Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„in einem fort“ von Irene Beddies

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 28.02.2016

Liebe Irene, ein Gedicht, das mich sehr berührt hat. Ja, auch mir geht es so, trotz aller Härten. Liebe Grüße, dein Goldkind Patrick

 

Antwort von Irene Beddies (28.02.2016)

Liebes Goldkind, nun warst du doch wieder ein Uhu und keine Taube, die ihr Köpfchen beim Dunkelwerden unter den Flügel steckt. Ganz so lange war ich nicht auf. Und jetzt werde ich weiterschlafen. Einen schönen Sonntag wünscht dir dein Murmeltier Irene


Bild Leser

hansl (eMail-Adresse privat) 27.02.2016

Liebe Irene,

die innere Treppe hinab zusteigen, kann den Aufstieg zur Zufriedenheit bedeuten ...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Irene Beddies (28.02.2016)

Lieber Faro, manchmal MUSS ich die Treppe ab- und aufsteigen, um zu innerer Ruhe und Freude zu kommen. Sonntagsgrüße von Irene


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 27.02.2016

Da zeigt jedes Wort die Kraft des Schreibers. Ich mag so Sätze voller Klarheit. Aussagen ohne Zweifel. Oder eine Lebenssicht ohne Zweifel. Dieses reine Wissen, es war gut wie es war. Oder die Poesie mit so einer befreienden Aufrichtigkeit! Voller Glück und Liebe die ein Mensch erfahren hat! Das hat dann wirklich Trost und Hofnung. So wie der Text von Dir! Also ein schönes Gedicht1 Grüße Klaus

 

Antwort von Irene Beddies (27.02.2016)

Lieber Klaus, ja, es war gut, so wie es war und ist. Ich bin sehr dankbar dafür. Wenn es einmal nicht so gut sein sollte, dann stehen mir dein Mut und deine Kraft, dem Leben immer wieder neu zu begegnen, vor Augen, denn du gibst allen Hoffnung. Gute Wünsche ins Wochenende, Irene


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 27.02.2016

Liebe Irene,
kindlich in dem Gefühl der Geborgenheit
zu bleiben, aber nicht kindisch zu sein:
das ist auch eine Gratwanderung. Manch
einer muss die göttliche Geborgenheit
erst mühsam wiederfinden. Und im
schlimmsten Fall dauert das so lange,
bis man senil wird und wieder Böckchen
bekommt. Übrigens sagte mir gestern ein
Kollege, ich würde die Schubkarre schon
vor mich herschieben, als wäre sie ein
Rollator.
Liebe und fossile Grüße von deinem
Andreas

 

Antwort von Irene Beddies (27.02.2016)

Lieber Andreas, der Glaube an die Geborgenheit der Kindheit, der mich fast noch nie verlassen hat, lässt mich sicher nicht kindisch werden. Sonst hättest du schon erste Anzeichen bemerkt. :-) Übrigens werden die Handgriffe des Rollators nicht zum Heben benutzt, sondern zum Sich-drauf-Stützen! Das zum Trost mit sonnigen Grüßen, deine Irene


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 26.02.2016

Genau diese Stufen zurück
bin ich auch
schon viele Male gegangen.
Wo hat für mich
alles angefangen?
In der Familie
wurde alles gesät.
Die Saat ging auf,
sie ist es, die trägt.
Liebe, Geborgenheit
wurde geschenkt.
Später kam noch der
Glaube dazu.
Die Seele schöpfte
daraus ihre Ruh'.
Vertrauen hat dadurch
mein Leben gelenkt.
Ich fühle mich wirklich
großartig beschenkt.
Auch wenn ich manchmal
im Grab mich befand:
diese Liebe, diese Hoffnung
behielt die Oberhand...

In dem Wissen,
dass Liebe nie vergeht,
gebe ich sie weiter
und ende mit ihr
einmal meinen Weg...

Liebe Irene, das ist das Schöne,
dass man sich bei gleichen Gedanken
und Gefühlen berührt und spürt.

Ich sende dir einen herzlichen Gruß!

Renate




 

Antwort von Irene Beddies (27.02.2016)

Wow! Ein Abriss des Lebens! Er könnte ebenso gut meiner sein, allerdings ohne die Hinwendung zum christlichen Glauben. Trotzdem glaube ich an die Liebe und ihre allgegenwärtige Macht und versuche sie auch an andere weiterzugeben. Das wiederum macht mich noch glücklicher. Liebe Renate, ich danke dir ganz besonders für diesen so positiven und bestätigenden Kommentar und grüße dich in dein Wochenende, das hoffentlich viel Sonne bringt, Irene


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