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„Eine Spur in der Geschichte“ von Andreas Vierk

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Alma Brosci (eMail senden) 27.02.2016

lieber Andreas, da ich meer-süchtig bin,
folge ich dir gern in alle Verästelungen des
Trilobiten-Daseins. Was man noch hätte werden können?
Habe gerade ein Gebet von einer Frau zur Mao-Zeit
gelesen: sie bittet darum, auf keinen Fall als Frau
wiedergeboren zu werden, alles andere wäre ihr recht.
Da wären wir wieder beim Trilobiten! LG Inge hg

 

Antwort von Andreas Vierk (27.02.2016)

Liebe Inge, egal, ob ich die Inder lese oder Rudolf Steiner: alle, die über Reinkarnation reden, reisen trotzdem in der Zeit, also vom Einzeller zum Homo Sapiens. Was wäre aber wenn wir auch früher inkarniert werden können, also in der Zeit hüpfen? Jeder Einzelne könnte dann den Lauf der Geschichte anders beeinflussen! Damit wären wir bei den Multiversen. Aber in der indischen Literatur kommt es sowieso darauf an, den Kreislauf der Geburten zu durchbrechen und bei Gott zu sein. Liebe Grüße, Andreas


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 26.02.2016

Lieber Andreas, schön, dass du nun deine reinkarnationsmäßige Herkunft klären konntest. Solltest du mich damals angeknabbert haben, so haben wir dieses Karma sicher schon in einem Leben dazwischen beglichen. Liebe Grüße von deinem Feuersalamander Patrick

 

Antwort von Andreas Vierk (26.02.2016)

Lieber Patrick, auch damals war ich ein Junge und ungefähr so homophob wie Putin, auch wenn das heutzutage nicht modern ist. Deine Wunden rühren also nicht von mir. Auch trafen wir uns das erstemal, als ich ein Flughörnchen war und du ein Rabe (jetzt weißt du auch, woher dein Name kommt). Damals wolltest du mir was über die Rein-und- Rauskarnation erzählen. Ich habe dir aber nicht gegelaubt. Jedenfalls könnte ungefähr so gewesen sein. Liebe Grüße von Andreas


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 25.02.2016

Du gefräßiger Trilobit,

du warst es also, der ein Stückchen
mir angeknabbert hat mein Rückchen!
Aber entschuldigen brauchst du dich nicht,
denn rausgekommen ist dies lustige Gedicht.

Grüß deinen Trilobiten von meinen und sei selbst herzlichst gegrüßt,
deine fossile Irene

 

Antwort von Andreas Vierk (25.02.2016)

Liebe Irene - Tat ich dir aua, so vergib. / Es war der Hunger, der mich trieb. / Viel später wurde ich zum andren Tier: / Ein friedevoller Ur-Tapir. - Von meinem Diplomystos zu deinen, dein zeitloser Andreas


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