Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Weihnachtsmarktgedanken“ von Michael Reißig


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Lieber Michael,

gern las ich dein Gedicht.
Ich antworte dir mit diesem:


Weihnachtsmarkt

Bude an Bude, Stand an Stand,
Weihnachtsmärkte im ganzen Land.
Menschenmassen, lange Schlangen,
Leute, die nach Waren langen.

Bilder, Ornamente, Kränze,
Straußenfedern, Affenschwänze,
Lebkuchen, Glühwein, Schmalzgebäck,
alles für den besonderen Zweck.

Ein Nikolaus stapft durch den Schnee,
er sammelt für die Heilsarmee.
Leute kommen von Nah und Fern,
besuchen die Basare gern.

An einer Ecke ein Geschrei,
es erschien die Polizei
und gleich darauf die Feuerwehr,
ein Weihnachtsbaum, der steht nicht
mehr.
Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


Michael Reißig (19.12.2016):
Lieber Karl-Heinz, du hast Recht. Nicht nur auf Weihnachtsmärkten, sondern auch in zahllosen Familien brennt zu Weihnachten der Baum, obwohl das Feuer nicht immer nur von chemischer Natur ist. Manchmal stimmt halt die Chemie, viel zu oft stimmt diese aber nicht. Ich danke dir für den originellen heiteren Kommentar und wünsche dir eine frohe und besinnliche Weihnacht, ohne dabei in Versuchung zu kommen, den Baum löschen zu müssen! LG. Michael

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ja, lieber Michael, ich bin auch manchmal schockiert, was meine Schüler so alles zu Weihnachen bekommen. das sprengt jeden Rahmen, finde ich.
Dir und deiner Familie wünsche ich dennoch ein besinnliches, schönes Weihnachten von früher. Wir werden es auch haben. Paar Geschenke, aber nicht zuviel.
LG von Monika

Michael Reißig (18.12.2016):
Liebe Monika, dies ist auch schockierend, wobei ich besonders die Geschenke in Form von Kriegsspielen für sehr bedenklich halte, von den Markenklamotten mal abgesehen. Und wer beim Konsum nicht mithalten kann, muss damit rechnen, gnadenlos gemobbt zu werden. Traurig, aber wahr! Ich wünsche dir noch eine besinnliche Weihnachtszeit und danke dir für den tollen Kommentar! LG. Michael

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Michael es ist immer mehr nur der
Gedanken von gewinn vorhanden in diesem
Geschäft!!! Schrecklich!!! Grüße Franz
der jetzt gerne den Markt in Dresden
besuchen würde

Michael Reißig (17.12.2016):
Lieber Franz, dem ist so! Und vielen unbeschwert spielenden Kindern ist noch gar nicht klar, dass diese Kriegsspiele auch mal Realität werden könnten. Ich war heute schon auf dem Dresdener Weihnachtsmarkt, allerdings auf dem Neustädter, in der Nähe des goldenen Reiters. Dieser ist auch sehr schön. Aber schon in der Mittagszeit herrschte dichtes Gedränge. Heute wurde auch die Lücke der A17 von Dresden nach Prag geschlossen. Auch bei tschechischen Touristen ist Dresden sehr beliebt, und aufgrund der Fertigstellung der Autobahn dürften bereits heute die Besucherzahlen merklich in die Höhe geschnellt sein. Ich danke dir für den schönen Kommentar und wünsche dir noch einen wunderschönen, besinnlichen vierten Advent! LG. Michael

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Lieber Michael, dein Gedicht beleuchtet ironisch-kritisch die Konsumseite der Vorweihnachtszeit, wenn der Rubel für Geschenke rollt. Herzlichst Inge, die dir ein schönes Wochenende möglichst ohne Weihnachtstrubel wünscht

Michael Reißig (17.12.2016):
Liebe Inge, selbst in der heutigen Mittagszeit herrschte auf dem Dresdener Weihnachtsmarkt bereits dichtes Gedränge. Allzu lange halte ich es nicht aus, wenn ich von einer Menschenmenge förmlich eingekesselt bin. Ich danke dir für den sehr guten Kommentar und wünsche dir noch einen besinnlichen vierten Advent! Man kann es sich auch daheim, bei Kerzenschein, so richtig gemütlich machen. LG. Michael

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Ja Michael, die Geschäftslawine rollt
wie nie zuvor,
begleitet oft von einem Kinderchor.

LG Bertl.

Michael Reißig (16.12.2016):
Lieber Adalbert, und der Kinderchor singt weihnachtliche Weisen auf die die bildungsfernen Schichten würden... Naja, das letzte Wort sollte man lieber meiden! Aus deinem Ansatz lässt sich ein anderes tolles Weihnachtsgedicht schreiben. Ich habe erstmal geschmunzelt. Deinen Kommentar finde ich echt klasse! LG. Michael

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