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„Vatersorgen“ von Paul Rudolf Uhl

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 21.10.2016

Lieber Paul,
für jedes Kind kommt eine Zeit,
da zieht es an das Hochzeitskleid.
Mal ist es falsch - mal ist es recht,
mal ist es gut und auch mal schlecht.
Die Eltern wissen, dass man's Kind
besser nicht ans Haustor bind.

Schönes Gedicht,
Herzlich, Karl-Heinz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (21.10.2016)

...und Dein Kommi ist auch toll gereimt - und so wahr, KarlHeinz! Sei bedankt und lieb gegrüßt vom Paul


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FranzB (eMail senden) 21.10.2016

Verstehe ich zu gut Paul!!! Grüße Franz


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 19.10.2016

Ängstliche Väter, ängstliche Mütter!
Heute verabredet man sich per twitter.
Was Paps nicht weiß,
macht ihn nicht heiß;
so gibt es hinterher kein Gewitter!

Liebe Grüße, Patrick

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (19.10.2016)

aber er fühlt es vielleicht... Sei herzlich bedankt, Pat!


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 19.10.2016

Ich selbst habe einen Sohn aber ich kann
die Sorge mancher Väter verstehen. Gut
gemacht Paule!

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (19.10.2016)

Sei herzlich bedankt, Hans!


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 19.10.2016

Lieber Paul, ein warmherziges, wunderbares Gedicht. Das wird allen Töchtervätern gefallen.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (19.10.2016)

Ja, das hoffe ich... Sei bedankt und ganz herzlich gegrüßt!


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 19.10.2016

Hallo Paule, würde Dein Gedicht ja gerne
kommentieren aber bei mir wird es in weiten
Teilen von der IKEA-Werbung verdeckt. Kann
ich also nicht ganz lesen aber was ich lesen
konnte hat mich angesprochen.

LG Horst

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (19.10.2016)

musste Dich bei Jörg beschweren... Dank und LG der Paul


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Hermann Braun (dorfpoett-online.de) 19.10.2016

Paule,
Vaters Ängste, Vatersorgen, gestern, heute und auch
morgen ...
Eines deiner allerbesten Gedichte, wie ich meine.
Herzlichst Hermann

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (19.10.2016)

Danke, Hermann - es sind halt viel Gefühle drin, gell? Herzlich der Paul


rnyff (drnyffihotmail.com) 19.10.2016

Ausgezeichnet und voller Gefühl
beschrieben. Muss gestehen, dass ich mir
bei den Töchtern nie Sorgen gemacht
habe. Ich hielt es so, wie Du es in
Deinem Nachsatz beschreibst. Da hatten
wir zwei, zu unserer Zeit doch grössere
Probleme. Herzlich Robert

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (19.10.2016)

Danke, Robert! Stimmt, da war es schwerer... Ganz lieben Gruß vom Paul


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 19.10.2016

Es sind nicht nur die Vatersorgen,
es sind die Muttersorgen ebenso.
Das Kind war bisher so geborgen!
Wenn keine Folgen kommen, ist man froh.
Dann denkt an früher, eigne Jugend,
als auch wir Heimlichkeiten hatten, wenn Eltern glaubten an die 'Tugend'
wo wir uns Freiheiten gestatte(te)n.

Ja, so ist das, Paul, und du hast es liebevoll beschrieben.
Liebe Grüße, Irene

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (19.10.2016)

Du hast natürlich Recht, auch die Mutter... Bei Vätern kommt vielleicht noch eine gewisse Eifersucht hinzu... Dank fürn Kommi und LG der Paul


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esuark (gekrhigmail.com) 19.10.2016

Lieber Paul
denen hast du die Pille gegeben und jetzt brauchst du sie!! (die blaue ..)

Es sind die Elternsorgen groß,
was machen unsre Kinder bloß,
die wollen Spaß, wollen geniessen
wollen leben, jetzt alles wissen.
Ratschläge wollen sie keine hörn
und trotzdem hat man die Kinder gern
Freundliche Grüße Gerhard

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (19.10.2016)

DAS IST DAS pROBLEM. MANCHE WOLLEN KEINEN rATSCHLAG: *Mama, Du nervst!* Und dann...? Sei bedankt, Gerhard, und LG vom Paul


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 19.10.2016

Lieber Paul,

ein reizendes, warmherziges Gedicht. Hätte ich eine Tochter gehabt, hätte ich es gemacht, wie Du. In meiner jungen Zeit ist die Pille gerade erst aufgekommen. Das war schon toll, weil endlich die Frau unabhängiger wurde. Deshalb muss man ja nicht ausrasten, aber man war sicherer. Du warst (und bist) sicher ein lieber Papa,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (20.10.2016)

Ja, war ich. Meine verstorbene Frau war da strenger, hatte Angst, früh Oma zu werden... Pille: zwar nicht ganz unbedenklich, aber schon wirklich befreiend... Dank und LG vom Paul


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 19.10.2016

Lieber Paul,
das sind die bekannten Elternsorgen und daran wird sich auch nichts ändern. Die Kinder werden erwachsen und wir müssen damit leben. Sehr warmherzig dein Gedicht.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (20.10.2016)

Genau - dank Dir herzlich, Hildegard!


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