Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Hölle“ von Andreas Vierk

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Tina Regina (eMail-Adresse privat) 02.07.2016

Ich finde nicht das er nun zum Aufguss
geworden ist, manchmal muss man die
Menschheit - oder einige - daran
erinnern, wie viel sie mit Gedanken
bewegen und ihr eigenes Schicksal
"formen".

Dir liebe Grüße


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Paule (paul-uhlweb.de) 30.06.2016

Ist das gleichbedeutend mit:
Wer an den Teufel glaubt, den holt er auch...?
Nachdenklich: der Paul

 

Antwort von Andreas Vierk (30.06.2016)

Den Spruch kannte ich gar nicht! Nun ist mein Apho nur noch ein Aufguss. Schade.


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 30.06.2016

Lieber Andreas,

also glauben wir doch besser nicht an sie, sondern verlassen uns auf die Gnade der ewigen Liebe.

Alles Gute auf deinem Weg und liebe Grüße, deine Irene

 

Antwort von Andreas Vierk (30.06.2016)

Liebe Irene, manchmal scheint mir das Liebkosen Gottes wie die Umarmung eines riesigen Bären zu sein. Auch wenn das jetzt nach Lästerung klingt. Liebe Grüße noch aus Berlin, dein Andreas


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