Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Analogie“ von Hans Witteborg

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 26.10.2016

Lieber Hans,

da passt das Zitat aus der Fledermaus ganz gut hierher: " glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist". Auch wenn man die eigene Alterung feststellt, kann man die Schönheit um einen herum doch durchaus genießen. Also ich tue das ausgiebig und denke dabei nicht ständig an meine Alter,

liebe Grüße,

Heidi


rnyff (drnyffihotmail.com) 25.10.2016

Du sagst es schön, guckst nur von
aussen,
Doch innen drin stark und gesund.
Das Äussere, das sind bloss Flausen,
Und innen läuft noch alles rund.
Mehr oder weniger denke ich mit liebem
Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 25.10.2016

Vom Gedankenwind
wird jeder herumgewirbelt.
Er bläst uns so manche
Veränderung zu...
Mal sind wir gelassen,
könn' darüber spaßen,
doch manchmal raubt
er die innere Ruh'.
Im Herbst des Lebens
setzt er uns arg zu...

Liebe Grüße von Renate


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freude (bertlnagelegmail.com) 25.10.2016

...ja Hans, der Herbstwind rauscht auch durch uns hindurch,
bis man ausschaut wie ein Lurch.

LG Bertl.


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hansl (eMail senden) 25.10.2016

Lieber Hans,

ich wiederhole nicht gerne Kommentare - aber meiner auf den Beitrag von Franz passt eins zu eins zu deinem altersbesinnlichen Gedicht.


Liebe Grüße
Faro


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