Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Nichts schreiben“ von Bernhard Pappe

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 04.09.2016

Oft, lieber Bernhard, wäre es gut, wenn jemand nicht unter Hypergraphie (mein Gedicht "Diagnose Schreibzwang") leiden würde. Damit wäre manchem Leser viel erspart. Dein Gedankengang ist sehr kreativ! Herzlichst RT

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.09.2016)

Mein Dank, lieber Rainer. Ich weiß mich noch zu beherrschen. Als Zwang käme der Spaß abhanden. Ein Gruß am Abend, Bernhard


Agathon (fotogesaengegmail.com) 02.09.2016

Hallo Bernhard,

da kann ich dich nur bestärken:
Du bist auf dem richtigen Weg
zu den ungeschriebenen Werken,
denn die tuen niemandem weh.
Viele werden uns dankbar sein,
wenn wir das Schreiben bleiben lassen,
denn die bereits geschriebenen Massen
gehen längst in keinen Kopf mehr rein.

Zur weiteren Bestärkung möchte ich dir
den Roman "Bartleby & Co." des
spanischen Autors Enrique Villa-Matas
empfehlen - ein Loblied auf die vielen
Bücher der Weltliteratur, die - zum
Glück - nie geschrieben wurden.

Es grüßt dich aus dem Nichts

Agathon

 

Antwort von Bernhard Pappe (28.09.2016)

Ich hinterfrage mein Schreiben immer wieder. So entstehen auch Pausen, die gut tun. Das Buch werde ich mal in Augenschein nehmen. Ein herzlicher Gruß, Bernhard


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 01.09.2016

Lieber Bernhard,
das Schreiben kann man durchaus in
einigen Fällen als eine manische
Handlung bezeichnen. Aber die Manie
gilt ja auch als psychische
Erkrankung, und bei einigen
psychischen Krankheitsbildern kann das
Schreiben als Form der Therapie sich
als hilfreich erweisen. Eine
originelle Umsetzung deiner tollen
Idee!
LG. Michael

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.09.2016)

Lieber Michael, danke für dein Kommentar. Es gilt immer, alle Seiten einer Sache zu betrachten und viele haben mehr als zwei. An manchen Texten sitzt man eben bis sie fertig sind. Manche Worte ruhen und manchen werden nicht geboren. LG am Sonntag, Bernhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 01.09.2016

...Bernhard, solange es nicht zur Manie wird, sollte das kein Problem sein. *Lach* LG von Bertl.

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.09.2016)

Lieber Bertl, erkennt man die Manie, wenn sie denn da ist? LG Bernhard


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chriAs (christa.astla1.net) 01.09.2016

Lieber Bernhard, nichts schreiben, nichts tun, nichts denken - das ist doch nicht leben, oder nur vegetieren. Würdest du das aushalten?? Schreiben erleichtert.....
Liebe Grüße in deinen Tag, Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.09.2016)

Liebe Christa, nichts tun, eben auch nichts schreiben, hieße alles abwerfen. Wäre da Platz für Neues? Ich gebe dir Recht, das Schreiben erleichtert. Liebe Sonntagsgrüße, Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 01.09.2016

Lieber Bernhard,

auch ein NICHTS hat seine Reize: Eintauchen, Erholung, Weite für den Neustart, Träume...

Mach was draus!
Liebe Grüße, Irene

 

Antwort von Bernhard Pappe (04.09.2016)

Liebe Irene, dieses NICHTS, das du da beschreibst, das suche ich manchmal auf. Darin ist der Resetknopf verborgen, den es immer wieder mal zu drücken gilt. Liebe Sonntagsgrüße Bernhard


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