Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Ernst des Lebens“ von Robert Nyffenegger


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Humor! Und sich über das eigene Leben lustig machen zu können. Das ist für mich, so etwas von der Kunst des Lebens, begriffen zu haben. Grüße Klaus

Robert Nyffenegger (10.05.2016):
Danke für Deinen Kommentar, es ist weniger Kunst als die vergangenen Jahre, die zu einer solchen Erkenntnis führen. Hab Geduld und auch Dich wird es überfallen. Herzlich Robert

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.. denn tot sind wir als Olle.

Lieber Robert,

mit dieser Gewissheit machen die restlichen Tage uns gelassen, um sich an ihnen zu erfreuen.


Liebe Grüße
Faro

Robert Nyffenegger (10.05.2016):
Das wollen wir Beide doch wohlgemut hoffen. Lieber Gruss und Dank Robert

edreh

09.05.2016
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Lieber Robert,
hier rührt wer an dem Sinn
den keiner je erfährt,
war das Leben ein Gewinn
oder kommt noch Größeres daher?
Es war der Schlaf stets ein Genuss,
warum soll er Verdruss
nur weil er ewig währt?
Locker dein Versuch,
so herrlich unbeschwert!
Liebe Grüße
Bernd





Robert Nyffenegger (09.05.2016):
Danke für Deine absolut (für mich) zutreffenden Worte. Lieber Gruss Robert

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Was soll der Stress, wer bis heute noch nicht ernst war, hat nun die große Gelegenheit, es zu sein. Ich nehme die Amsel ernst, die gerade durch die offene Balkontür singt und mir ein gutes Gefühl schenkt. Treffende Worte von Dir, die es wert sind, gehört zu werden, nicht unbedingt beachtet zu werden. In diesem Sinne herzliche Grüße, Margit

Robert Nyffenegger (09.05.2016):
Danke bestens für Deine Worte. Ich staune auch täglich wie so ein schwarzer Vogel so schön trillieren kann und sein wesentlich grösserer Kollege die Krähe, es nur zum Krächzen gebracht hat. Anderseits ist der Letztere aber deutlich schlauer, man staunt wie er abwartet bis man vorbeifährt und er die Nüsse vor dem Auto fallen lässt, dass sie aufplatzen. So hat jeder seine Eigenheiten und der Mensch und nur der, soll glauben, was ihm passt. Lieber Gruss in die Nacht, Robert

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"Man weiß, man wird mal selig!" Ha, lieber Robert, diese Zeile wirst du
noch mal überarbeiten müssen, sonst tätest du dich im Widerspruch zu deinen
anderweitigen Sprüchen befinden. Oder war das ironisch? Denn du "weißt" doch,
dass danach nix kommt. Was ich sehr, sehr beruhigend finde. Schade, dass so
wenige Leute das Tröstliche an dieser Aussicht sehen. Lieben Gruß ... Inge hg

Robert Nyffenegger (09.05.2016):
Nächste Zeile schränkt es ein. Schliesslich möchte ich doch allen etwas bieten. Man muss auf jeder Hochzeit tanzen, wenn man es zu etwas bringen will und Zeit bleibt mir nur noch wenig. So oder so, gehe ich mit Dir dankend einig, aber bitte nicht weitersagen. Herzlich Robert

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Lieber Robert,

wenn tot sein, nicht so langweilig wäre, würde man es nicht fürchten,

liebe Grüße,

Heidi

Robert Nyffenegger (09.05.2016):
Du hast wie fast immer Recht. Bis Februar 1938 war es unendlich langweilig, dann kam Schwung in die Sache, die jetzt langsam ausklingt. Herzlich und lieber Dank Robert

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Lieber Robert,

ich kann es gar nicht oft genug wiederholen....
Alles was ist und was oder noch wird, wird sich
irgendwann in etwas anderes verwandeln. Nichts
bleibt ewig, alles unterliegt dem ständigen
Wandel, so auch wir Menschen. wir werden
zurückgelegt in die Erde, wenn wir Glück haben,
oder aber wir verbrennen auch... dann nimmt
unser Körper eine andere Form an... das
Einzige, was ewig gleich bleibt, ist die Seele...
sie stirbt nie... wenn Du mit diesem Bewusstsein
lebst, dann wird Dir alles leicht... ich denke ich
weiß wovon ich rede, auch wenn ich es nicht
belegen kann... der Glaube ist hier stärker und
wer daran glaubt, der lebt und der stirbt
leichter.... glaube doch einfach mit...

