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„Die Kölner kriegst du nicht kaputt“ von Wally Schmidt

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 12.01.2016

Liebe Wally, deinen Zorn kann ich fast
hautnah spüren und verstehen. Sehe das
ähnlich. Gut, dass der Kölner Polizei-
Präsident erst einmal weg ist. Alles
Andere wird genau untersucht. Pariser
Freunde konnte ich aber bei ihrem Anruf
bei uns beruhigen. Köln ist und bleibt
sicher, wenn jeder auch auf die rechte
Szene schaut! Herzliche Grüße zu dir und
Fred von UT und RT.

 

Antwort von Wally Schmidt (12.01.2016)

Lieber Rainer, der Polizeipräsident ist weg. Na ja, ob der schuld war, ist noch zu klären.Es heisst, dass die Polizei mehr Leute angeboten hat, das aber abgelehnt wurde. Wir haben gestern Abend hart aber fair geguckt, seh ich mir immer an. Da kommt manches raus, was man sonst nicht erfahren soll. Es war erschütternd! Man hat mit einer jungen Frau gesprochen, die in dem ganzen grauenvollen Geschehen drin war.Sie hat sicher nicht alles erzählt, doch es reichte um eine schlechte Nacht zu haben. Dann wurde gezeigt was Frauen geschrieben hatten, die auch betroffen waren.Man konnte nicht fassen, was die "Schweine" mit ihnen gemacht hatten. Du weisst, wir mögen fremde Menschen, die aus anderen Ländern kommen. Haben viele Freunde dort. Und wir haben auch viel Verständnis für andere Gebräuche, doch das geht zu weit. Wo leben wir eigentlich noch? Und da kriegt man immer von "Mutti" zu hören, alle sollen kommen, wir schaffen das schon. Hat man je von anderen Ländern gehört:Wir schaffen das schon?Sie schicken sie einfach weiter nach "dem gelobten Land"! Ich habe den Eindruck, dass die Deutschen immer noch ein schlechtes Gewissen haben wegen ihrer Vergangenheit. Ich glaube, das ist der Anfang von noch schlimmeren Dingen. Noch nachträglich liebe Wünsche zum Geburtstag! Herzlich Wally


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FranzB (eMail senden) 12.01.2016

Köln ist immer in meinem Herzen, doch aktuell, da meide ich diese schöne Stadt! Gründe ersichtlich!!! Grüße Franz

 

Antwort von Wally Schmidt (12.01.2016)

Lieber Franz, wo kann man heute noch sicher sein? Nirgendwo! Also wir sind in einem Krieg, der überall ist. Wir fliegen im Mai nach Köln, und hoffen, dass dann nichts passiert. Herzlich Wally


hermser (karstherrmanngooglemail.com) 12.01.2016

Hallo Wally,

wie wahr,
solch Benehmen kommt Tieren nah.
Egal, ob Menschen schwarz, gelb, weiß
oder braun,
wer so umgeht mit Frauen,
gehört weggesperrt.
Die Gesetze sind viel zu milde.
Staat durch jahrelanges Integration´s-
Versagen und Abbau von Polizei und
Vollzugsbeamten nicht im Bilde.
Verbrecher, die sich unter wahren
Flüchtlingen einschleichen,
den ewigen Hassern die Argumente reichen.
Und die Medien spielen mit unseren
Politiker- Marionetten Kaspertheater um
dem Volk die Angst zu nehmen.
Die berechtigterweise bei dem Chaos und
Geschehnissen größer wird.
Grüße, Karsten

 

Antwort von Wally Schmidt (12.01.2016)

Lieber Karsten, Tiere sind manchmal grausam, doch aus anderen Gründen. Was da passiert ist, kann man mit nichts vergleichen. Deutschland erwacht hoffentlich jetzt aus seinem Dornröschenschlaf. Die Medien sagen auch nur, was uns beruhigen soll. Ich hatte zum Beispiel am Neujahrsmorgen gehört, dass eine ruhige Nacht in Deutschland gewesen ist. Wir werden immer ganz schön "verschaukelt"!!! Herzlich Wally


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Ursula-H (eMail senden) 12.01.2016

Liebe Wally.
Wir haben Kölner als liebenswerte Menschen ,mit viel Humor kennen gelernt.
Ich spaziert damals ganz alleine durch die Stadt, und fühlte mich wohl.
Als sie merkten das wir Schweizer sind, gab es viel zum Lachen.
LG, zu euch von Ursula

 

Antwort von Wally Schmidt (12.01.2016)

Liebe Ursula, wir haben 30 Jahre in Köln gewohnt, und ich bin immer überall hin gegangen. Doch wenn alle Fremden denken, dass sie hier machen können, was sie wohl in ihren Ländern gewohnt sind, haben sie sich gewaltig getäuscht. Hier sind Frauen noch was wert! Herzlich Wally


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 11.01.2016

Liebe Wally,
dein Gedicht zeigt deine leidenschaftliche Wut gegen die Gemeinheiten der Männer, die diese Kölner Frauen angetan haben.
Du weißt, dass ein Sohn mit Familie von mir in Köln wohnt. Was bin ich froh, dass sie Silvester zu Hause waren und nicht unterwegs mit der Bahn.
Schlimm ist : Hier haben wir einen wunderbaren Änderungsschneider, einen hochgeschätzten Augenarzt, einen guten Elektriker. Und alle sind aus fernen Ländern. Diese guten Leute werden jetzt auch ängstlich und schief angeschaut, dass haben die Verbrecher auf dem Gewissen.
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Wally Schmidt (12.01.2016)

Liebe Christina, wir haben viele Freunde in vielen Ländern, und mögen sie alle, egal woher. Da tauchen wilde Horden auf und bringen das Zusammenleben mit anderen Menschen durcheinander.Die Nacht in Köln war so schrecklich,ich kriege das nicht aus dem Kopf. Deutschland ist nicht konsequent genug. Es hat immer noch ein schlechtes Gewissen wegen seiner Vergangenheit. Irgendwann muss das ja mal ein Ende haben. Wir wohnen selbst in einem "fremden"Land und fühlen uns glücklich. Doch hier ist auch alles am brodeln, es wohnen viele Araber in unserer Kleinstadt. Herzlich Wally


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Monika Schnitzler (eMail senden) 11.01.2016

stimmt , liebe Wally und auch die eigentnlich immer optimstische Lebensart des Kölners kann daran nichts ändern.
LG von Monika

 

Antwort von Wally Schmidt (12.01.2016)

Liebe Monika, alles erträgt man auch nicht, wenn man sonst fröhlich ist. Das ging zu weit!!! herzlich Wally


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