Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Realität“ von Fred Schmidt

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Fred Schmidt anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Aktuelles“ lesen

bfrey (eMail senden) 10.01.2016

Lieber Fred,...wie recht du hast! Zum Schreiben müssen Emotionen her und im Moment wird man übermannt von einem Gefühle der Wehrlosigkeit, Wut und Angst und das spiegelt sich in den Gedichten wider.Die Regierung spürt unsere wachsende Wut und hat nichts bessere zu tun, als uns zu überwachen. Die bitteren Wahrheiten werden aus dem Internet entfernt und in den öffentlichen Medien findet eine Gehirnwäsche statt! Was sind das für Zeiten? würde auch lieber über schönere Dinge schreiben, aber es gelingt mit nicht! Wo sind die Schmetterlinge ???
Gruß Brigitte
Lies mal mein Gedicht von gestern
"Todesschock"

 

Antwort von Fred Schmidt (12.01.2016)

Danke, liebe Brigitte, ja, man fÜhlt sich von unseren Politikern regelrecht verarscht. Das erzeugt ungute Gefühle und verscheucht die Schmetterlinge. Werde Dein Gedicht sofort lesen. Liebe Grüsze, Fred


Bild Leser

hansl (eMail senden) 09.01.2016

Lieber Fred,

bei allem fürcht' ich - ohne Wende -
spielt Politik in rechte Hände ...
Mit "Wende" meine ich keine Abkehr vom geplanten Handeln, sondern dass vom Reden auf das Handeln umgeschaltet wird.


Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Fred Schmidt (12.01.2016)

Danke, Faro, hoffen wir , dass die Gedanken- und Handlungswende endlich kommt. L Gr, Fred


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 09.01.2016

Realität fährt in die Flanken.
Das ist ein sehr sensibler Bereich.
Wem haben wir das zu verdanken?
Ich liebe nicht den seichten Vergleich.
Es muss fürwahr ein Reglement stehen,
für alle, die Hilfe missverstehen...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Fred Schmidt (12.01.2016)

Danke Renate, für Deine kritischen Worte. Realität lässt sich nicht unterdrücken, Kuschelwillkommen und Gewalt uns nicht beglücken, das klappt an keinem Orte. Liebe Grüsze, Fred


Bild Leser

digger (ralf.gluesingweb.de) 09.01.2016

Die Muße fehlt zum schönen Worte
Wenn man vernimmt, was so geschieht
In Köln und auch manch and'rem Orte
Und auch die Muse dann entflieht

Ein Dichterherz mag ja nicht schweigen
Wenn nicht herrscht eitel Sonnenschein
Ja lieber würd' man tanzen Reigen
Doch soll es jetzt wohl grad nicht sein

Doch Tage, Nächte werden kommen
Wo Dichterherzen ohne Last
Der Worte Spiel sich angenommen
Wenn Ruhe herrscht und nicht die Hast

Liebe Grüße, Ralf

 

Antwort von Fred Schmidt (12.01.2016)

Danke, Ralf, für den tröstlichen Kommentar. So muss das Dichterherz sich immerdar gedulden, bis Ruhe herrscht und Sonne scheint und wieder Liedertanz und Liebesworte eint. L Gr, Fred


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 09.01.2016

...Fred, die Realität überschattet alles;-) das ist traurig aber wahr.
LG Bertl.

 

Antwort von Fred Schmidt (09.01.2016)

Danke, lieber Bertl, für die schnelle Antwort. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. L Gr, Fred


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).