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„An mein Heimatland“ von Karin Grandchamp

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Horst Werner (horst.brackergmx.de) 29.01.2016

Ach Karin,
überdenk noch mal alles! In Deutschland kann man doch so prima leben!
5 Mill. Ausländer!
Sind doch nicht sooo viele! Oder?
Liebe Grüße!
Horst Werner

 

Antwort von Karin Grandchamp (29.01.2016)

Lieber Horst! Ich lebe in Frankreich, bin französische Staatsbürgerin. Dass ihr viele Ausländer bei euch habt, ist mir bekannt. Frau Merkel hatte die gute Idee und hat welche von denen hier abgeladen. Wie du weißt, hatten wir hier ein großes Attentat in Frankreich und seitdem ist jeden Tag etwas los bei uns. Wir haben nur noch Probleme mit denen. Wenn sich ein Landsmann hier um eine Bleibe für die Nacht bemüht, weil wir starke Minustemperaturen hatten, und niemand ihm die Hand reicht, finde ich das unverschämt. Der Mann wurde am nächsten Tag tot aufgefunden. Wäre es ein Ausländer gewesen, hätte man großes Talar gemacht. Für alles ist Geld da aber nicht für die Einwohner unseres Landes. Sorry aber das ist zum Kotzen. Ich höre nur noch, dass überall gestreikt wird. Von unseren Landwirten haben sich schon mehrere aufgehängt, weil sie nicht mehr durchkamen mit ihren Einnahmen. Soll das etwa so weitergehen? Es sind vor allem junge Männer, die bei uns reingekommen sind. Die Familie folgt später. Sollen wir etwa für die noch unser Land räumen? Die Leute bei uns sind alle stinke sauer. Die sollen ihr Land verteidigen, so wie unsere Eltern es auch gemacht haben. Ich dachte immer, dass es so in einem Krieg funktioniert. Wir werden noch viel ertragen müssen . Lieben Dank dir, herzliche Grüße Karin


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 29.01.2016

Liebe Karin,
ich habe sehr großes Verständnis für Deine Wut und danke Dir für das Gedicht mit den klaren Worten. Es ist Zeit zu protestieren, wenn die Armen immer mehr verlieren.
LG Ernst

 

Antwort von Karin Grandchamp (29.01.2016)

Lieber Ernst! Klar war ich empört über den Tod des Obdachlosen. Hätte er nicht um Hilfe gebeten, wäre es nicht das gleiche. Man hat ihn einfach hängen lassen. Jeden Tag sind die Zeitungen voll mit diesen Ausländern. Wäre das mit einem von denen passiert, wäre es groß in der Zeitung gestanden. Ich habe es durch Zufall im Internet gelesen und sein Bild gesehen, wie er tot am Boden lag. Ich habe keine Worte dafür. Das ganze Volk müsste protestieren. Wie wird die Zukunft für uns aussehen. Ich denke, es ist an der Zeit eine gewisse Fremdsprache zu lernen, sonst verstehen wir niemanden mehr. Lieben Dank dir, herzliche Grüße Karin


Frank Hoppe (hoppe4uni-weimar.de) 28.01.2016

Ich kann Deine Wut sehr gut verstehen, das Gedicht von Dir sagt für mich sehr viel aus und regt zum Nachdenken an. LG Frank

 

Antwort von Karin Grandchamp (28.01.2016)

Lieber Frank! Wer wäre nicht wütend, wenn man sieht, dass für alle, die in unserem Land einreisen, alles getan wird und die eigenen Leute können abkratzen. Wenn nicht bald etwas geschieht, dann sind wir die Ausländer in unserem Land. Mit Dank herzliche Grüsse Karin


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freude (bertlnagelegmail.com) 28.01.2016

...Karin, deine Wut kann ich versteh'n.
Es sollte nicht noch mehr so geh'n.

LG Bertl.

