Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der alte Zaun Teil zwei“ von Wally Schmidt

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hansl (eMail senden) 14.02.2016

Liebe Wally,

doch ab und zu ein Renovieren
kann auch der Mensch für sich riskieren :-))

Liebe Grüße
Faro


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 13.02.2016

Was drin ist, in einem Menschen, ist drin... Und es
kann nichts anderes rauskommen als drin ist...
Man kann jedem Menschen einen anderen
Anstrich geben, innen bleibt er Meer der Gleiche.
Gut beschrieben, liebe Wally.
LG Horst


Arachova (lotharsemmt-online.de) 13.02.2016

Guten Tag Wally.

Hat man keinen Zaun vorm Haus,
fällt auch´s Zäune-Wechseln aus.
Ist oft dein Mann allein zu Haus,
gib acht, sonst wechselt er d i c h aus.

Es grüßt Dich
Arachova


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chriAs (christa.astla1.net) 13.02.2016

Liebe Wally, stell dir vor, die Menschen würden auch alle gleich ausschauen wie die Zaunlatten?! Dann würdest du deinen eigenen Mann nicht mal mehr erkennen :-))
Liebe Grüße schickt euch Christa


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 13.02.2016

Liebe Wally,
auch wenn äußerlich bei manchen Menschen viel gemogelt wird, doch innerlich bleibt er was er ist. Dagegen der Zaun in einem neuen Anstrich strahlt.
Liebe Wochenendgrüße mit viel Sonnenschein schickt dir, Hildegard


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 13.02.2016

Zäune bei denen Latten morsch
sind eigentlich doch für den....
weiter weiß ich nicht im Reim
er sit erstickt bereits im Keim!


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Paule (paul-uhlweb.de) 13.02.2016

Recht hast, Wally!


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