Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Freuden des Winters“ von Karl-Heinz Fricke

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Ramona Be (ramona.benouadahweb.de) 15.12.2016

Lieber Karl-Heinz,

wieder ein sehr schwungvolles Gedicht
mit Seele und Charme und auch Humor.
Ich liebe Menschen mit Humor.
Bravourös geschrieben,lieber Karl-
Heinz! Liebe Grüße Ramona

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.12.2016)

Liebe Ramona, danke für die netten Worte. Früher habe ich sehr viele Schmunzler geschrieben. So zirka 800 stehen zur Wahl. Seitdem ich nun der 90 zustrebe hat sich bei mir etwas geändert und ich schreibe mehr ernstere und Naturgedichte, lasse aber auch Humor durchblitzen. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


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Malerin (reese-horstt-online.de) 14.12.2016

Lieber Karl-Heinz!

Wir sehen dich in Gedanken die Feldstraße
herunter rasen bis zum Ziegenplatz.
Sehr schön, wenn man weiss wovon du sprichst.
Erinnerungen halten uns munter.
Seid beide herzlichst gegrüßt von

Horst + Ilse

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.12.2016)

Liebe Ilse und lieber Horst, nein bis zum Ziegenplatz hat es nicht gereicht. Beim Siechenhof kam eine kleine Anhöhe bis zum Schienenstrang beim Bahnwärterhäuschen damals. Zu Hause machten wir die Schneeschuhe schon an und fuhren wir bis zum Blauen Haufen und auf dem Kahnteich wurde Schlittschuh gelaufen. Vielleicht erinnert ihr euch an den Sandkuhlenteich an der Grauhöferstraße. Dort haben wir Eishockey mit hartgefrorenen Pferdeäpfeln gespielt. Einmal brachen wir, mein Bruder und ich, durchs Eis. Auch nicht gerade des Gesündeste. Ich danke und grüße euch herzlich, Karl-Heinz


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 13.12.2016

Ein ganz prima Beitrag, lieber Karl-Heinz, er erinnert an die Jugendzeit. Muss dabei daran denken, welche primitiven Wintersportgeräte wir einst hatten und welche Raffinessen es auf diesem Gebiet heute gibt.
Herzliche Grüße
Ernst

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Lieber Ernst, der Mernsch strebt nun einmal immer nach etwas Neuem. Egal auf welchem Gebiet. Der Sport ist keine Ausnahme und besonders die Ausrüstungen werden immer moderner......und auch gewaltig teuer. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


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Paule (paul-uhlweb.de) 13.12.2016

Mensch, KarlHeinz - ein prima Wintergedicht! Erinnerungen stiegen in mir auf!
Voll begeistert: der Paul

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Dank dir Paul. Es sind immer wieder die Erinnerungen an die Jugend, die unveränderlich zurückkehren und das in großer Klarheit. Woran soll man auch denken. Die Gegenwart ist nicht sehr erhebend, an die Zukunft mag ich nicht denken und da bleibt nur die Jugendzeit und die guten Jahre danach. Beste Grüße, Karl-Heinz


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 13.12.2016

Lieber Karl-Heinz,
da kommen herrliche Kindheitserinnerungen in den 50 Jahren hoch, nie sind wir pünktlich nach Hause gekommen, obwohl es kalt war:-))
Von dir wieder gut geschrieben, gern gelesen.
Liebe Grüße schickt euch Gundel

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.12.2016)

Liebe Gundel, auch ich war oftmals den ganzen Tag unterwegs und bin einmal sogar mit Schlittschuhen durch des Eis des Stadtteiches gebrochen und hatte Angst nach Haus zu gehen. Ich ging zum nahen Bahnhof und stellte mich an die Wandheizung bis ich einigermassen trocken war. Natürlich kostete es mich nicht nur Schelte, sondern auch eine deftige Erkältung. Ich dankje dir und grüße euch herzlich, Karl-heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 12.12.2016

Ach, das hast du schön erzählt,
wenn sich auch ein Kind verfehlt'.
Wenn es heut mal richtig schneit,
ist der Unsinn auch nicht weit!
Leider hat das manchmal Folgen,
über die schlecht nachgedacht.
Da könnt' man Hosenböden "vergolden",
dass die Schwarte kracht.

Bis jetzt ist hier kein Schnee
gefallen - nur in der Erinnerung!

Ganz liebe Grüße zu euch Beiden
in die noch vorweihnachtliche Zeit
von Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Liebe Renate, man vergisst vieles im Leben. Sehr stark jedoch sind die Erinnerungen an die Jugenderlebnisse. Ich danke dir für den netten Kommentar. Herzlich, Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 12.12.2016

...Karl-Heinz, das Resümee ist:

Betreibt man viel an Wintersport,
dann zieht der Winter schneller fort.

