Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Rammelsberg“ von Karl-Heinz Fricke


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Lieber Karl-Heinz!

Oft genug sind wir dort lang gewandert.
So gibt es doch viele gemeinsame Erinnerungen.
Wie schön, dass wir uns kennen.
Herzlich grüßen euch Beide

Horst + Ilse

Karl-Heinz Fricke (11.09.2016):
Liebe Ilse und lieber Horst, Maltermeister, Rammseck, Kinderbrunnen, Herzbergerteich, Wintertal, Schalke usw,usw. Unvergessliche Plätze. Ich danke und grüße euch herzlich, Karl-Heinz

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Immer wichtig, lieber Karl-Heinz, wenn
gelungene Dichtung auch noch lehrreich
ist, so wie dieses Gedicht. Metrisch wäre
die 4.Zeile vermutlich besser, wenn es
hieße 'sein Ross scharrte auf
Bergeskamm'. Einverstanden, lieber Lyrik-
Freund? Ganz herzliche Grüße auch an
deine Hildegard von RT.

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Lieber Rainer, ich danke und auch für die Berichtigung. Es liest sich besser. Heute ist der Rammelsberg zum Kulturerbe erhoben worden. Das Museum erhält täglich viele Besucher, so wurde auch die alte Kaiserstadt Stadt zum Touristentreff. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,

da kann man nur den Hut ziehen. Früher hat man wortwörtlich "im Schweiße des Angesichts" sein täglich Brot verdienen müssen...

Herzlich grüßt dich Uwe

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Lieber Uwe, trotz der schweren und sehr vielseitigen Arbeit war ich ein stolzer Hauer für 8 Jahre, bevor mich eine Hautallergie dazu zwang den Beruf zu wechseln. So kam ich als Zollbeamter an die Zonengrenze. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,

das glaube ich Dir. Ich kann mir vorstellen, dass das eines der härtesten Berufe ist, den man sich vorstellen kann. Und natürlich ergreift man ihn aus der Not heraus. Ich fürchte, ich hätte das nicht gekonnt, weil ich auch bei Dunkelheit sehr mit dem Gleichgewichtssinn zu tun habe. Du hattest ein schweres, aber abwechslungsreiches und doch auch erfülltes Leben. Weiter so,

liebe Grüße,

Heidi

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Liebe Heidi, es war auch eine Lehre fürs Leben, denn der Beruf ist sehr vielseitig. Allein die verschiedenen. In 14 Kurzgeschichten habe ich meine Tätigkeit als Schießßhauer geschrieben. Daraus ist ersichtlich wie verschiedenartig die Arbeiten unter Tage sind. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz

Musilump23

08.09.2016
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Lieber Karl-Heinz
wenn es um den sagenumwobenen Rammelsberg geht, gibt es wohl kaum einen kompeten -
teren Ansprechpartner als du, denn dieser Berg ist für dich ein Stück Heimat. Erlebte kräfte -
zehrende Arbeit im Bergbau, Abbau,Gänge, Schichten und Mineralien erzählen Geschichte, um das
edle Erz zu bergen. Hinter jeder Kurve “unter Tage“ überraschen deine bisher veröffentlichten
Gedichte mit einem neuen Bild. Sie sind einfach lesenswert.
Mit frdl GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Lieber Karl-Heinz, das Leben ist vielseitig und so ist auch das Wissen, dass man sich in Laufe der Jahre aneignet, das nun in vielen Kategorien der Gedichte zum Ausdruck kommt. Ich danke für immer für deine Gekonnten Kommentare. Herzlich grüßt euch Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
erinnerungsreiche Eindrücke aus deiner Heimat und dein letzter Vers eine klare Aussage und so wahr. Mein Mann war nach der Wende dort in Goslar eingeladen und hat eine Führung mit den Bekannten migemacht.
Liebe Grüße schicken euch Gundel & Klaus

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Liebe Gundel, ja Goslar ist zum Touristenzentrum geworden. Einmal wäre ich noch gern einmal dort, aber das schaffe ich nicht mehr. Herzlich dankt und grüßt euch Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
das kann ich mir wirklich gut vorstellen, dass es ein hartes Brotverdienen war. Gerne gelesen.
Liebe Grüße von Hildegard

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Liebe Hildegard, es war schwere Arbeit, die mir aber körperlich gut bekommen ist und die eine Lehre fürs Leben war, denn es gab sehr viel zu lernen das mir später im Leben viel half. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz

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...Karl-Heinz, so hat alles seinen Sinn. Ein interessantes Gedicht.
LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Hallo Bertl, damals hat alles Sinn gemacht was half nicht zu verhungern. Es war nicht nur mit den Bergschwerstarbeiter Lebensmitterkarten zu überleben, es war auch ein wenig Stolz dabei. Herzlich grüßt Karl-Heinz

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Glück auf für dich, der du das
überstanden hast.
Das Gedicht gefällt.

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Hallo Hans, obwohl die Arbeit damals noch sehr körperlich war so war man auch fit und ich habe viel gelernt was mir später im Leben half. Ein wenig stolz war auch dabei. Ich danke und grüße, Karl-Heinz

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Lieber Karl - Heinz. Erinnerungen die man nie vergessen kann!!! Sommerliche Grüße Hildegard und Dir der Franz

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Lieber Franz, im Alter hält man Rückschau und stellt fest, dass bei allem was man geschafft hat immer Gutes dabei war. Es waren die Hungerjahre neben schwerer Arbeit, aber man war fit und gesund dabei. Herzlich grüßt euch Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
Wer es selbst erlebt hat, kann es so richtig nachempfinden, was für eine Schinderei es gewesen ist.
Die gute, alte Zeit,
war weit.....
Herzliche Grüße an Euch, ihr Lieben von Chris

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Liebe Chris, die Schinderei hat mich stark gemacht. Ich habe dabei viel gelernt was mir auch später im Leben zugute kam. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz.
Ich kann mir gut vorstellen, wie hart die Arbeit damals für dich war.
Herzlich grüsst euch, Ursula & Peter

Karl-Heinz Fricke (09.09.2016):
Liebe Ursula und Peter, trotzdem war ich stolf auf meine Tätigkeit unter Tage. Herzlich grüßt euch Karl-Heinz

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