Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das andere “Ich“ ...“ von Horst Fleitmann

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 09.12.2016

Lieber Lyrik-Freund Horst, diesen Gedanken wird sicher jeder gern folgen, der sich für Philosophie, Religion, Natur und Humanität interessiert. Dass die ausgezeichnete Tonalität zum Lesen geradezu einlädt, zeigt deine lyrische Klasse! Danke und freundliche Grüße. RT


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Alma Brosci (eMail-Adresse privat) 08.12.2016

Lieber Horst, obwohl ich dein Denken
letztlich nicht nachvollziehen kann,
(ohne religiösen Hintergrund) ,
möchte ich dir ein großes Kompliment
aussprechen, ob der Schönheit deines
Gedichts ... LG Inge

 

Antwort von Horst Fleitmann (08.12.2016)

Liebe Inge, So liebe ich das ;-) wenn Kommentare sich auf das Gedicht beziehen, und sich nicht auf herzliche Grüsse an die Familie beschränken ;-)) Das Gedicht hat überhaupt keinen religiösen Hintergrund, ich glaube einfach nur daran, dass unsere Seelen irgendwann wieder eingehen in den großen Seekenpool aus dem dann Neues erwächst... statt Gott kannst Du auch Natur, Universum oder sonstwas einsetzen... es verschwindet doch nichts... nirgendwo löst sich etwas ins Nichts auf... alles verändert sich doch nur, nimmt andere Formen an.. Nicht ein Tropfen Wasser geht verloren, nicht einmal n Gedanke... wie auch? Danke für Deine Meinung zum Gedicht. LG Horst


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Theumaner (walteruwehotmail.com) 08.12.2016

Lieber Horst,

das ist ausgezeichnet geschrieben und hat schon etwas Philosophisches. Zwei Seelen wohnen in jeder Brust. Man kann auch sagen Gut und Böse. Wen wir gewinnen lassen, das liegt an uns selbst.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Horst Fleitmann (08.12.2016)

Hallo Uwe, genau so sehe ich das auch ;-)) Dank und liebe Grüße Horst


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sifi (eMail-Adresse privat) 08.12.2016

Seh ich's im Spiegel, lächel ich,
mein and'res Ich ist lächerlich.

Aber schön, lieber Horst,
dass Du auch mal an das andere Ich denkst.
Das kommt sonst immer viel zu kurz.

LG Siegfried

Tipp:
Zeile 2 ohne "und" und Zeile 9 das "dass"

 

Antwort von Horst Fleitmann (08.12.2016)

Danke für Deine Aufmerksamkeit, lieber Siegfried. Hab schon korrigiert. Dank auch fürs Lesen und Kommentieren. LG Horst


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 07.12.2016

Lieber Horst
Meine Hochachtung für deine gescheiten Zeilen. Aus meinem Verständniss heraus beschreibst du sehr treffend die Seele eines jeden Menschen; und ich finde mich auch in deiner Denkweise wieder. Denn auch wenn man glaubt, die Seele steckt ganz tief in jemandem drin und man spürt sie nicht, so denke ich schon, dass sie sich in den eigenen Gedanken so dann und wann meldet. Das führt eben so dann und wann zu diesen Gedanken über das Leben generell und zu Gedanken über Gott, die Schöpfung und über Wiedergeburt. Dahingehend steht mein eigenes Weltbild auch fest.
Ich wundere mich eigentlich, dass dein Gedicht bislang unkommentiert geblieben ist; allenfalls ist die Thematik darüber so vielschichtig, dass sich viele nicht die Arbeit machen, viel darüber zu sagen. Für mich aber ist es ein Bedürfniss; denn wenn du mir zustimmst, sind wir vielleicht ja im Denken seelenverwandt? Wie auch immer... lass dir gesagt sein, dass dein Gedicht aus meiner Sicht ein recht zeitloses ist und seine "Gültigkeit" so schnell nicht verliert; so wie die Seele, die allezeit jedem Menschen innewohnt, solange es Menschen gibt. Somit bin ich überzeugt davon, dass auch dein Gedicht mit der Zeit seine ihm zustehende Portion Lob bestimmt noch abbekommt.
Es grüßt dich, nach längerer Zeit mal wieder ganz herzlich dein Poetenkollege aus dem Sauerland, der Roland

 

Antwort von Horst Fleitmann (07.12.2016)

Lieber Roland, Dank für Deine so ausführliche Mrinung zu dem angedichteten Thema. Kommentare sind nicht wichtig. Das Geficht wurde übermäßig häufig gelesen, das freut mich mehr... LG Horst


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 07.12.2016

Lieber Horst,

dein tolles, sehr gut verfassstes
Gedicht, befasst sich mit der
Wiedergeburt. Es müssen aber auch
Mnschen geboren werden, die noch nicht
da gewesen sind. Davon zeugt die
Massenweltbevölkerung, die immer mehr
zunimmt. Ich glaube, dass die Seele
einen neuen Körper sucht, der meistens
nahe Krankenhäusern zu finden ist.

Liebe Grüße von Karl-Heinz

 

Antwort von Horst Fleitmann (08.12.2016)

... Hallo lieber Karl-Heinz, Wäre ich zynisch, würde ich sagen: und deswegen kommen die alle zu uns, weil es in Aleppo keine Krankenhäuser mehr gibt. Sag ich aber nicht.... ich glaube, das hat mit Krankenhöusern genau so viel zu tun wie mit Autobahnen oder Suppentellern. Das sind einfache Naturgesetze. Lies dazu mal meinen ReKommentar an Inge. Danke Dir für Deine Meinung zum Gedicht. LG Horst


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