Dir wünsch ich wenig Schnee, mit lG, Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Hallo Bertl, mit Wintersport ist es jetzt aus, aber noch Sport treib ich im Haus. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


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Ursula-H (eMail-Adresse privat) 12.12.2016

Lieber Karl-Heinz.
Mit meinen Kinder, bin ich viel Schlitten gefahren, sogar in der Nacht.
Dein Gedicht, erinnert mich daran.
Herzlich grüsst euch,
Ursula

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Liebe Ursula, es gibt auch ein negatives Schlittenfahren. Wenn man jemand die Meinung gesagt hat, dann kann man sagenÖ Mit dem bin ich aber Schlitten gefahren. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 12.12.2016

Lieber Karl-Heinz,
es sind liebe Erinnerungen an den
verschneiten Winter, den wir nicht
jedes Jahr haben. Weihnachten, vor
drei Jahren hatte mein Sohn den
Wunsch rodeln zu gehen. Wir vier
hatten einen wunderschönen
Nachmittag und er dankte uns mit
einem breiten Lächeln vor lauter
Glück. Mit deinem Gedicht hast
du diese Erinnerungen geweckt.
Schnee ist bei uns schon selten
geworden.
Wünsche dir mit deiner lieben
Frau eine schöne Adventszeit,
liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Liebe Hildegard, ich danke dir. Hier in Kanada haben wir meistens so viel Schnee, dass ich aufs Dach musste um ihn herunter zuschaufeln. Sollte ihr keinen haben, schicke ich dir einen großen Haufen per e-mail. Herzlich grüßt Karl-Heinz


sifi (eMail-Adresse privat) 12.12.2016

Lieber Karl-Heinz,
mit dem Schneeballwerfer sind die Eltern
bestimmt auch ordentlich Schlitten
gefahren.
LG Siegfried

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Lieber Siegfried, heute werden die Kinder verhätschelt. Wir wurden früher für vieles verdroschen, auch in der Schule mit dem gefürchteten Rohrstock. Hier würden die Lehrer eingesperrt für das Schlagen eines Kindes. Ich danke und grüße dich, Karl-Heinz


Theumaner (walteruwehotmail.com) 12.12.2016

Lieber Karl-Heinz,

du verstehst es ausgezeichnet, Episoden aus dem Leben zu lesenswerten Gedichten zu formen.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Lieber Uwe, in meinem Alter kann man auf vieles zurückblicken und darüber schreiben.In Prosa schrieb ich meine Lebensgeschichte aber leider zu früh., Seit dem Druck sind 24 Jahre vergangen. Das sind allerdings nur die Rentenjahre, die noch fehlen, die ich in einem neuen Band: Meine Rentenjahre, noch bewältigen möchte. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 12.12.2016

Es war schön!
Aber in unserem Alter kann man auf
Schnee und Eis verzichten. Mir geht es
so.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

So ist es, Hans. Schnee und Eis sind nur noch Belastungen. Ich habe einen guten Nachbarn, einen Lehrer, der noch vor Schulanfang unsere Einfahrt freischaufelt und der auch im Sommer den Rasen mäht. LG, Karl-Heinz


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 12.12.2016

Lieber Karl-Heinz
so wunderschön man das Leben einer entspannten Zeit rückwärts in deinem Gedicht erkennen kann,
desto größer werden “warme und bedenkliche“ Gedanken der Realität, die auf einer Suche nach einer
besseren Welt sind. Heute regiert Stress, Eigenwert, Egoismus, Streit, Neid, “keine Zeit“ und vor
allen Dingen alles was Digital ist!
Dennoch versüßt mir dein Gedicht in meinen eigenen Erinnerungen, die Vorweihnachtszeit wie eine
Tafel Vollmilch- Schokolade.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Lieber Karl-Heinz, du hast ziemlich aufgezählt woran es in der heutigen Welt mangelt. Die Menschen sollten zufrieden sein, dass die Kriege innerhalb Europas der Vergangenheit angehören. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass sich die Länder wieder bekriegen. Dafür treten andere,wie du beschrieben hast, Eigenarten auf, die die Freiheit mit sich bringt. Besonders Zufriedenheit scheint für viele ein Fremdwort zu sein. Herzlich grüßt euch Karl-Heinz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 12.12.2016

Es ist einfach bewundernswert, Karl-
Heinz, dass es dir immer wieder gelingt,
interessante Themen auch metrisch gekonnt
einzustellen. Lesenswert und bildhaft!
Herzlichst RT
P.S. In der Tat war der Sieg von Bayer 04
gegen dezimierte Schalker mehr als
glücklich. Hauptsache drei Punkte ...

