Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„herbstlicht“ von Gert Podszun


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Guten Morgen Gerd, wie bunte Wellen der Licht gleiten Herbstblätter in deinem Gedicht sanft zur Erde, ein farbiges und friedliches Bild zugleich, in dem der Herbstabschied der Natur mitschwingt. Herzlichst, Inge
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Alles fasst die lyrische Sprache zusammen:
Vergangenes - Gegenwärtiges - Zukunft

Ich habe 2011 ein Gedicht verfasst, das hatte
den gleichen Titel, aber ist doch viel umfang-
reicher aufgebaut. Hier zeigt sich der Unter-
schied von Gedicht und Lyrik.

HERBSTLICHT

Man sagt dem Herbst oft Dunkles nach,
als wär es seine Pflicht.
Doch dieses Bild ganz anders spricht:
es zeigt den Herbst als Licht!

Wenn mancher Baum und mancher Strauch
sich in Verkleidung üben,
dann flutet oft ein Sonnenhauch
das farbliche Vergnügen.
Und großer Zauber leuchtet an,
dass man nur staunend schauen kann!

Welch‘ Burg und Schloss sind so geschmückt
mit derart Goldblatt-Lüster!
Wer will jetzt noch darauf beharren,
der Herbst sei schaurig-düster?

© Renate Tank

Liebe Grüße von Renate Tank

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