 

Antwort von Karin Grandchamp (28.01.2016)

Lieber Bertl! Ich weiss nicht wohin wir gehen aber wir rutschen gerade mitten rein in die Sch.....Ich wünsche dir einen schönen Abend und danke dir herzlichst, liebe Grüsse Karin


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 28.01.2016

Liebe Karin,
diese zunehmende Obdachlosigkeit ist
ein weltweites Problem, das jetzt auch
in Deutschland, aufgrund der kaum noch
beherrschbaren Flüchtlingskrise, noch
stärker an Bedeutung gewinnt. Ein sehr
gut gefasstes Gedicht, das einem tief
ins Herzen dringt!
LG. Michael

 

Antwort von Karin Grandchamp (28.01.2016)

Lieber Michael! Ich frage mich, muss man die Eingereisten besser bewirten als seine eigenen Landsleute? Ich vergleiche den Staat mit einer Mutter. Werden wir bald nur noch Waisenkinder werden zum Wohl der Flüchtlinge. Bei uns in Calais haben manche Flüchtlinge jetzt schon Gewehre.Wo kommen die her und mit welchem Geld wurden die gekauft. Die Polizei ist machtlos. Die Bewohner bekommen es mit der Angst zu tun. Ist das unsere Zukunft.Herzlichen Dank dir, liebe Grüsse Karin


hermser (karstherrmanngooglemail.com) 27.01.2016

Hallo Karin,

nicht nur in Deinem Heimatland läuft vieles
schief,
es werden immer mehr unmenschliche
Ungerechtigkeiten zum Alltags-Mief.
Grüße, Karsten

 

Antwort von Karin Grandchamp (27.01.2016)

Lieber Karsten! Das hat mir richtig weh getan, als ich das gehört hatte. Ein Mensch sucht Hilfe und keiner gibt ihm eine Chance. In welcher Welt leben wir überhaupt? Das sind doch Menschen wie wir auch und noch dazu unsere Landsleute. Ich wünsche dir einen schönen Abend, herzliche Grüsse Karin


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 27.01.2016

Liebe Karin,
wo gibt es heute noch Menschlichkeit?
Ja, sie gibt es, doch meisstens bei
armen Menschen, die selbst nicht viel
haben.
Man zweifelt immer mehr an unserer
Welt. Mit der Flüchtlingssache gibt es
auch leider immer mehr Dinge, die
nicht zusammen passen.
Hier gibt es viele Obdachlose. Unser
Bürgermeister ist zum Glück sehr
umsichtig mit ihnen. Doch wenn man
dann im Radio hört, dass 65 Menschen
auf der Welt genau so viel besitzen
wie die Hälfte der ganzen Welt.
Wo führt das noch hin?
Herzlich Wally

 

Antwort von Karin Grandchamp (27.01.2016)

Liebe Wally! Die Welt ist so ungerecht und wir, die Kleinen können nichts dagegen tun. Überall wird Geld hingeschickt und wie sieht es mit unseren Landsleuten aus? Ich verstehe das alles nicht mehr. Wo das hinführt, daran will ich gar nicht denken. Es wird immer schlimmer. Herzlichen Dank dir, liebe Grüsse Karin


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 27.01.2016

Liebe Karin,
deine Wut ist berechtigt, denn vieles ist nicht mehr so.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karin Grandchamp (27.01.2016)

Liebe Hildegard! Ich war empört als ich das gehört habe. Man gibt Geld für andere aus und lässt die eigenen einfach sitzen. Ich hatte das Bild gesehen, wie er am Boden lag und das hat mir sehr weh getan zumal er nach einer Bleibe gesucht hatte und nichts bekommen hat. Herzlichen Dank dir, liebe Grüsse Karin


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FranzB (eMail senden) 27.01.2016

Hallo Karin, zu vieles stimmt hier nicht in dieser Zeit, „Menschlichkeit“, diese sollte überall ihren Platz haben und diese auch mit Sicherheit!!! Liebe Grüße Dir in den Abend der Franz

 

Antwort von Karin Grandchamp (27.01.2016)

Lieber Franz! Als ich das gehört habe, dachte ich an eine Mutter, die ihre eigenen Kinder für fremde sitzen lässt. Muss das sein, dass man einen Menschen einfach in den Tod schickt? Er hatte sich doch noch darum bemüht einen Unterschlupf zu finden. Ich habe keine Worte dafür. Lieben Dank dir, herzlichst Karin


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