Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Leidenschaft“ von Hans Witteborg

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Ernst Woll (dr.wollversanet.de)

10.01.2016
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Sehr gute Gedanken - gern gelesen. Spontan fiel mir ein: Die Leidenschaft gar oft auch Leiden schafft.

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Lieber Hans,

die Leidenschaft - die soll man trinken
und das in richtig vollen Zügen.
Wer sie doch säuft, der wird versinken,
weil 's Immermehr will nie genügen...

Das ist mir spontan - deiner Aussage zustimmend - in die Tastatur gerutscht!

Liebe Grüße
Faro

hermser (karstherrmanngooglemail.com)

08.01.2016
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Hallo Hans,

wie wahr,
so ein Wasserfall ist Naturschauspiel
pur, verführerisch, ein Augenschmaus,
doch wirst Du, durch solch Strudel der
Leidenschaft, benebelt weggerissen,
ist es meistens aus.
Grüße, Karsten

freude (bertlnagelegmail.com)

08.01.2016
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...Hans, das ist die Leidenschaft,
die nicht immer Freude macht.

LG Bertl.

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

08.01.2016
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Lieber Hans,

so eine Allgewalt der Leidenschaft hat für mich etwas beängstigendes. Es klingt so nach totaler Vereinahmung. Ich bin eher für ein fröhlich,feinsinnig, zärtlich, gluckerndes Bächlein im geheimen Wald, als für den fanatisch, dröhnenden Wasserfall auf felsigen Gebieten,

liebe Grüße,

Heidi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

08.01.2016
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Eine sehr gelungene Lyrik, die
mich durch die gekonnten Vergleiche gefesselt hat...

Die Leidenschaft,
die in ihr Reich uns zieht,
die kann ein gewaltiger
Abgrund sein.
Wir fühlen uns
überwältigt geliebt,
und schauen doch nur
in Trugaugen hinein.

Liebe Grüße von Renate

rnyff (drnyffihotmail.com)

08.01.2016
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Du sagst es wortgewaltig, sprichst aber für mich von vergangenen Zeiten. Ein plätscherndes Bächlein oder ein kleiner Waldsee in den hin und wieder ein Frosch springt, genügt mir längstens. Herzlich Robert

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