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Lieber Rainer, ich danke dir. Seit ich vor zwei Jahren mit dem metrischen Dichten anfing, lässt es mich nicht mehr los. Ich habe in der vorigen Wochen den ersten Band mit etwa 200 Gedichten gedruckt und eingebunden. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


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FranzB (eMail-Adresse privat) 12.12.2016

In meiner Kindheit lieber Karl – Heinz
da mochte ich den Schnee noch sehr,
später zog es mich mehr in die Sonne!!!
Hildegard und Dir viele liebe Grüße der
Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Lieber Franz, hast recht Franz. Die Kälte tut den alten Knochen keinen Gefallen und Schnee ist nur noch eine Belastung. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 12.12.2016

Ach Karl-Heinz da kommen Erinnerungen
hoch, das waren herrliche
Winterfreuden. Wir Mädchen mussten uns
zwar immer heimlich aus dem Haus
stehlen, wir durften nämlich nicht mit
den Buben rodeln denn wir trugen nur
Kleider und da war das Rodeln nicht
erlaubt. Müde wurde man nie, die Wege
waren herrliche Rodelpisten. Eislaufen
kannten wir nicht, es gibt auch heute
noch keinen Eislaufplatz bei uns, die
Enkel müssen in die Stadt fahren um Eis
zu laufen.Lieben Gruß zu euch von Anna

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Liebe Anna, wir hatten in der Stadt mehrere Teiche und auch überschwemmte Wiesen, die Eisflächen boten. An einem Teich spielte sonntags eine Kapelle und wir tanzten auf dem Eise. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-heinz


chriskath (eMail-Adresse privat) 12.12.2016

Schönes Zeitdokument von Anno dazumal. Hast mich direkt ein Stück des Weges mitgenommen in deinen Winterfreuden.
Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht dir, Christa.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Liebe Christa, in unserer schnelllebigen verrückten Zeit haben viele Menschen verlernt zu leben. Die Hetze bringt Stress und die Muße etwas zu unternehmen kommt meistens zu kurz. Das Familienleben leidet sogar darunter. Jeder macht seinen eigenen Kram und spielt mit den elektronischen Dingern herum. Das wird schlimme Auswirkungen haben, da sogar die Kinder schon dem verfallen sind, anstatt draußen in der frischen Luft zu spielen. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 12.12.2016

Lieber Karl-Heinz,
ich habe überhaupt kein "Wintergefühl"
mehr. Als wir Kinder waren, war es
doch viel schöner, es gab tatsächlich
Schnee!!!!
Wir fuhren so lange mit dem Schlitten,
bis die Fûsse fast verfroren waren. Zu
der Zeit hatten wir Kinder noch diese
furchtbaren dicken schwarzen Strümpfe.
Sie kratzten schrecklich. Mutter hat
sie mir immer erst über den Herd
gehangen dann waren sie warm und nicht
mehr so kratzig.
Wenn jetzt 2 Zentimeter Schnee liegt,
bricht alles zusammen. Aber damals gab
es so gut wie keine Autos bei uns.
Ach, wo sind die Jahre geblieben?
Dir einen schönen Schneeabend wünscht
herzlich Wally.
Hier scheint jeden Tag die Sonne, na
ist eben die Provence.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Liebe Wally, der Schnee mag ja für Kinder und junge Leute viel Vergnügen bereiten. Im Alter jedoch ist er eine Belastung. Ich danke dir für den netten langen Kommentar und grüße herzlich, Karl-Heinz


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 12.12.2016

Lieber Karl-Heinz,
launige Winteraktivitäten, stimmungsvoll in Szene gesetzt.
Du kannst das eben.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Lieber Hans-Jürgen, ich danke dir. Man lernt jedoch nie aus und auch im Alter stellen einem viele Herausforderungen. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


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digger (ralf.gluesingweb.de) 12.12.2016

Lieber Karl-Heinz,
wir hatten auch einen großen
Schlittschuhteich und gleich nach der
Schule mussten wir da hin. Nur mit den
Schnee war es hier nur selten was.
Gern gelesen, Ralf

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.12.2016)

Lieber Ralf, als ich damals in den dreißiger Jahren in Wietze wohnte kann ich mich auch nicht an Schnee erinnern. Dagegen gab es viel Sand. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


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