Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Studio am Berghang“ von Andreas Vierk

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hansl (eMail-Adresse privat) 06.02.2016

Lieber Andreas,

das ist mir ein Ausstieg aus dieser unserer materiellen Welt in die mysthische Sphären eines mir "etwas" fremden (Gedanken)Universums.


Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Andreas Vierk (07.02.2016)

Lieber Faro, ich beschäftige mich derzeit etwas mit meiner Lieblingsliteratur. Allerdings bemühe ich mich, nicht allzu verstrickt darin zu sein. Phantasie, Glaube und lyrischer Anspruch bilden verschiedene Schnittmengen. Die *Gefahr* einer solchen Schreibe ist, dass sich die Leser auch mal gar nicht, oder nur mit einem Fuß darin wiederfinden können. Liebe Grüße von Andreas


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 06.02.2016

Lieber Andreas, wie immer meisterhaft! Die Versuchung aus den irdischen Zwängen auszusteigen, das Hängen in der Balance zwischen Leben und Tod... Nein, ich kann's mit meinen deutenden Worten nur kaputt machen. Für mich ist der Lotosschimmer nicht mehr im Ausstieg aus der Materie zu erreichen, sondern indem man die Materie von ihm durchleuchten lässt. Liebe Grüße nach China sendet Patrick (Oder biste doch in Indien?)

 

Antwort von Andreas Vierk (06.02.2016)

Danke für die Blumen, lieber Patrick! Ich muss wohl irgendwo in Karakorum sein, zwischen Taoismus und Hinduismus. Aber ich verrate dir ein Geheimnis: Auf meinem Planeten liegen die erleuchteten Kulturen alle nebeneinander. Es grüßt dich aus Byzanz dein Andreas Darvin


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 06.02.2016

Lieber Andreas,

...so löst sich auf, was drückt und lastet,
in Wassers Spiegel und wir fließend
im Morgenrot, das über seinen Gipfel tastet.

Liebe Morgengrüße aus der Ebene ohne Frührot,
deine Irene

 

Antwort von Andreas Vierk (06.02.2016)

Liebe Irene, meine Hochhäuser waren je auch nicht verantwortlich für die Bergvision, sondern chinesische Tuschebilder. Das Studio ist dort immer ein Häuschen aus Bambus. Hoffentlich geht es deinem Knie wieder besser. Liebe Grüße von Ebene zu Ebene, dein Andreas


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