Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Schnecke und die Spinne“ von Gerhard Krause

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 02.09.2016

Lieber Gerhard, liebenswert und gut beobachtend geschrieben mit der lyrischen Qualität, die ein Werk auszeichnen sollte. Herzlichst RT

 

Antwort von Gerhard Krause (02.09.2016)

Lieber Rainer Ich bedanke mich für Deinen Kommentar und Deine Aussage zur Gedichtsform. Schnecken und Spinnen fehlen mir nicht und wenn sie mir in den Weg kommen, verhelfe ich ihnen dass diese nicht mehr gesehen werden. Freundliche Grüße Gerhard


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 01.09.2016

Lieber Gerhard,

ich kann nur sagen fabelhaft. Wir
lassen eine Spinne meist in Ruh, weil
sie Hildegards Blumen sauberhält.

Herzlich grüßt euch Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (02.09.2016)

Lieber Karl-Heinz Danke für Deinen Kommentar. Ich mag beides Getier nicht, wobei die Schnecke noch gut davon kommt, denn sie bekommt als Letztes noch ein 'Korn'! Allerdings ein Schneckenkorn. Herzliche Grüße an Euch Zwei Ruth und Gerhard


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 01.09.2016

Lieber Gerhard,
wieder eine super Idee diese beiden Tiere gegenüberzustellen. Die Schnecke hat ja viele Vorteile der Spinne gegenüber. Die Spinne spinnt sich ein tolles Netz, aber der Mensch befreit sich doch sehr arg zum Nachteil von ihr. Gerne gelesen und gefällt.
Liebe Abendgrüße von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (02.09.2016)

Liebe Hildegard. Ich danke für Deien Kommentar. Ja eigentlich ist es verrückt, die Spinne, die ja ein bißchen nützlich ist, wird wenn sie bemerkt wird, mit samt Netz sofort weg geräumt. Bei der Schnecke dagegen beginnt die Jagd erst, wenn sie bereits Schaden angerichtet hat. Liebe Grüße Gerhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 01.09.2016

...so gesehen ist die Schnecke besser dran,
nächsten Sommer fängt sie zum Fressen wieder an.

Gerhard, Schmunzelgrüße von Bertl.

 

Antwort von Gerhard Krause (01.09.2016)

Lieber Bertl Du siehst ein Haus bittet immer etwas mehr Sicherheit! Spinnen schaffen mit ihren Netzen wahre Kunstwerke, doch wehe ihr, wenn die Hausfrau kommt. Freundliche Grüße Gerhard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 31.08.2016

Lieber Gerhard,
die Schnecke ist ein reiches Tier, trägt und zeigt gern ihr Haus zur Zier! Die Spinne webt/spinnt ihr Spinnennetz in hauchzarter und filigraner Handarbeit, wer kann das schon nachmachen?
Dein Gedicht hast du gut in Szene gebracht. Bis zum Frühjahrsputz hätte ich aber nicht gewartet:-))) Hab aber keine Angst vor Spinnen.
Liebe Spinnengrüße zur Nachtzeit schickt dir Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (01.09.2016)

Liebe Gundel ich bedanke mich für Deinen Kommentar. Schnecken mit Häuschen, schön anzuschauen, aber dann hört die Freundschaft schon auf und Spinnen, na ja ihre Netze Kunstwerke und auch erfreulich wie sie so manch Insekt fangen, aber wer mag schon Spinnen? Ein Lob für die Hausfrau, die nicht bis zum Frühjahrputz wartet. Liebe grüße Gerhard


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