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„Weihnachten und Frieden“ von Ernst Dr. Woll


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Lieber Ernst,
ein Ruf nach Frieden in der ganzen Welt, das ist ein wahre Weihnachtsbotschaft! Auch ich erlebte leider Kriegsweihnachten und das hat das weitere Leben geprägt, man konnte deshalb dann auf viel Dinge verzichten!
Gute und nachdenkliche Gedanken von dir und eine Erinnerung.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

Ernst Dr. Woll (05.12.2016):
Liebe Gundel, ganz vielen Dank für Deine zustimmende Antwort. Ja, wir waren früher in unseren Ansprüchen bescheidener und konnten uns auch über Kleinigkeiten freuen. LG Ernst

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Schon immer lieber Ernst gab es Kriege
auch an den Festtagen, richtig von Dir
Deine Gedanken! Die Menschen sind wie
sie schon immer sind, wobei jedoch und
dies muss man sagen, „die Verrohung“
immer schrecklicher wird! Schöne
Poesie und schaue einmal ob Du das
Bild in meinem letzten Gedicht vom
05.12.kennst!!! Wundervolle Poesie und
Grüße der Franz

Ernst Dr. Woll (05.12.2016):
Lieber Franz, Danke und bei der zunehmenden „Verrohung“ sowohl in Worten im Netz als auch auf Straßen und Plätzen in der Öffentlichkeit muss ich Dir Recht geben. Habe nur Gedicht und Bild „Lauschige Plätze“ vom 04.12. gefunden, die mir sehr gut gefallen – habe aber das Bild leider nicht erkannt. Heute Vormittag waren -9 Grad in Erfurt, da wäre beim draußen sitzen vielleicht sogar die Hand am Bierglas festgefroren, doch bei einem heißen Glühwein könnte es schon gehen. Herzliche Grüße Ernst ________________________________________

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...Ernst, die Terrorgefahr ist die größte Bedrohung des 21. Jahrhunderts.
Möge dein wertvolles Gedicht dazu dienen, dass wieder mehr Ruhe und Frieden einkehrt auf dieser Welt.
LG Bertl.

Ernst Dr. Woll (04.12.2016):
....Bertl., vielen Dank für Deine Zustimmung. Ich denke wir sollten immer und immer wieder die Stimme erheben, vielleicht gibt es doch noch einen Funken Demokratie in der Welt. LG Ernst ________________________________________

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Lieber Ernst,
das sind Gedanken der verschiedenen Generationen. Wir sehen es heute von damals und ich meine es war alles sehr schön, so sind meine Erinnerungen. Auch meine Eltern fanden zu meiner Jugend auch nicht alles prickelnd. Die heutige Jugend ist zu sehr auf Konsum bedacht, das ist aber auch hausgemacht. Sind sie erwachsen und haben Familie, wird es ihnen auch so ergehen. Das sind so meine Gedanken zu deinem sehr schönen Gedicht.
Wünsche dir im Kreise deiner Lieben eine besinnlichen 2.Adbent mit lieben Grüßen von Hildegard

Ernst Dr. Woll (04.12.2016):
Liebe Hildegard, Danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Mit Deiner Feststellung, dass Deine Eltern auch nicht immer alles „prickelnd“ fanden, hast Du eine treffende Bezeichnung gefunden. Wir unterhalten uns jetzt im Alter oft darüber, dass unsere Eltern und Großeltern über uns bestimmt oft den Kopf geschüttelt haben. Ganz liebe Grüße und schöne Adventszeit Ernst ________________________________________

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Berechtigte Gedanken
bringen Ansichten ins Schwanken...

Aber ich denke manchmal:
Wer weiß, was die heutige Jugend im
Leben, das sich von heute auf morgen
ändern kann, noch durchzustehen hat...

Meine Eltern hatten eine schöne Jugend,
dann kam der 2. Weltkrieg, und die
nachfolgenden Jahre waren äußerst be-
schwerlich. Ich, als Kind, habe es
hautnah mitbekommen und habe es nie
vergessen.

Die jungen Leute von heute haben auch
ihre innere Stimme. Wenn es Zeit ist,
werden sie damit lernen umzugehen.

Die ERFAHRUNGEN werden nicht gleich-
mäßig gesammelt.

Liebe Grüße von Renate


Ernst Dr. Woll (04.12.2016):
Liebe Renate, Danke für Deinen treffenden Kommentar. Bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts gab es durch Kriege und Folgeerscheinungen sehr schwere Menschenschicksale. Ich habe den Eindruck, dass dies in der Neuzeit all zu leicht vergessen wird aber ich bin froh, es geht heute den meisten besser. Doch die Übertreibungen sollten etwas heruntergefahren werden. LG Ernst

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Lieber Ernst,

ein guter Vergleich zwischen gestern
und heute. Die jetzigen Generation und
ganz besonders Kinder bestaunen kaum
noch einen schön geschmückten
Weihnachts und ihre Augen spiegeln
sich nicht in den Kugeln am Baum. Sie
sehen nur den Haufen von Geschenken,
die unter dem Baum liegen. Und wenn
das Signal zur Bescherung gekommen
ist, dann geht es ritsch ratsch um nur
schnell an die liebevoll eingepackten
Geschenke zu kommen. Erst in ernsten
Zeiten, wenn alles knapp ist, wird das
Weihnachtsfest besinnlicher gefeiert.
Und eigentlich ist heutzutage, was
Geschenke anbetrifft, immer
Weihnachten. Was man haben möchte wird
gekauft. Besonders die Kinder werden
verwöhnt. Wir sind durch dick und dünn
gegangen und haben Bescheidenheit
gelernt. Natürlich ist das größte
Geschenk der augenblickliche Frieden
in der westlichen Welt. Hoffen wir,
dass es so bleibt.
Mit lieben Grüßen zum 2. Advent grüßt
dich herzlich Karl-Heinz

Ernst Dr. Woll (03.12.2016):
Lieber Karl-Heinz, ganz vielen Dank für Deine ausführliche Antwort und ich stelle erfreut wiederum gleiche Meinungen fest. Wir, die wir schwere Zeiten erlebten, können die jungen Leute oft nicht mehr verstehen, doch ich mische mich nicht ein. LG Ernst und einen schönen 2. Advent

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Lieber Ernst!

Weihnachten früher und heute ist schon ein
Unterschied, weil die Menschen zu anspruchsvoll
geworden sind und den wahren Sinn des
Festes vergessen haben.
Ich denke dabei an den zweiten Weltkrieg,
den wir erlebt haben.
Herzliche Grüße senden dir

Horst + Ilse

Ernst Dr. Woll (03.12.2016):
Liebe Ilse, lieber Horst, ganz herzlichen Dank für den Kommentar. Unsere Kriegs- und Nachkriegserlebnisse haben uns geprägt und bescheidener werden lassen. Einen schönen 2. Advent und LG Ernst

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