Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Rudeltier“ von Robert Nyffenegger


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Mir gefällt die Leichtigkeit deiner Verse,
die ein Thema der Zeit angenehm lyrisch
mit viel Wahrheit aufbereiten. Danke,
Robert, und alle guten Wünsche für dieses
Jahr. Herzlichst RT

Robert Nyffenegger (03.01.2016):
Lieber Rainer, herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Wenn ich auch meist satirisch oder gesellschaftskritisch schreibe, bin ich auf keine Art eigentlich ein Griesgram. Es macht mir einfach Spass gewisse Auffälligkeiten zu beschreiben und dazu scheint mir die Satire ein geeignetes Vehikel. Deine ausgezeichneten Gedichte sind für mich stets Freude und Erholung vom grauen Alltagsbrei. Auch Dir die besten Wünsche für 2016 herzlich Robert

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Lieber Robert,

ich will es so sehen:

Der Mensch ist ein soziales Wesen:
egal ob dumm - ob höchst gescheit.
Doch kann im Rudel nur genesen,
wer frei von Bosheit ist und Streit...
wohl deshalb hauen sich die Menschen die Köpfe ein und führen Kriege...


Liebe Grüße
Faro


Robert Nyffenegger (03.01.2016):
Danke herzlich für Deinen Kommentar. Sozial ist ein schönes Wort für Rudel. Die Herde verlangt stets einen Führer und heutzutage setzt sich oft der gewissenloseste durch. Ich denke: Vorsicht vor dem Herdentrieb, sei dir selber treu und lieb. Herzlich Robert

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Lieber Robert,
auf 10 Dumme kommt 1 G'scheider -
so sagt man - und dann: leider!

Tolles Gedicht von Dir zu den beiden "Kopf-Varianten". Hier noch von mir ein ähnlicher Blick auf's Thema:

Nichts im Kopf

Ein Loch im Kopf tut niemals gut,
Besonders wenn’s recht schmerzen tut,
Hat sich’s sogar ins Hirn gefressen,
Kannst Du den Kopf gleich ganz vergessen
Kein Loch im Kopf ist mindestens
somit die bessre Quintessenz.
Sei aber dennoch auf der Hut,
denn n i c h t s im Kopf - ist auch nicht gut!
Herzliche Neujahrsgrüße und -wünsche und vielleicht mal wieder Gedankenaustausch außerhalb von e-stories...., Gerwin

Robert Nyffenegger (03.01.2016):
Lieber Gerwin, besten Dank für Deinen Kommentar, in der Hoffnung, dass Dein vermutetes Verhältnis nicht zutrifft. Aber es gibt natürlich sehr unterschiedliche Dummheiten. Dein Vers ist gut und trifft zu. Die Neujahrsgrüsse erwidere ich gerne und ein Gedankenaustausch ist mir jederzeit genehm. Herzlich Robert

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Gescheite intressier´n mich nicht.
Ich bleib ich mit jeder Schicht -
ein bisschen komisch, manchmal doof
trab ich alleine über´n Hof.
Rudelgetrappel ist für die,
die noch doofer sind, als Vieh.

Und noch ´n Böser hinterher:

Auf Scheiße kann man Gutes bauen,
sprach die Vernunft - und sah nur Grauen.

Köpfchen hoch und durch (..die Kacke))),
Robert.
Gutes Neues für Dich.

Gruß R.







Robert Nyffenegger (03.01.2016):
Deine Sprüche sind wie stets unbezahlbar und seien herzlich verdankt. Du liebst es auf den unterschiedlichsten Hochzeiten zu Tanzen, das sei Dir unbenommen und spricht für einen Freigeist. Alles Gute und herzlich Robert

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Lieber HERDENSCHÜTZER Robert!
Stark bedroht sind wir früh und spät...
Solang sich Hass und Neid um uns dreht
Allein wird G´scheidle rasch verrückt,
Ob Dummes in Masse sich selbst erdrückt?!
Mir scheint´s mit Vakuum im Kopf
lebt viel leichter jeder arme Tropf!
Herzl. leichtsinnige Neujahrsgrüße aus dem nasskalten Ländle vom Jürgen

Robert Nyffenegger (03.01.2016):
Mein lieber Schafhirte Lyrikus, danke für Deinen launigen Spruch, wir werden Dir 2016 brav folgen. Herzlich Robert

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Lieber Robert, da kann ich dir mit Schopenhauer antworten:
"Was die Menschen gesellig macht, ist die Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen"!
Ein gutes neues Jahr wünscht dir
Christa

Robert Nyffenegger (03.01.2016):
Besten Dank für Deinen Kommentar. Schopenhauer hat Recht, im Zeitalter der ununterbrochenen Kommunikation steht die Einsamkeit vermutlich an der Spitze. Tönt zwar komisch, trifft aber bei näherer Überlegung vermutlich zu. Herzlich Robert

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Liebe Robert,

schon Curt Goetz hat vergeblich nach der Mikrobe der menschlichen Dummheit gesucht. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. So ist es überall auf der Welt, der Gescheite und Kreative muss erst, bevor er wirklich anerkannt wird, durch alle Stufen des Scheiterns gehen. Erstens wegen der Eitelkeit derer, die ihn anerkennen sollen, zweitens weil das Geld fehlt und drittens, wegen der Dummheit, weil der Dumme nicht durchschaut, wie genial der andere ist. Das sind viele Hürden, die manchen dann leider wirklich scheitern lassen. Da braucht man schon gute Zähne, um sich durchzubeißen,

liebe Grüße,

Heidi

Robert Nyffenegger (02.01.2016):
Danke herzlich für Deinen guten Kommentar. Fühle mich selber aber nicht betroffen, da ich weder berühmt, noch ein Buch oder sonst was veröffentlichen will. Verse schmieden scheint mir ein gutes Mittel gegen Alzheimer, damit hat`s sich. Herzlich, mach weiter so, Du bist noch jung. Robert

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Das liebe ich, wählerisch zu sein,
da nehme ich doch gleich das Schwein,
wenn es nicht grunzt, nein nur so schweint,
dann meine ich, es hat geweint...
Mitgefühlt ist zwar sehr menschlich,
manche lassen's missen gänzlich...

Herrlich makaber, hier glänzt kein Aber,
herzlich Margit

Robert Nyffenegger (02.01.2016):
Das Schwein, das ist ein Schwartentier, Gefällt recht vielen und auch Dir. So nehm ich`s auf in meinen Zoo, Ich weiss, im Rudel ist es froh. Mit liebem Dank für Deinen Kommentar Robert

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Robert, von G'scheitheit fehlt es aber den Pseudogescheiten am meisten. Und so kommst du mit deiner Gesellschaftskritik noch ganz gut weg. LG Bertl.

Robert Nyffenegger (02.01.2016):
Ganz herzlich sei Dein Lob verdankt Doch leider ist`s nicht sakrosankt. Lieber Gruss Robert

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