Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Geisha“ von Inge Hoppe-Grabinger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Inge Hoppe-Grabinger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Beziehungen“ lesen

hermser (karstherrmanngooglemail.com) 15.02.2016

Hallo Inge,

schön poetisch rüber gebracht,
die traurige Geisha, für die Tag ist
wie Nacht.
Da wünscht man sich
hinfort,
mit solch reich verschwenderischen
Ringen,
lass los, lass fliegen die zart Schöne,
die du eh behandelst, wie Gewöhnliches,
von all den Dingen.
Grüße, Karsten

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (15.02.2016)

Hallo Karsten, wie kommst du auf "reich verschwenderische Ringe"? Hat dich mein Gedicht veranlasst, Details weiter- zuspinnen? Wenn ich das erreicht habe, kann ich ja zufrieden sein! Lieben Gruß ... Inge hg


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 14.02.2016

Ist ja voll aus dem Leben gegriffen,
liebe Inge! Und in Poesie gebracht: ich
meine ich sei mit dabei, wenn ich deine
Verse lese!
"Man sah ihm das Geld von weitem an
und den Leib den Sumo-Ringern."
Zumal ja heute so viele (auch weibliche)
"Sumoringer" herumgeistern (siehe
die diesjährige Sicherheitskonferenz in
München). Immerhin hast du ihre
Schönheit und Traurigkeit gesehen!
Und gesehen, dass sie "noch irgendwie
lebte"! Und dies dann auch noch
bedichtet.
Herzlich: August

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (15.02.2016)

Ja, lieber August, darauf kam es mir an, das es voll aus dem Leben gegriffen ist. Ihr Kimono war übrigens pfirsichfarben, von einer unvergleichlichen Blässe. Danke für die empfindsamen Worte! Lieben Gruß ... Inge


Bild Leser

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 14.02.2016

Vielleicht war er ihr Glück und sie war sein Glück?
Hättest Du sie angesprochen, ... aber wer tut das
schon?

Ein schönes Gedicht, liebe Inge...
Liebe Grüße Horst

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (14.02.2016)

da sprach zu viel dagegen, lieber Horst! Sie gingen nicht nebeneinander, sie sprachen nicht miteinander und sie sah sehr traurig aus. LG Inge hg


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 14.02.2016

Liebe Inge,
über den dicken Sumo-Ringer musste ich sehr
schmunzeln. Warum bist du nicht hingegangen
und hast ihm auf die Finger gehauen?
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (14.02.2016)

also, mein lieber Andreas, kannst du dir vorstellen, was er mit meinen Fingern gemacht hätte? Ich möchte mir das lieber nicht vorstellen! Mit verhaltenen Grüßen (smile) ... Inge hg


Bild Leser

hansl (eMail-Adresse privat) 13.02.2016

Liebe Inge,

vielleicht hat deiner Augen Blick
ihr doch geschenkt ein kleines Glück!?

Dein schönes Gedicht ist das Ergebnis einer Beobachtungsgabe, die mir sympathisch - weil erstrebens- und nachahmenswert - ist. - Ich "gucke" auch gerne Menschen und nehme mir in den gewöhnlichsten und unmöglichsten Situationen die Zeit dazu.

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (14.02.2016)

Faro, es sind doch Zeitzeugen, in unserer Mitte, jetzt. Lieben Gruß ... Inge hg


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 13.02.2016

Die stillen Gedanken,
die kräftig rumoren,
wenn etwas "vergoren" erscheint,
muss man wieder lassen...
Sie werden verblassen,
und manchmal ist 's nicht,
wie es scheint...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (14.02.2016)

Ja, es stimmt, liebe Renate, oft ist es vermutlich nicht so, wie es scheint. Des Rätselratens ist kein Ende, und man hätte doch so gern etwas Gewissheit. Danke für das schöne Gedicht (völlig selbständig erlebbar) ... und lieben Gruß ... Inge


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).