Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Santo Spirito“ von Andreas Vierk

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 28.08.2016

Das geht durch und durch.

So nah umschrieben, als könnte
man das Ätherische mit den Sinnen
erspüren...

Ich weiß es nicht anders auszudrücken
und habe mit meinem Gedicht LOCKRUFE
einmal versucht, in diese NÄHE zu
kommen.

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Andreas Vierk (28.08.2016)

Oh, danke schön für das riesen Kompliment! Ich werde die Lockrufe auch lesen! Liebe Grüße von Andreas


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 27.08.2016

Lieber Andreas,

die Aussage in diesem Sonett kann ich gut nachvollziehen, denn ich habe ab und zu ähnliche Gedanken, Impressionen. Dabei ist keine Angst im Spiel, eher Trost, dass wir alle dahin zurückkehren, von wo wir gekommen sind, und Eins werden mit allen.

Liebe Abendgrüße und einen schönen Sonntag,
deine Irene

 

Antwort von Andreas Vierk (27.08.2016)

Liebe Irene, wie alle, die das Gedicht kommentieren, kommst du mit diesem Gedicht eher klar, als mit *Gestade*. Komisch, seltsam, eigenartig. Liebe Grüße von deinem Salat-Zubereiter Andreas


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chriAs (christa.astla1.net) 27.08.2016

Lieber Andreas, ich denke, so kann man sich letzte Momente vorstellen...? Aber du bist wieder zurück gekehrt, und das ist gut!
Liebe abendkühle Grüße, Christa

 

Antwort von Andreas Vierk (27.08.2016)

Liebe Christa, nach all den Gedichten aus der jenseitigen Paradieswelt hatte ich Angst zu sterben und hatte danach deshalb ein schlechtes Gewissen - bis ich mich an die Angst Jesu in Gethsemane erinnerte. Hoffentlich habe ich dir jetzt keinen Abgrund aufgerissen! Liebe Grüße aus dem noch heißen Berliner Abend, dein Andreas


Gerd Farber (eMail-Adresse privat) 27.08.2016

Also mich beeindruckt dieses Sonett besonders,
weil es und wie es das mysteriöse Gefühl bezeigt,
das jeden so oder so ähnlich von Zeit zu Zeit und
mit Sicherheit irgendwann überkommen mag.

Mit Grüßen
Gerd

 

Antwort von Andreas Vierk (27.08.2016)

Lieber Gerd, komischer Weise finde ich mein Vorgänger-Gedicht *Gestade* viel eindringlicher und nicht so hochphilosophisch. Aber so kann sich ein Dichter auch mal irren, was den Publikumsgeschmack angeht! Abendgrüße von Andreas


Tensho (eMail-Adresse privat) 27.08.2016

Lieber Andreas,
einfach nur schön. Dein Gedicht lässt
spüren, das hinter all dem keine Angst
stehen muss.
LG und ein schönes Wochenende
Bernhard

 

Antwort von Andreas Vierk (27.08.2016)

Lieber Bernhard, in den Trost mischt sich auch eine Spur Fantasie, aber das muss ja keine Verfälschung des Glaubens sein. Aber auch Jesus hat in Gethsemane Angst vor dem Sterben gehabt, auch wenn die Inder diesen Glaubenssatz ablehnen. Lieber Gruß ins Wochenende, Andreas


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 27.08.2016

Das Gedicht it etwas ganz Besonderes

 

Antwort von Andreas Vierk (27.08.2016)

...und doch ist es etwas theoretisch geworden. Manchmal muss man sich eingestehen, dass man es nicht besser kann. Ein schönes Wochenende wünscht dir Andreas


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