Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Wind singt die Farben“ von Andreas Vierk

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Andreas Vierk anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Expressionismus“ lesen

Night Sun (m.offermannt-online.de) 21.07.2016

Lieber Andreas, gerne tauche ich in dein Reich der Farben ein, die von vulkanischer Glut in ruhiges Efeugrün übergehen, sich in Blau abkühlen und in Weiß neutralisieren, bis sie in Mythos der Unsichtbarkeit aufgehen, den auch ein Blinder spürt. Dir liebe Nachtgrüße, Inge

 

Antwort von Andreas Vierk (22.07.2016)

Ja, liebe Inge, so war das Gedicht eigentlich gemeint, obwohl vielleicht auch Leute mit braunen oder grünen Augen blaue Herzen haben können. Ich wollte sie ihnen nicht absprechen. Liebe Grüße in den Morgen, Andreas


Bild Leser

Tina Regina (eMail-Adresse privat) 19.07.2016

Ich glaube, je nach Stimmung, kann man
immer wieder neues finden in den
Zeilen.
Wind und Wolken
Beide Gedichte super schön.

Dir einen Gruß aus dem kleineren Turm
hinüber zum Großen :-)

 

Antwort von Andreas Vierk (19.07.2016)

Ja, deshalb bemühe ich mich ja um verzauberte Bilder. Im geplanten neuen Gedichtband werden die Gedichte auch zunehmend verklärter. Freut mich, dass du Schönes in ihnen entdecken kannst! Um wievel ist dein Turm eigentlich kleiner? Liebe Grüße, Andreas


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 19.07.2016

Ein Gedicht, das sich nicht jedem erschließt.
Ich habe es für micht interpretiert.

 

Antwort von Andreas Vierk (19.07.2016)

Ich wüsste aber schon gern, wie du es interpretiert hast. Manchmal sieht auch der Dichter nicht alles. So wie ein Träumer seinen Traum nicht restlos analysieren kann...


Bild Leser

I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 19.07.2016

Lieber Andreas,

Patina der Erze und Kristalle aus dunklen Tiefen gewinnen im Auge des Betrachters neuen Sinn und geben ihm vielleicht eine Antwort auf die Fragen des Lebens. Ist das so gemeint?

Liebe Grüße am Vormittag,
deine Irene

 

Antwort von Andreas Vierk (19.07.2016)

Liebe Irene, ich glaube, Schwefel und Kupfer haben dich auf die falsche Fährte geführt. Von oben nach unten werden die Farben immer mehr geklärt, bis sie dem Blinden zum Mysterium werden. Aber nun, da ich das Gedicht noch mal überflogen habe, sehe ich ebenfalls überall Erze. Seltsam... Liebe Grüße, dein rechthaberischer Andreas


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).