Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DIE DUNKLE SAAT“ von Renate Tank

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Mohrle (eMail-Adresse privat) 22.02.2016

Liebe Renate,
dazu fällt mir ein Tanka ein:
Bomben und Terror
Grausame Saat der Gewalt
Eine Welt aus den Fugen
Leben in Angst und Schrecken
Unendliches Leid und Schmerz

Und trotzdem gibt es auch das:
Junge Flüchtlinge versorgen Bettler
und an den Rand der Gesellschaft
Gedrängte in Salzburg mit selbst
gekochten Speisen, Kaffee und Tee.
Schülerinnen einer Mittelschule
spenden ihr Taschengeld und gehen
Sammeln um einem kranken Schulkollegen
aus Syrien eine spezielle Behandlung
zu ermöglichen! Einfach Zeichen des
Mitgefühls und der Liebe setzen in
dieser Zeit, dann fällt Licht in das
Dunkelgrau!

Liebe Grüße, Helga


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 22.02.2016

Liebe Renate, ich möchte mich Andreas anschließen. Der schauerabgrund ist nur eine Fratze der Angst. Er kann uns nicht davon abhalten, trotzdem in Liebe zu leben. Sei gegrüßt von deinem leidgeprüften Patrick, der immer wieder mit dem Siegerfähnlein wedelt.


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hansl (eMail-Adresse privat) 21.02.2016

Liebe Renate,

fast apokalyptisch muten deine bidlstarken Verse an - es müssen solche Bilder her, wenn Worte uns vor Wut im Halse stecken bleiben ...


Liebe Grüße
Faro


Helke (vinca-minorbluewin.ch) 21.02.2016

Liebe Renate,
du hast mir aus der Seele geschrieben. Manchmal möchte ich die Augen verschliessen vor dem, was da draussen in der Welt passiert. Ich bin aber immer noch beseelt von der Hoffnung, dass die, die helfen wollen, sich durchsetzen. Es gibt sie...
Liebe Grüsse
Helke


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 21.02.2016

Hallo Renate!
Mir geht es ebenso!
Es kommt noch schlimmer! Das vereinte Europa, wird sie sich auflösen?
Die Ostländer haben von Demokratie keine Ahnung, wohl aber vom abkassieren!
Hoffen wir das Beste!
Liebe Grüße!
Horst Werner


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 21.02.2016

Liebe Renate,

nicht nur zu den Todesbereitern stellt sich ein Helfer, auch zu den Friedfertigen wird er sich gesellen, wenn sie nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern lauthals aufschreien.

Liebe Grüße,
Irene


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 21.02.2016

Diese Gedanken kommen unweigerlich, liebe
Renate. Aber viele tun etwas. Und das ist
ein Hoffnungsstrahl. Gefiel RT, der
freundlich grüßt.


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 21.02.2016

Liebe Renate,
ein aktueller Klartext, so auch deine Anmerkung. Friedliche Menschen stehen ohnmächtig und so hilflos daneben, leider!!
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir Gundel


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 21.02.2016

Liebe Renate, ich kann Deine Gedanken zum Weltgeschehen durchaus nachvollziehen und Du hast auch treffende Worte gefunden. Ich selbst ertappe mich immerfort dabei, dass ich alle Berichte in Zweifel ziehe. Ja, unsere Ohnmacht erschüttert mich. Danke für das Gedicht.
LG Ernst


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 21.02.2016

Liebe Renate,
Glaube und Kunst leuchten in den Alltag
als *Trotzdem*. Es ist eine
Gratwanderung: auf der einen Seite gähnt
die Schlucht der Angst, auf der anderen
der Nebel des Selbstbetrugs. Aber das
war zu allen Zeiten so. So funktioniert
der Einzelne in der Welt. Geh über den
Grat und achte sorgsam auf deine
Schritte. Du wirst es schaffen.
Liebe Grüße, Andreas


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