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„ZUM MUTTERTAG“ von Christine Wolny

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Mohrle (eMail senden) 10.05.2016

Liebe Chris,

ein ganz liebevolles Gedicht und Foto
dazu! Es ist sehr schwer, wenn man
seine Mama schon so früh verliert,
aber ich glaube, sie ist trotzdem
immer bei dir und würde sich sehr über
dieses Angedenken freuen.

Liebe Grüße, Helga


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 10.05.2016

Liebe Chris,

jeder ehrt seine Mutter auf andere Weise. Ich bin mit dem ersten Fahrrad oft zum Friedhof gefahren und habe mich dort auf die Bank gesetzt. Dein Gedicht ist sehr schön.

Liebe Grüße von Margit


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 09.05.2016

Wie eigentlich immer, liebe Chris. Ein
erwärmendes Gedicht, das zeigt, dass
Mütter eigentlich unsterblich sind.
Schau, wenn du magst, aich in mein "Basis
für Glück". Ganz herzlich grüßt dich RT.


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 09.05.2016

Liebe Chris,

ganz wunderhübsch Deine Erinnerungen an die Mutter. So ein Kränzlein hatte ich auch. Allerdings habe ich damals auch einen großen Strauß Margeriten gepflückt, weil es damals noch die großen Margeritenwiesen im Englischen Garten in München gab. Hat mir sehr gefallen Dein Gedicht mit süßem Bild,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Christine Wolny (09.05.2016)

Liebe Heidi, in meinen kindlichen Gedanken lebt die Mutter weiter und beschützt, wo sie kann. Dies spüre ich schon ein Leben lang. Liebe Maiengrüße von Chris


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hansl (eMail senden) 09.05.2016

Liebe Christine,

Ist man froh noch wie ein Kind,
fühlend alt "die andren" sind.

Ein liebevoller Text von dir...


Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Christine Wolny (09.05.2016)

Lieber Faro, der kindliche Glaube begleitet durch das ganze Leben. Wer will ihn rauben? Morgengruß v. Chris


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esuark (gekrhigmail.com) 08.05.2016

Liebe Christine
So war es mal! Meine Schwestern brachten Gänseblümchen und Veilchen Sträusschen der Mutter zum Muttertag und die wurden dann geflochten und die jüngeren bekamen ihren Kopfschmuck.
Schön Dein Gedicht liebe Grüsse Gerhard

 

Antwort von Christine Wolny (09.05.2016)

Lieber Gerhard, das mache ich heute noch bei meiner Enkeltochter. Vielleicht bleibt etwas hängen und sie gibt es weiter. Ein Morgengruß v. Chris


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 08.05.2016

schöne Erinnerungen

 

Antwort von Christine Wolny (09.05.2016)

Lieber Hans, ich versuche, die kleine Kunst des Kränzemachens von Gänsesblümchen weiter an die Enkelin zu geben. Ob sie es später vielleicht auch bei ihren Kindern macht? Gruß v. Chris


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Paule (paul-uhlweb.de) 08.05.2016

Ganz allerliebst in Bild und Wort,
hey,liebe Chris bleib - fahr so fort!
GLG vom Paul

 

Antwort von Christine Wolny (09.05.2016)

lieber Paul, ich mache es so, wie Karl-Heinz. Einmal die Woche ein Gedicht, aber bei besonderen Anlässen gibt es eine Zugabe. Morgengruß v. Chris


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 08.05.2016

Eine zarte, liebevolle Hommage an Deine Mutter.
Gefällt mir ausgezeichnet.

LG Horst

 

Antwort von Christine Wolny (09.05.2016)

Lieber Horst, ja, so zart wie ein Gänseblümchen. So sollte mein Gedicht erscheinen. Grüße von Chris


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