Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Sozialindustrie, ein Aufruf an die Jungen“ von Robert Nyffenegger


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Mir gefällt sehr, dass du als Kenner der Materie in der Lage bist, so herrlich satirisch über dieses Thema zu berichten. Chapeau, lieber Robert! Herzlich grüßt dich RT.

Robert Nyffenegger (30.11.2016):
Danke Dir herzlich.Mir macht es etwas Sorgen für die Zukunft, wenn keine(r) mehr einen produktiven Beruf lernen will. A propos "bedingungsloses Grundeinkommen", was in Germany zur Zeit diskutiert wird. Die Schweiz hat erst kürzlich in einer Volksabstimmung diese Furzidee wuchtig abgelehnt. Herzlich Robert

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Lieber Robert,
bei den "Nieten" kann man nur noch mit
dem Kopf schütteln.
Also schütteln wir weiter, was sollen
wir sonst machen. Vielleicht wäre eine
kleine Revolution mal gut.
Gute Sätze von dir, doch das sind wir
ja gewohnt!
Herzlich Wally

Robert Nyffenegger (29.11.2016):
Danke bestens für Deinen Kommentar. Wir "Alten" können nur staunen, wie das heutige Schulsystem funktioniert. Selbstverantwortung ist ein Fremdwort.Herzlich Robert

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Lieber Robert,

Wer ein gutes Mundwerk hat,
der gehe in die Politik.
Versprechungen und nicht zu knapp,
dann geht nichts mehr schief.
Hast aussorgt in deinem Leben
das ist der Dank für hehres Streben.

Herzlich, Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (29.11.2016):
Danke für Deinen Kommentar. In Frankreich gibt es spezielle Schulen für angehende Politiker um Lügen zu lernen. Sciences Po, ENA und andere.Sozialarbeiter sind auch in Deutschland sehr gefragt, wenn man weiss, dass 7,5 Millionen praktische Analphabeten sind. Herzlich Robert

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Lieber Robert,
und diese Sozialindustrie ist einer
der größten Jobmotoren unserer
Gesellschaft, der wohl - dank des
nicht zu bremsenden Ideenreichtums der
Politiker - nicht so schnell ins
Stottern geraten dürfte. Mit starken
bildhaften Worten hast du den Kern
dieser Problematik voll getroffen!
LG. Michael

Robert Nyffenegger (28.11.2016):
Danke Dir bestens für den zutreffenden Kommentar.Die Sozialkosten steigen nicht zuletzt wegen der abertausenden von Sozialgummis, die nichts machen ausser Papiere hin- und herschieben und Maulaffen feil halten, ins Unermessliche. Herzlich Robert

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Ja, in der Sozialindutrie läßt sich gut
leben...da gibt es auch nur Gutmenschen
als Nachbarn

Robert Nyffenegger (28.11.2016):
Danke für Deinen Kommentar.Man kann sich nicht vorstellen wie gut die fürs Nichtstun bezahlt sind. Lieber Gruss Robert

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Lieber unblutiger Steuerzahler Robert!
Der Unterschied zw. DEM Steuer und DER Steuer ist..., dass "andere" daran DREHEN!! ;-))
Die GROSSE Arbeitsmoral bzw. unlust
lässt mich schmunzelnd wohl EHER KALT...
Ich klopf mir ab 2030 vor die BRUST
Ob ich bis dahin meine RENTE erhalt!?
Herzl. sonnige Wochenstartgrüße aus dem Ländle vom Dichterfreund Jürgen

Robert Nyffenegger (28.11.2016):
Mein lieber Lanzenreiter, da hast Du noch einige Jahre Beschäftigung vor Dir. Ich glaube nicht, dass Du in den dreissiger Jahren noch eine Rente erhältst.Jetzt werden wir mal die italienischen Banken sanieren und in zwei Jahren die französischen, nachdem die jetzt noch nicht gewählte Regierung gestürzt ist. Viel Glück und Dank sei Dir Robert

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