu jeder Zeit tun, mit Tieren liebevoll umgehen, nicht nur an Weihnachten. Sehr hübsches Gedicht in Gestalt eines erzählenden, kleinen Hündchens. Den Nikolaus hätte ich nie wieder bestellt. Und vor Sylvester graust es mir auch vor den Knallern für die armen Tiere,

liebe Grüße,

Heidi

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Liebe Heidi, Danke, man spürt immer wieder Deine Tierliebe. Dieser Nikolaus war auch nur einmal bei uns zu Gange. Insgesamt hatte unser Dackel ein ausgezeichnetes Gespür dafür, welche Menschen gut oder böse zu seinen Artgenossen sind. LG Ernst ________________________________________

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...Ernst, du hast dich super in den Hund hineingefühlt oder er hat es dir in einer Weihnachtsnacht mitgeteilt, denn da kann man um Mitternacht Tiere sprechen hören.
LG Bertl.

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
…..Bertl, Danke und schön, dass Du an die sprechenden Tiere in der Weihnachtsnacht erinnerst. Als Kind habe ich fest daran geglaubt, wenn z. B. mir mein Großvater von seinen Gesprächen mit unseren Haustieren erzählte und dabei auch einflocht, er hatte gehört, wenn ich etwas nicht ganz richtiges mit ihnen anstellt hatte. LG Ernst

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Lieber Ernst,

klasse - da hat der Dackel nicht lange gefackelt
und Niklaus geärgert bis 's ganze Haus wackelt. :-)

Liebe Grüße
Faro

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Lieber Faro, sehr vielen Dank für Deinen netten, spritzigen Kommentar. LG Ernst

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Lieber Ernst,

ein passendes Gedicht gerade zu dieser
Zeit, wenn Tiere zum Geschenk
werden...und nach Weihnachten entsorgt
werden.

Manchmal ist es nicht mehr zu
ertragen, was man im aktiven
Tierschutz zu sehen bekommt. Leider
gelten Tiere bei uns immer noch als
Sache...

Sehr schön hast du diese Zeilen aus
der Sicht eines Dackels geschrieben.
Ein Hund/Tier spürt, wenn ihm ein
feindseliger Mensch gegenübersteht...
Wir können froh sein, dass Tiere nicht
sprechen können, sonst könnten wir
Menschen uns oft schämen...

Liebe Grüße
Gabriele

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Liebe Gabriele, ganz herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, aus dem viel Erfahrung im Umgang mit Tieren zu erkennen ist. Deine Feststellung, dass wir froh sein können, dass Tiere nicht sprechen können, kann ich voll unterstreichen. LG Ernst ________________________________________

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Lieber Ernst,

dein Dackelgedicht brache Erinnerungen
zurück. Als Fünfjähriger bekamen wir
einen Dackel. Da soll ich gesagt
haben, der hat ja Kaffeebohnen an den
Füßen. Der Goslarer Förster hatte
einen Dackel. Auf dem Rückweg durch
den Wald schaute das Tier aus dem
Rücksack des Försters heraus.

Liebe Grüße von Karl-Heinz

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Lieber Karl-Heinz, ganz herzlichen Dank für den Kommentar und die nette Schilderung Deiner Erlebnisse mit Dackeln. Das mit den Kaffeebohnen finde ich ganz reizenden Kindermund. LG Ernst ________________________________________

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Lieber Dackel, Kann mir vorstellen, dass ein Nikolaus mit Rute erschreckt und wenn er den Kindern die Sündenlitanei vorliest, ist er bei denen auch nicht soooo sehr geliebt. Wünsche Dir eine Dackel gemäß ruhige Abventszeit, ein harmonisches Fest und ein Tipp - geh an Sylvester um Mitternacht nicht Gassi!
Wau wau der Paul

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Herrlich Deine Anrede und ganz vielen Dank für die guten Wünsche und den Kommentar, Paul. Ja, bei der Sylvesterknallerei wird leider zu selten an die Haustiere gedacht. LG Ernst

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Lieber Ernst.
Einen Dackelmischling hatte ich mal, wenn ich mit dem spazieren ging erkannte er den Charakter von Leute die uns begegneten sofort.Nun haben wir eine Katze, sie gehört zu uns auch an Festtagen.Natürlich nicht an oder auf
den Esstisch.
Tiere merken genau was sie dürfen und was nicht.Kommt Besuch und es wird ihr zu viel verschwindet sie ins Büro oder nach draussen.Tier kann man nicht liebe vorgaukeln. Im Haus lebt jemand der keine Tiere mag, die Katze schleicht bis zur Hausecke, schaut ob der zugegen ist, ist ers nicht düst sie los.Sie geht nur beim Hauseingang rein wenn jemand von uns beiden dort ist.
Danke dir.
Schöner 3 Advent euch, von Ursula & Peter.

