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„Kristall und Meer“ von Irene Beddies

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Norika (NoraMarquardtgmx.net) 11.03.2016

Liebe Irene, ein wirklich tolles gelungenes Gedicht, klasse geschrieben.
An ein Parallelgedicht habe ich mich noch nicht ran getraut, da ich
die Schreibweise nicht begreife.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
Nora

 

Antwort von Irene Beddies (11.03.2016)

Liebe Nora, ein Parallelgedicht braucht keine besondere Form und Sprache, es muss sich inhaltlich nur auf das Gedicht beziehen, zu dem parallel es geschrieben wird. In diesem Fall habe ich auch formal einen Bezug zu Andreas Vierks Sonettenkranz und Patrick Rabes Sonett hergestellt, weil mir ein Sonett ziemlich spontan einfiel. Aber fast jede andere Form hätte sich auch angeboten. An ein Sonett hatte ich mich auch lange nicht getraut, bis ich es einfach mal probiert habe. Die Form und ihre Regeln kannst du im Internet googeln(hab ich auch getan). Danke für dein Lob und liebe Grüße ins Wochenende, Irene


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 11.03.2016

Hallo Irene!
Ein gelungenes Gedicht!
Gefällt mir sehr!
Liebe Grüße von Horst Werner!

 

Antwort von Irene Beddies (11.03.2016)

Hallo Horst Werner, danke für dein Lob. Ich freue mich immer, wenn ein Mitpoet mich so nett kommentiert. Liebe Grüße ins Wochenende, Irene


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 11.03.2016

Liebe Irene,
ich denke, Inge hat Recht, wenn sie in
Patricks Sonett eine altertümelnde
Sprache erkennt. Patrick scheint in
meinen Gedichten dieses Altertümliche
heraus gelesen zu haben. Es scheint sich
bei ihm festgesetzt zu haben, dass
Schmuddel- und Cyberworte die moderne
Dichtungssprache sind, und alles andere
einer Art Zopfzeit angehört. Aber mein
allgemeines Bemühen ging dahin, das
Dasein in Arten von Sprachgittern
aufzulösen, wie ich es bei Celan
bewundert habe. Mir geht es um
verschlüsselte Metaphern. Bei deinem
Sonett sind mir ehrlich gesagt auch
wieder zu viele Mondstrahlen und
Edelsteine drin. Wir sind wohl dabei,
uns in bestimmte Symbole zu verrennen.
Es ist mir nur so aufgefallen.
Liebe Grüße, dein knochenmorscher
Andreas

 

Antwort von Irene Beddies (11.03.2016)

Lieber Andreas, teilweise habe ich mir mit Absicht deine Metaphern - etwas abgewandelt - zu eigen gemacht (ich weiß, du hängst mir keinen Plagiatsprozess an den Hals :-)), denn sie passen, so hoffe ich, als eine Art Quintessenz zu deinem Zyklus und Patricks Sonett. Wenn du das anders siehst, so reden wir dann darüber. Bis dahin liebe Grüße und einen entspannten Nachmittag, deine lesesüchtige Irene


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