Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Eine ehrliche Frage“ von Andreas Vierk


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edreh

05.03.2016
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Lieber Andreas,
eine Fähre quert den Fluss,
weshalb dies kleine Schiff
sich vor der Strömung hüten muss.
Fiel mir bei deinen zum Nachdenken
zwingenden Zeilen ein.
Liebe Grüße
Bernd

Andreas Vierk (05.03.2016):
Lieber Bernd, dein Dreizeiler ist poetischer, als meine clowneske Strophe. Liebe Grüße von Andreas

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Lieber Andreas, ich krieg mich gar nicht
mehr ein über deinen genialen Endreim!
Schräge Lösung für dein Problem: "Warte am Ufer
des Flusses, bis dein Feind vorbeischwimmt)" (Omar
der Zeltmacher) Lieben Gruß .. Inge

Andreas Vierk (05.03.2016):
Liebe Inge, ich musste beim Schreiben auch grinsen. Dann stellte ich noch schnell die Verse etwas um, um den letzten Vers richtig schön knallen zu lassen. Lieber Gruß von Andreas

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Lieber Andreas, also ich find's gar nicht mal so spöttisch, zumindest, wenn man den Hintergrund nicht kennt. Erinnert mich an R.E.M. "The river" (...none of them is going my way...). Vielleicht musst du dich einfach ans andere Ende des Flusslaufs stellen... :-))) Dein wiedergekehrter, gelegentlich liederbekehrter und wiedergeborener Landprediger und Aushilfsnarr Patrick (hatte mir 'ne kleine Internetauszeit gegönnt)

Andreas Vierk (05.03.2016):
Lieber Landnarr und Aushilfsprediger, ich müsste mich ja umpolen, um ans anderen Ufer zu gelangen... nain, nain, nain, das kommt gaa nisch in Frage... Oder ich müsste von der Mündung hoch an die Quelle pilgern. Und dazu bin ich wieder zu faul. Dein Wellenreiter und Lichtesser Andreas

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Ein kleiner, gekonnte, lustiger Text. Der hat Humor. Und ich hoffe, das es Dir mit diesem Kommentar klar wird. Das auch etwas in Deine Richtung fliesst. Bleib dran! Das Forum hier hat immer interessantes. Wie auch der Text von Dir beweisst! Grüße Klaus

Andreas Vierk (04.03.2016):
Lieber Klaus, klar bleibe ich e-Stories treu. Ich bin ja auch schon lange dabei. Ich weiß auch, dass viel in meine Richtung fließt. Nur zu meiner Ärztin muss ich ab Juli weiter fahren. Hoffentlich nicht von Pontius zu Pilatus. Liebe Grüße von Dichter zu Dichter, Andreas

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Andreas, schwimmst gern gegen einen Strom,
wenn du lang schwimmst, kommst vielleicht einmal nach Rom.

*Lach*

LG Adalbert.

Andreas Vierk (04.03.2016):
Und packt mich eine Welle dann / komm ich in Pompeji an, / feucht die Stirn und nass der Dutt. / Doch Mist! Denn alles ist kaputt. - LG Andreas

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Lieber Andreas,

nicht alles fließt in deine Richtung,
doch alles liegt in deiner Dichtung.

Glaub an dich!
Liebe Grüße und gute Besserung,
deine gläubige Irene

Andreas Vierk (04.03.2016):
Liebe Irene, die Strophe kam mir heute nach meiner Wärmebehandlung ein. Dann schrieb mir mein Kollege Scott, er hätte alle Stufen der Tribune im Park geharkt. Ich würde mich über die vielen Blätterhaufen gewiss freuen. Er denkt, ich wäre Montag wieder da (grins). Dein Gläubiger Andreas

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"Wie kommt es nur, dass alles fließt,
doch nie in meine Richtung?"

Das hat einen hintergründigen Ernst,
doch denke ich, das Wörtchen "nie"
ist etwas übertrieben.
Wir sollen ja erproben uns und nicht
den Sand nur sieben.
Das scheint mir eine wichtige Verpflich-
tung...

Deine Gedanken dazu gefielen mir! So
haben wir alle schon mal gesprochen,
wenn wir nicht richtig in Fluss waren.

Liebe Grüße - Renate






Andreas Vierk (04.03.2016):
Liebe Renate, nimm diese Spottverse nicht allzu ernst. Eigentlich bin ich sehr gut im Fluss. Meine Hausärztin zieht aus meiner Nähe weg. Das gab mir diese Strophe ein. Liebe Grüße von Andreas (auch wieder bei den KG drin)

Gisela Halwachs

04.03.2016
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Hallo Andreas,
eine sehr gut formulierte Frage, ein Gedicht, dass mich anspricht, mich nachdenken lässt und mir gefällt.
Meine Gedanken dazu bzw. meine Gegenfragen:
Wärst du glücklicher, wenn alles in deine Richtung fließt?
Was bliebe dann übrig, sich treiben lassen?
Müssen wir nicht alle irgendwie gegen den Strom schwimmen?

Herzliche Grüße
Gisela


Andreas Vierk (04.03.2016):
Hallo Gisela, das ist doch nur ein kleines Spottgedicht. Seit vier Jahren surfe ich auf einer guten Welle. Die Strophe fiel mir heute ein und ich musste beim Schreiben grinsen. Liebe Grüße von Andreas

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