Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„fröhliche Weihnachten“ von Roland Drinhaus


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Wow Roland, damit hast du wieder einmal den Nagel auf dem Kopf getroffen.
Jeder Arzt und Sanitäter ist für mich in Aleppo ein Heiliger, denn die sind wahrlich zu bewundern.

LG Bertl.

Roland Drinhaus (06.12.2016):
Lieber Bertl. Jeder menschlich und vernünftig denkende Mensch ist bei dieser Thematik aufgerufen, diesen armen Menschen zu helfen. Der Umstand das dort nichts getan wird, belastet die Adventszeit sehr. Eine friedfertige Denk- und Lebensweise muss den Menschen unbedingt nähergebracht werden. Das ist auch eine Aufgabe von uns Autoren und muss verstärkt thematisiert werden. L.G. Roland

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Hallo Roland, viele die hier nur alles
kritisieren was man an Hilfe anbietet,
die haben keine Ahnung was dort abgeht!
Schrecken!!!! Ich schweige jetzt mit
Trauer und Bestürzung!!! Grüße Franz

Roland Drinhaus (06.12.2016):
Lieber Franz, du hast Recht. Wie gut geht es uns doch im Gegensatz zu diesen armen Menschen, deren Heimat zerstört wird. Da musste dieses Gedicht einfach mal her; denn nur wer ehrlich mit seinen Gedanken und Wahrnehmungen umgeht, ist in der Lage zu helfen. Mitfühlend adventliche Grüße sendet Roland

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Lieber Roland, sehr gute Gedanken, hat mich sehr angesprochen!! Was ist geblieben von der Nacht vor gut 2 000 Jahren??
Adventgrüße zu dir von Christa

Roland Drinhaus (06.12.2016):
Liebe Christa. Ich finde das dieser schreckliche Bürgerkrieg eine belastende Tatsache für den diesjährigen Advent ist; einer meiner Gründe, warum ich es mir hab einfallen lassen. Hier zeigt sich ganz besonders, dass menschliche Friedensbemühungen an Grenzen stossen können, wenn es gilt, sehr zerfahrene Situationen zu schlichten. Ich hab im Nachhinein von einer Bekannten erfahren, dass Aleppo einen hohen Christenanteil hat (etwa 10 - 20%). Sie kennt Flüchtlinge aus dieser Gegend und diese berichten davon, dass dort vor Beginn des Bürgerkriegs 2012 alljährlich wohl lange Zeit zur Weihnachtszeit immer der größte Weihnachtsbaum im Orient aufgestellt worden sein soll; somit hat die Zeile mit dem schiefen Weihnachtsbaum im Gedicht, eine zusätzliche Brisanz erhalten, die mir beim Schreiben des Gedichts noch nicht bewusst war. Die Frage, was aus dieser Nacht vor 2000 Jahren geworden ist, muss ich somit auch unbeantwortet lassen.... leider! Ich werde trotz allem natürlich kurz vor Weihnachten wie immer noch mein klassisches Weihnachtsgedicht schreiben und darin wohl mildere Klänge den Vorrang gewähren; ausschliessen möchte ich eine möglicherweise eingebaute kritische Bemerkung aber zu diesem Zeitpunkt nicht; zu prägend sind die Vorgänge dort. Adventliche Grüße, Roland

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