Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Meditation auf die Farbe Hellblau 10-12“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 31.03.2016

Lieber Andreas, boah!
Es spritzt die Geistesgischt,
vermengt alle Atome,
auf Gottes Tenne drischt
Erleuchtung die Phantome,
die dir vom Hirn noch blieben,
Erfahrungen von Nacht,
sie werden dort zerrieben
vom Blau, das heilig macht.

Fröhliche Heiligung wünscht dir deine Blausäure Patrick

 

Antwort von Andreas Vierk (01.04.2016)

Lieber Patrick, mein Hirn ist noch relativ vollständig geblieben, auch wenn ich mal blau war ;-) Dein giftiger Guru Andreas


Night Sun (m.offermannt-online.de) 18.03.2016

Lieber Andreas, die Seele wird eins mit dem Blau des Himmels auf ihrer Sonnenreise durch zeitlose Sphären. Liebe Grüße, Inge

 

Antwort von Andreas Vierk (01.04.2016)

Liebe Inge, das hast du gut zusammen gefasst! Liebe Grüße, Andreas


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Alma Brosci (eMail-Adresse privat) 17.03.2016

Lieber Andreas, dein Sonettenkranz ist tiefgründig
und erlesen, man kann lange bei ihm verweilen, aber,
jetzt kommt das aber, es ist - wenigstens für mich -
ein (zugegebenermaßen sehr schöner) Irrgarten, der hoffentlich noch Fluchtwege
irgendwo verbirgt. Möge dir eine Ariadne rechtzeitig
ihren Faden bereitstellen, wobei merkwürdigerweise
Theseus und der Minotaurus verschmelzen zu einer Person, und die bist DU. Versuch einer Annäherung..
mit allem Respekt und auf Widerspruch bauend ..
mit liebem Gruß ... Inge

 

Antwort von Andreas Vierk (18.03.2016)

Liebe Inge, mit der griechischen Mythologie hast du dich völlig verstiegen. Das lyrische Du findet keinen Ausweg mehr, wie ein indischer Jogi, denn mehr als bei Gott zu sein, ist ja wohl nicht möglich! Der Kranz selbst konnte allerdings mit einem Filmriss zum Abschluss gebracht werden. Die letzten drei habe ich gerade eingestellt. Sie stellen eine Art Nachwort dar. Ich hoffe, es war dir Widerspruch genug. Mit liebem Gruß, Andreas


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 17.03.2016

Lieber Andreas,

solche Verse kannst nur du schreiben, wenn du die Erfahrung der Meditation mitteilst. Es ist deine Erfahrung.

Liebe Grüße, deine Irene, die sich auf morgen freut.

 

Antwort von Andreas Vierk (17.03.2016)

Liebe Irene, die Phantasie musste ganz schön nachhelfen. Wenn ich tatsächlich solche Visionen gehabt hätte, wer weiß, wie ich dann leben würde? Aber in der Kunst, die ja auch etwas mit Meditation zu tun haben kann, kamen mir diese Metaphern ja auch aus dem Seeleninnern ein. Ich habe auch wie in Trance geschrieben. Liebe Grüße und bis bald, dein Andreas


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