Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wie wird das noch mal enden“ von Wally Schmidt

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 15.06.2016

Liebe Wally,

wenn es einen Gott geben sollte, dann
kann man ihn nicht einen lieben Gott
nennen, denn in all seiner Weisheit
hat er den Menschen auch das Böse
eingeimpft. Die Gewaltsamkeit fing
schon mit Kain und Abel an und hat die
Menschheit seitdem nicht verlassen.
Schließlich wird sich der Mensch
selbst vernichten. Die Natur erholt
sich und die bevölkern wieder die
Erde.

Liebe Grüße von Karl-Heinz


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FranzB (eMail senden) 14.06.2016

Sie vermehren sich Wally und dies unkontrolliert! Schrecklich!!! Grüße euch beide der Franz


cwoln (chr-wot-online.de) 14.06.2016

Lsiebe Wally,

du sagst es. Man darf sich nicht vorstellen, was alles noch passieren kann.
Dumm ist der Mensch, o Mann, o Mann.

Grüße von Chris


Gulia (heikeotto388googlemail.com) 14.06.2016


Liebe Wally, sehr wahre Worte sprechen in
deinen Gedicht. Wir werden das leider
nicht verhindern können. Der Waffenhandel
blüht, dieser Attentäter hätte sich auch
woanders eine besorgen können. Allein der
Wille dieses zu tun. Ich habe da eine
Theorie entwickelt, die FriedensKinder
sind wohl des Friedens müde und wollen
den wahren Krieg , mal selber erleben.
Ich wünschte ich könnte dir etwas
schöneres schreiben...

PS dein Gedicht mit deiner Katze habe ich
sehr gern gelesen, nur nach zwei
Fehlversuchen Kommentare zuschreiben, gab
ich es auf...
Sende dir liebe Grüße Heike


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freude (bertlnagelegmail.com) 13.06.2016

...Wally, jetzt gibt es schon fast täglich Horrormeldungen; das wundert mich auch nicht mehr.
Die Globalisierung zeigt Auswirkungen.
Dabei könnten wir so friedlich leben.

LG Bertl.


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 13.06.2016

Liebe Wally, ich bin absolut Deiner Meinung, was die Verrohung der menschlichen Gesellschaft anbelangt.
Wahrscheinlich wäre unser Planet schon
im Weltall verschwunden, wenn z.B. Kreuzritter oder Hunnen mit solchen Waffen ausgerüstet gewesen wären, wie
es sie heute gibt.
Es ist tröstlich, zu wissen, dass wir den Supergau wohl nicht mehr erleben müssen.

LG Hans-Jürgen


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