LG sendet Horst

Robert Nyffenegger (09.05.2016):
Lieber Horst, Dein Wort in Gottes Ohr, aber ich möchte es herzlich verdanken. Das Schöne ist doch, dass jeder glauben darf, was er will und wer nur glaubt, was er weiss wird nicht mehr gekreuzigt. Alles was Du schreibst trifft zu, wobei es Wurst ist, ob man von Würmern gefressen wird oder verbrannt, aus Umweltschutzgründen lassen sich zumindest die Grünen heute beerdigen.Aber das mit der Seele macht mir Kopfschmerzen. In Deiner Nachkommenschaft lebst Du zwar mit Deinen Genen zum Teil weiter, was vielen aber auch oft nicht mehr so Recht ist. Von Berufs wegen bin ich der Seele nie begegnet, was weder Dich noch mich wundert und natürlich ein blöder Spruch ist. Was ich Dir aber ehrlich sagen darf, es hat mich bis heute weder gestört noch beunruhigt, dass ich keine Seele habe. Ich habe viele erlebt die sind mit oder ohne Seele, leicht oder schwer gestorben. Es gabe keinen Unterschied und jeder soll frei entscheiden, was er als Gepäck mitnehmen will. Du hast mal geschrieben Termin um 18.00 Uhr zur Besprechung, ich werde ihn wahrnehmen und auf Dich warten. Herzlich Robert

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Immer richtig, lieber Robert, sich nicht
zu ernst zu nehmen. Die beiden letzten
Zeilen eines gelungenen Gedichts sind für
uns alle tröstlich. Herzlichst RT

Robert Nyffenegger (09.05.2016):
Besten Dank für Deinen Kommentar. Betreffend die letzten Zeilen, meine Frau meint auch immer an mir sei ein patenter Pfarrer verloren gegangen. Ich würde ja so gerne predigen, aber Du weisst ja, heutzutage ist es ohne vorgeschriebene Papiere nicht einmal mehr möglich Stuss zu erzählen. Herzlich Robert

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Der ERNST des Lebens
lässt immer grüßen!
Der ROBERT des Lebens
will 's etwas versüßen,
oder "mit 'nem Schuss"
Gelassenheit aufgießen...

Liebe Grüße zur dir! - Renate

Robert Nyffenegger (09.05.2016):
Danke für Deinen Kommentar, also ich bin ganz ein Süsser,natürlich nur was meine bevorzugte Nahrung betrifft, ansonst bin ich ein furchtbares Rauhbein, was im Alter massiv zugenommen hat. Aber bleiben wir Beide trotzden gelassen, herzlich Robert

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Recht hast du, das Alter verklärt, wie ich an mir selbst merke

Robert Nyffenegger (09.05.2016):
Danke Dir herzlich für Deinen Kommentar. Verklärt sagst Du richtig, trotzdem glänzen wir nicht und man sieht es uns nicht an. Lieber Gruss Robert

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Ja Robert, der Alersfatalismus. Ist vielleicht nicht das Verkehrteste. Denn ich seh das ja jetzt schon mit meinen 40 Jahren, dass sich die Menschheit seit dem 2. Weltkrieg leider doch um keinen Deut geändert hat. Aber ich bin noch im Mittelfeld des Lebens. Ich glaub noch was ändern zu können. Schaun mer mal (Beckenbauer) Liebe Grüße, Patrick

Robert Nyffenegger (09.05.2016):
Danke Dir herzlich für Deinen prompten Kommentar. Fatalismus hat so einen negativen Beigeschmack, ich empfinde es nicht so, es ist eine grosse innere Ruhe, eine gewisse Abgeklärtheit, verbunden mit etwas Schalk, Weisheit wäre übertrieben. Dir kann ich nur viel Erfolg bei Deinem Bestreben wünschen, die Mittel dazu hast Du, aber Du wirst sehen, nur wenige helfen mit. Herzlich Robert

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