Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Multi Kulti“ von Wally Schmidt

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 19.02.2016

Liebe Wally,
in den persönlichen Liebesbeziehungen
funktioniert das meistens. Im Großen
und Ganzen leider nicht, was diese
zahllosen bewaffneten Konflikte auf
sehr schmerzhafte Art leider bewiesen
haben.
Ein sehr gut geschriebener Text, indem
du die Hoffnungen nach ewigem Frieden
unter den Völkern sehnsuchtsvoll zum
Ausdruck gebracht hast!
LG. Michael

 

Antwort von Wally Schmidt (19.02.2016)

Lieber Michael, danke für deine gute Antwort. Unsere Generation hat noch nicht den Krieg vergessen, der uns heute noch in den Knochen sitzt. Es klingt sicher komisch für junge Menschen was ich jetzt schreibe. Noch heute geht es mir sehr oft durch die Glieder wenn ich ein Flugzeug höre, was besonders tief fliegt. Bin als Kind nicht alleine zur Toilette gegangen, die auf der 2ten Etage war, weil ich dachte durch das Dachfenster kommt ein Flugzeug. klingt sicher etwas komisch, doch stimmt. Wenn ich da heute wieder so schlimme Dinge höre, wird es mir bange. Ich frage mich nur, wie soll das mal enden? Es gibt so viele Kriege auf der Welt, und der Krieg droht überall. Kein Wunder, dass ich von Frieden schreibe. Und es stimmt, die "Kleinen" kommen viel schneller zusammen , als die grossen Politiker, die uns immer nur an der Nase rumführen. Was uns bleibt, ist Hoffnung! Herzlich Wally


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Karinmado (eMail senden) 19.02.2016

Liebe Wally! Schön wär's aber das wird der Menschheit nie gelingen. Wir sind zu verschieden auf der Welt und man kann von uns nicht erwarten, dass wir uns den Kulturen der Zuläufer anpassen. Vor noch nicht sehr langer Zeit, wurden bei uns in Frankreich sogar die Deutschen ( sale Boches genannt) nur selten akzeptiert, vor allem in Südfrankreich. Auch heute ist es in Dörfern noch manchmal der Fall. Da ich selber eine an nationalitätenreiche Familie habe, würde ich mich freuen , wenn sich viele deine Worte zu Herzen nehmen. Herzliche Grüße und einen schönen Tag wünscht euch Karin

 

Antwort von Wally Schmidt (19.02.2016)

Liebe Karin, ich weiss genau, das es niemals so wird, wie ich es beschrieben habe. War nur so ein Wunschgedanke. Wir haben allerdings nur ein einziges Mal etwas von Boches erlebt. Als wir noch 30 Jahre, hier Camping gemacht haben, kamen wir mal im Sommer zu unserem Wohnwagen, und da stand "Boches" drauf. Es war ein komisches Gefühl. Doch bis jetzt sind wir hier doch wohl gut gelitten. Muss aber sagen, dass wir uns auch sehr anpassen. Aber wenn man hört wie schlimm die Franzosen hier unter den Deutschen gelitten haben, kann man alles nachempfinden. Hier gab es eine grosse Resistanz in den Bergen. Wir wollen hoffen, dass die Menschen sich Gedanken machen. Herzlich Wally


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freude (bertlnagelegmail.com) 18.02.2016

Wally, die ganze Welt hat zwecks Multikulti eine Bringschuld.
Ein paar Staaten allein können nicht immer nur geben und die andern schaun zu.
Ich denke, man will Europa bewusst ruinieren.
LG Bertl.

 

Antwort von Wally Schmidt (19.02.2016)

Lieber Bertl, bei all den Ereignissen kann man nur negative Gedanken haben. War ein Versuch von mir das Gedicht, vielleicht bringt es was. Herzlich Wally


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 18.02.2016

Liebe Wally,

das wär zu schön, doch viele haben den einen Hintergedanken, und das stand in unserer Zeitung unter Leserbriefen. Ein Lehrer hat die Schüler über die Merkmale hier aufgeklärt. Sagte doch ein türkischer Schüler, wir werden hier die Rechte übernehmen. Und das hört man immer wieder, im Elternhaus wird das Recht der Türken gepredigt, die Kinder saugen es mit der Muttermilch ein. Dereinst sieht es halt anders aus als wir es uns vorstellen. Wir sind ja die Ungläubigen, mit uns kann man machen was man will...

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Wally Schmidt (19.02.2016)

Lieb Margit, es gibt immer Solche und Solche. Fred war lange Lehrer am Gymnasium in Köln. Dort waren damals schon viele Türken. Es hat sich aber durchgesetzt bei den Eltern der Schüler. Sie sind vollkommen anders erzogen. Einmal war ein Problem mit einem Schüler. In die Schule kam der Bruder, nicht einer der Eltern.Fred hat drauf bestanden, dass der Vater kommt.Er ist dann auch gekommen.Das Zusammenleben mit so anderen Nationen ist sehr schwierig. Doch muss ich sagen, die Deutschen sind auch im Ausland oft sehr überheblich und wollen sich nicht anpassen. Es gibt Deutsche, die hierhin kommen zum Fliegen, hier ist ein sehr beliebter Segelflugplatz. Die Leute kommen schon 20 Jahre, doch sie sprechen kein Wort Französisch. Und auch Deutsche wohnen hier, die auch nicht Französisch sprechen. Kann man nicht begreifen. Das können wir nicht verstehen. Man muss sich bei den Einwanderen oder wie sie genannt werden, FlÜchtlingen durchsetzen, und das wird eine schwierige Aufgabe, für ganz Europa. Vor allem ist es schwierig zu wissen wer bedürftig ist, und wer nicht. Dir einen guten Tag wünscht herzlich Wally


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chriAs (christa.astla1.net) 18.02.2016

Liebe Wally, wenn der Wille da ist, gelingt auch ein Zusammenleben. Man akzeptiert die Kultur, aus der der andere kommt, der Fremde muss es allerdings genau so machen und auch unsere Lebensweise und unsere Werte achten.
Liebe Grüße von Christa

 

Antwort von Wally Schmidt (19.02.2016)

Lieb Christa, wenn das so einfach wäre, hätten wir weniger Probleme. Lies mal was ich Margit geschrieben habe, wenn du möchtest. Alles ist nicht so einfach, nicht jeder denkt international. Herzlich deine Wally


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