Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Oben und unten (ein Berlin-Gedicht)“ von Inge Hoppe-Grabinger

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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 17.01.2017

Das ist Teil des Preises den wir für unsere
Gesellschaftform zahlen, liebe Inge


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 17.01.2017

Das Oben und das Unten
waren noch nie verbunden.
Wie wär's zu überwinden?
Heute stellt sich erneut
die Frage, denn es tritt
vehement zutage...

Die Gegensätze können uns
bei den schönsten Gedanken
überfallen und lassen uns
wortlos, ja hilflos stehen.

Aber du hast daraus ein gutes
Gedicht geformt, das Bilder,
in die Seele ritzend, transportiert.

Liebe Grüße - Renate


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 17.01.2017

Bei uns ist das alles noch relativ harmlos zu dem, was in der Welt geschieht, liebe Inge. Eindrucksvolle Schilderung, die viele lesen sollten. Doch wer handelt? fragt sich manchmal RT, der dich freundlich grüßt.


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 16.01.2017

Nun, liebe Inge,
das kommt überall vor und ist kein Wunder, denn Obdachlose brauchen bei Frost eben mehr Warmes zum Anziehen. Insgesamt ist es traurig, dass wir überhaupt Obdachlose haben und keine Anlaufstellen, um ihnen eine warme Nacht zu ermöglichen.
Ich freu mich, dass du diesen Skandal in ein Gedicht verpackt hast und hoffe, dass es so eher "ankommt" als Lamentieren.
Es grüßt dich zur Nacht...Irene


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