Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Karma“ von Jürgen Wagner


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Lieber Jürgen,
Geduld, Behutsamkeit, nirgends hinwenden ... es ist leicht gesagt, wenn im Alltag von allen Seiten gezogen und gezerrt wird, wo findet sich Stille, um Kraft zu tanken??
Schon wieder etwas entnervt grüßt dich
Christa.

Jürgen Wagner (31.01.2017):
Wenn die Wasser aufgewühlt sind, müssen sie einfach wieder zur Ruhe kommen, dann werden sie auch wieder klar. Das kann Zeit brauchen, Zeit in der niemand mehr darin herumstochert. Aber sie beruhigen sich auch wieder. Lieben Gruß! Jürgen

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während du diese Worte sprichst, verlässt du den Gipfel des Bergs, von Stufe zu Stufe abwärts
näherst du dich dem Alltag ...
und die letzte Zeile kann nicht mehr verstanden werden, weil sie sich auflöst im
Gewirr. Spätestens dann bleibt im Hintergrund nur noch eine Maske. Lieben Gruß ... Inge
(ich fühle mich erinnert an Döblin's Roman "die drei Schritte des Wu-Wei" oder so ... (es ist zu lange
her) (unüberprüft)

Jürgen Wagner (31.01.2017):
Wenn das Karma, wir würden vielleicht sagen, die Gedanken- und Gefühlssyndrome gelöst sind, ist man tatsächlich frei. Man könnte jetzt so richtig loslegen - oder seine Reise beenden. Den Roman 'Die drei Sprünge des Wang-lun' kenn ich leider nicht, klingt aber spannend, was ich bei WP überflogen habe. Herzlichen Gruß! Jürgen

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