Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Untergang“ von Madelaine Kaufmann


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Der Titel passt, liebe Madelaine,
Die Verse sind stimmig und tiefschürfend. Man
entdeckt Teile von sich selbst.... Und das passiert
nicht oft, zumindest nicht mir. Toll geschrieben.
LG Horst

Madelaine Kaufmann (18.02.2016):
Das ist erfreulich!!

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Liebe Madelaine,
ich fand deinen Einstieg gleichermaßen
düster, wie furios. Da kann ich nur
sagen: weiter so. Wenn du in den
Mitgliedsbereich gehst, kannst du alle
deine Gedichte verwalten, d.h.
verändern, Kommentare verwalten, deine
Gedichte löschen, wenn du sie nicht mehr
hier drin haben willst, und vieles mehr.
Die Benotung deiner einzelnen Sachen
findest du dort auch, wobei du wohl
meistens entweder Einsen bekommst, oder
gar nichts. Alles andere ist ja auch
Kinderkram.
LG Andreas

Madelaine Kaufmann (17.02.2016):
Hallo Andreas. "Düster" ist gut; Sonnenlicht ist eh zu hell. Danke für die Informationen. Ich war vor Ewigkeiten schon einmal hier angemeldet.

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Liebe Madelaine,

die Stimmung eines Untergangs hast du
sehr trefflich wortbebildert. Hier sehe
ich einen persönlichen Untergang, also
den Totengesang einer Beziehung. Aber
es kann auch auf einen allgemeinen
Untergang gemünzt sein.

Ähnliche Gefühle befallen mich auch
von Zeit zu Zeit.

Du bist neu hier, und ich freue mich
auf deine Gedichte.

Liebe Grüße von Renate

Madelaine Kaufmann (17.02.2016):
Ich bin erfreut, wenn meine Poesie Assoziationen schafft, auch wenn ich selbst selten weiß, worum es genau geht. Aber der Schreiber ist auch sekundär meines Erachtens. LG

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die Welt geht unter an ihrer Unmenschlichkeit, am menschlichen Egoismus und sie merkt es nicht. Gut geschrieben, Madeleine.
LG von Aylin

Madelaine Kaufmann (17.02.2016):
Dankeschön. Ja ... ich glaube, "Starrheit" ist in meinem Gedicht das "Stichwort". Aber ich weiß es selbst nicht genau. Wobei, "am menschlichen Egoismus" habe ich keineswegs etwas auszusetzen aber das ist eine Interpretationssache respektive eine evtl. falsch existierende Definition des Egoismus'. Leider wird er umgangssprachlich missbraucht, im Psychologischen wenigstens noch auf gewisse Weise verstanden. Aber darüber lässt sich diskutieren.

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