Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die neue Nachbarin“ von Gerhard Krause

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 27.06.2016

Lieber Gerhard,

das kann ich nachvollziehen, wenn
nebenan die Sünde wohnt.

Sehr schönes Gedicht,

es grüßt euch Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (27.06.2016)

Lieber Karl-Heinz Danke für Deinen Kommentar Das wäre doch was, recht und links solche Nachbarnin, hoffentlich ist dann Deine Brille noch gut! Freundliche Grüße Gerhard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 26.06.2016

Lieber Gerhard,
die Gedanken sind frei und Träume hat Nachbar/in immer, wie schön! Dein letzter Vers so als Pointe musste kommen, oder gut, dass du einen Zaun hast:-)))
Ein humorvolles Schmunzelgedicht und gefällt.
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (26.06.2016)

Liebe Gundel Danke für Deinen Kommentar. Ein jeder hat sich schon mal getraut und gern mal übern Zaun geschaut wenn es das Aug' als Lust empfand, dann bändige ganz schnell den Verstand! Liebe Grüße Gerhard


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hansl (eMail-Adresse privat) 26.06.2016

Lieber Gerhard,

ein Schauen sei uns stets erlaubt,
wenn es uns den Verstand nicht raubt. :-)


Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Gerhard Krause (26.06.2016)

Lieber Faro Danke für Deinen Kommentar. Das Schauen ist wohl frei gestellt, solange man sich gezügelt verhält!!! Freundliche Grüße Gerhard


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 25.06.2016

Lieber Gerhard,
ein schöner Schmunzler in temperamentvollen Zeilen, der mir sehr gut gefällt. Jedes wunderbare
Frauenantlitz mit allerhand Trallala bietet für wenig Geld viel Göttliches. Am Ende siegt
überraschend das Gute mit dem Götter-Gatten!
Mit frdl GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (26.06.2016)

Lieber Karl-Heinz Danke für Deinen Kommentar. Wer gern zur Nachbarin geschaut, der ist noch lange nicht ergraut. Im Herzen stets ein stilles hoffen, drum halte Deine Augen offen. Freundliche Grüße Gerhard


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