Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ein Blatt vom Baum des Lebens“ von Christa Astl

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wiesenthaler (Roland.Vettermannfreenet.de) 21.09.2016

Wunderschöne Zeilen die Du
uns hier präsentierst...

erinnert mich an etwas
von mir, vor Jahren verfasstes!

LG Roland
____________________________


Herbst des Lebens -

Anfangs, werden die ersten sich
lösenden „Blätter“ bevor sie zu
Boden fallen und sich in uns der eine oder andere Gedanke regt, vom noch immer stark blasenden Wind aus unserem Gesichtsfeld gefegt

später dann, durch immer mehr fehlende Bausteine, äh… „Blätter“,
sich Zeichen mehren, gegen die wir
uns, getrieben durch äußeren und
inneren Zwang, zunächst noch wehren

erst nachdem der Wind sich merklich legt, die letzten „Blätter“ die abfallen direkt vor unseren Füssen landen und dort liegen bleiben - welch Frust - wird uns neben dem Alter, mit etwas Glück, auch ein wenig der Sinn des Lebens bewusst

©PRV November 2009

 

Antwort von Christa Astl (22.09.2016)

Lieber Roland, ja deine Worte treffen genau das, was auch ich ausdrücken wollte. Die Gedanken kamen mir an einem Ort, den ich als Kind oft besucht habe und die fliegenden Blätter fangen wollte. Schon das gelingt kaum, erst recht nicht die Blätter vom Lebensbaum. Achten wir, dass uns der Sturm noch lange nicht die letzten davon bläst! Liebe Grüße von Christa


WK2558 (kuessnerwgmail.com) 19.09.2016

Liebe Christa,
die Gegenwart ist schoen, wir sollten sie geniessen, schon morgen ist sie Vergangenheit und lebt bestenfalls noch in den Erinnerungen.
Liebe Grüsse, Wolfgang

 

Antwort von Christa Astl (22.09.2016)

Lieber Wolfgang, das will ich auch versuchen, trotzdem vergehen die Jahre immer schneller.... Liebe Grüße, Christa


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 18.09.2016

Gott sei Dank weiß man nie, wann es zuende geht, liebe Christa. Man sollte den Augenblick genießen. LG von Monika

 

Antwort von Christa Astl (18.09.2016)

So ist es, liebe Monika. Und je weniger Zeit man noch vor sich hat, umso bewusster muss man sie leben Danke und liebe Grüße, Christa


edreh (b.herrde46gmx.de) 17.09.2016

Liebe Christa,
welch poetisches Bild,
ein fallendes Blatt,
Einfühlen und dieses
"Ich streif es ab"
genieße Momentanes,
herrlich das zu erlebende Geschehen.
Einfach wunderbar geschrieben!
Liebe Grüße
Bernd



 

Antwort von Christa Astl (18.09.2016)

Lieber Bernd, dieses fallende Blatt kann traurig machen, aber seine Fülle an "Gold" lässt auch dankbar sein. Viele goldene Blätter wünscht dir Christa


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 17.09.2016

Hallo Christa
Die Formen und Farben der herbstlichen Blätter,
so bunt und so kräftig, ja nicht nur der Baum,
ist Leben -Gefühl... und nicht Zeitengewitter;
das Leben -nicht Uhr, sondern besser ein Traum.
L.G. Roland

 

Antwort von Christa Astl (18.09.2016)

Liebr Roland, wer das Leben nur als Traum sieht, läuft oder träumt ihm letzten Endes hinterher. Jeden Tag bewusst zu erleben und auszufüllen ist mir entscheidend. Danke und liebe Grüße ins Sauerland, Christa


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 17.09.2016

Liebe Christa,
was kommt wissen wir nicht, mit dem goldenen Blatt hast du es sehr schön erzählt. Es zählt nur die Gegenwart und danken für jeden Tag, den wir erleben dürfen.
Wünsche dir ein schönes Wochenende mit lieben Grüßen von Hildegard

 

Antwort von Christa Astl (18.09.2016)

Liebe Hildegard, die Blätter unserer Lebensjahre können wir in der Erinnerung erst vergolden und so aufbewahren. Danke und liebe Grüße zu dir von Christa


cwoln (chr-wot-online.de) 17.09.2016

Liebe Christa,

Das goldene Blatt erwärmt unser Herz.
Dann wird es noch eine Zeit schlagen.
Verringert so manchen empfundenen Schmerz.
Den Glauben daran will ich wagen.

Dir einen schönen Sonntag.
Gruß v. Chris

 

Antwort von Christa Astl (18.09.2016)

Ich merke wieder, liebe Chris, wie sehr du in allem das Schöne und Gute siehst. Da muss ich noch viel lernen. Liebe Grüße zu dir von Christa


Night Sun (m.offermannt-online.de) 17.09.2016

Liebe Christa, eine besonnene Rückschau auf die vergangenen Jahreszeiten eingebunden in wehendes Herbstgold. Dir liebe Wochenendgrüße, Inge

 

Antwort von Christa Astl (18.09.2016)

Liebe Inge, irgendwann ist es so, dass uns die Vergangenheit mehr zu sagen hat als die Zukunft. Also versucht man, die Gegenwart intensiver zu leben. Danke und liebe Grüße in den Restsonntag, Christa


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Paule (paul-uhlweb.de) 17.09.2016

A pfundigs Herbst-Versal host do gschriebm, Christa!
Mia san iatzt a Woch auf da Roas!
LG da Paul

 

Antwort von Christa Astl (17.09.2016)

Wohi roast's denn? Dohi wo oiwei no de Sonn scheint? Kemmt's guat wieda zruck! Christa


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hansl (eMail-Adresse privat) 16.09.2016

Schön gesagt - liebe Christa - Lebensfreude darf auch Nachdenklichkeit beinhalten.

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Christa Astl (18.09.2016)

Lieber Faro, ich glaube, je älter man wird, umso lieber würde man manchmal dir Zeit anhalten. Lieben Gruß in den Restsonntag, Christa


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digger (ralf.gluesingweb.de) 16.09.2016

Liebe Christa,
das ewige Lied der Endlichkeit wird uns
mit jedem Herbst gesungen. Die
Frühlingssonne jedoch wird uns erwärmen
und ist der Winter noch so lang.
Liebe Grüße, Ralf

 

Antwort von Christa Astl (18.09.2016)

Lieber Ralf, das "goldene" Blatt hat mich ermahnt, dankbar zurück zu blicken und noch mehr "Gold" zu sammeln, vielleicht erhellt es den Winter? Liebe Grüße von Fluss zu Fluss, Christa


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