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Liebe Ursula und lieber Peter, Danke für die ausführliche Antwort. Sehr anschaulich und schön hast Du Deine Erlebnisse und Erfahrungen mit Euren Haustieren geschildert – man erkennt die Tierliebe. LG Ernst

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Lieber Ernst, meine Tochter bekam mit 10 Jahren Ihren ersten Hund vom Weihnachtsmann, er wurde 16 Jahre lang von ihr fürsorglich betreut. Die Beiden waren wirklich unzertrennlich (ein Herz und eine Seele) und noch heute, nach 14 Jahren schwärmt sie von Ihrem Liebling. Natürlich hat Sie am Anfang meine Aufforderung mit dem Hund Gassi zu gehen auch ignoriert. Aber nur einmal, nachdem sie das Häufchen vom Teppich entfernen musste. Achtung und gegenseitige Rücksichtnahme ist eine Erziehungsangelegenheit und gelingt bereits im Kindesalter, wenn man rechtzeitig Verantwortung überträgt und Vertrauen hat. (Deine Zeilen machen wirklich nachdenklich)Einen besinnlichen 3. Advent wünsch Dir Nora

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Liebe Nora, vielen herzlichen Dank für Deine Antwort und die Darstellung Deiner Erfahrungen. Ja, mit Haustieren kann man Einfluss auf die Kindererziehung nehmen und das ist Dir gelungen. LG Ernst ________________________________________

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Hallo Ernst,
ganz köstlich das Gedicht! Mit Hunden kann so allerlei erleben. Ich hatte lange Zeit Hunde!
Liebe Grüße zu Dir!
Horst Werner

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Hallo Horst, herzlichen Dank für die positive Beurteilung. Wer sich mit Hunden beschäftigt erkennt sehr schnell, welch wertvolle Mitgeschöpfe das sind. LG Ernst

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Lieber Ernst! Mein Geschenk ist jeden Tag meine Hündin und das nicht nur an Weihnachten. Sie ist lieb, gehorsam und brauch auch nicht an der Leine zu laufen. Sie ist Freiheit gewohnt. Sie gibt mir viel Liebe wozu ein Mensch oft nicht in der Lage ist. Leider sind Hunde nicht bei jedem Menschen gut untergebracht. Jetzt zu Weihnachten werden wieder viele Tiere verschenkt und ein Teil von ihnen landet in Kürze im Tierheim. Welch eine Schande. Wenn ein Hund sprechen könnte so wie in deinem Gedicht, würden wir Grausames hören. Ein Hund ist kein Mensch und meine würde den Weihnachtsmann oder den Nikolaus gleich am Beim packen auch wenn sie nicht aggressiv ist. Ein wunderbares Gedicht. Herzliche Grüße und einen schönen dritten Advent wünsche ich Karin

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Sehr vielen Dank, liebe Tierfreundin Karin, so darf ich Dich doch nennen. Besonders gut hat mir Dein Bericht im Umgang mit Deiner Hündin und die Beurteilung ihres Verhaltens gefallen. Wenn es uns doch gelingen könnte die „Tierschenkerei“ zum Weihnachtsfest zu unterbinden. LG Ernst

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Dieses kleine Hundewesen lehrt:
So kann der Mensch genesen
von einer falschen Auffassung!
Tiere können zwar nicht sprechen,
doch "ihre Kommunikation"
zeigt einem Mensch:
Dich lieb ich schon!

Auf der anderen Seite steht gar:
Pass auf, du gehörst zu der Schar,
die dauernd eine Maske trägt.
Dir kann ich nicht vertrauen,
den Grund hast du ja selbst gesät...

Nachdenklich sollte dieses machen:
Hat vielleicht mancher Mensch nicht
viel zu lachen, sollte er ein Tier
dafür nicht verantwortlich machen!
WUT trifft so oft auf falschen Grund,
und manchmal ist der Grund der Hund...

Liebe Grüße in den Adventsonntag!

Renate



Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Ganz herzlichen Dank für Deinen ausführlichen, netten Kommentar, liebe Renate. Deine Gedanken zum Umgang mit unseren Haustieren besonders den Hunden unterstütze ich im vollen Umfange. LG Ernst ________________________________________

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ja, das war typisch Dackel, lieber Ernst.Lach!
Sie sind so wunderbar, diese kleinen sanften Hunde mit dem großen Mut und schlau sind sie auch. ich liiiebe diese Rasse.
Dackel sind nicht zu toppen.mein Leben lang haben sie mich begleitet. den ersten bekam ich mit 14.
Dein Gedicht sagt aber noch etwas anderes: Tiere brauchen Liebe und Verantwortung. Nicht nur heute, nicht nur an Weihnachten,sondern so lange sie leben- und sie leben, wenn sie glücklich sind, sehr lange!
Wer sich eines Dackels schämt, der ist nicht wert, einen zu besitzen - auch daraus können Kinder sehr viel lernen...
LG von Monika

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Liebe Monika, ganz herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Ich freue mich in Dir einen „Dackelfreund“ gefunden zu haben – ich vermag es fast nicht in Worte zu fassen, wie mir diese Tiere ans Herz gewachsen sind. LG Ernst ________________________________________

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Lieber Ernst, es war sehr interessant, mal
die kleinen Sorgen und Probleme aus der Sicht des Hundes zu sehen. Das kommt meistens immer etwas zu kurz. Wir Menschen sollten uns mehr Mühe geben,
auf die Eigenarten unserer Erden-Mitbewohner Rücksicht zu nehmen. Sie
sind genauso Wesen unseres Planeten wie wir.

LG Hans-Jürgen

Ernst Dr. Woll (14.12.2015):
Lieber Hans-Jürgen, Danke, Deine Sicht auf unsere Tiere unterstütze ich voll und ganz. LG Ernst

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