Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Worte“ von Jürgen Wagner


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"Gedanken als Gast" ...
was für eine schöne Eingebung ...
Lieben Gruß ... Inge

Jürgen Wagner (12.12.2016):
Habe leider meine Tastatur und die digitale Speicherung sträflich vernachlässigt .... Danke und lG! Jürgen

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lieber jürgen,
wenn ich das bild
und deine wörtersee,
denk ich ganz spont-
an den stein den weißen
und die schwarze kunst.
lg siegfried

übregenz: im digital wird
geschriebenes auch heutzutage
noch auf tonträgern verbreitet.

Jürgen Wagner (12.12.2016):
Nun, die ersten Tontafeln in Mesopotamien waren Lieferscheine und Abrechnungen - etwas profan finde ich. Einen Hymnus, eine schöne Geschichte, wenigstens eine Heldensage hätte man doch erwarten können. Nun, wir machen diese trostlosen Anfänge hoffentlich wieder wett ... LG! Jürgen

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Lieber Jürgen,

der Ausspruch "Gedanken als Gast"
hat auch mich erfrischend erfasst.
Der Geist will verweilen
in Büchern, in Zeilen
und überall dort,
wo wir schenken ein Wort...

Die Möglichkeiten der Mitteilungen
sind heute enorm,
aber die liebste ist mir
die handschriftliche Form.
Hierin lebt ein Stück
des Menschen, - zunächst fremd.
Ein Schriftzug, der sich immer
zu ihm bekennt...

Schön gedacht und gut verreimt.

Liebe Grüße von Renate

Jürgen Wagner (12.12.2016):
Ja, ich glaube, das ist eines der wichtigsten Dinge, dass der Geist zur Ruhe und zur Besinnung kommt. Da ist das verschriftliche Wort eine große Hilfe. Danke für Dein Echo! Wir leben ja buchstäblich alle hier von dieser Weise der Kommunikation! LG! Jürgen

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...Jürgen, so wurden manche steinreich und andre wieder nicht.
LG Bertl.

Jürgen Wagner (12.12.2016):
Lieber steinreich als wortarm - oder? LG! Jürgen

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Lieber Jürgen,

das sind klasse Worte von dir!

Herzlich grüßt dich Uwe

Jürgen Wagner (12.12.2016):
Danke! Die Collage von Inge ist auch wirklich reich an Andeutungen - und weckt etwas Wehmut, lädt zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Die Hälfte des Dankes geht an sie! Grüße in die neue Woche! Jürgen

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Das Gedicht ist wunderbar.

Schriftlichs verführt aber auch zur
Fälschung (jedenfalls in Neuzeiten)

Jürgen Wagner (12.12.2016):
Danke Dir! Ja, selbst bei den heiligen Überlieferungen hat man immer wieder Glättungen, Anpassungen und Überarbeitungen vorgenommen, so dass man kaum noch ein klares Bild bekommt von einem Mose, einem Siddharta, einem David oder einem Jesus. Meist sind die etwas unbequemen Worte oder Geschichten die glaubwürdigsten. LG! Jürgen

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Hallo Jürgen, ein faszinierendes Gedicht,
das voll zu überzeugen vermag.

LG Hans-Jürgen

Jürgen Wagner (12.12.2016):
Danke Dir, Hans-Jürgen! Manchmal versucht man auch etwas zu meißeln! Jürgen

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