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„Fastnacht im alten Goslar“ von Karl-Heinz Fricke

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Malerin (reese-horstt-online.de) 17.02.2017

Lieber Karl-Heinz!

Auch in diesem Jahr findet der Festumzug des Knappenvereins
am 25. Februar vom Frankenberger Plan bis zum
Schützenplatz statt.
Herzliche Grüße schicken euch

Horst + Ilse

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.02.2017)

Liebe Ilse, lieber Horst herzlichen Dank für den nachträglichen Kommentar. Da man den alten Goslarer Bergkalender nicht mehr in der gewohnten Weise fort zuführen scheint und mit den vielen fremden Bürgern habe ich den Eindruck, dass die alten Berrgmannstraditionen so langsam der neuen Lebensweise in der Versenkung verschwinden. Ich glaube auch nicht, dass man in der Stadt noch das Goslarer Platt hört. Es ist eben eine verschiedene Welt. Herzlich, Karl-Heinz


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 12.02.2017

Lieber Karl-Heinz,
ich finde es sehr gut, wenn an alte Bräuche erinnert wird und sie nicht in Vergessenheit geraten. Diese Fastnacht, wie sie früher in Goslar gefeiert wurde, kannte ich noch nicht, Du hast dies in einem schönem Gedicht dargestellt.
LG Ernst

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.02.2017)

Lieber Ernst, damals war die Welt noch, oder besser gesagt, wieder in Ordnung. Viele alte Bräuche versinken immer mehr in der Vergangenheit. Obwohl dfie Menschen meistens arm waren, da waren sie auch meistens zufrieden und freuten sich über kleine Dinge.. Ich danke und grüße dich, Karl-Heinz


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 09.02.2017

Lieber Karl-Heinz,
schöne Erinnerungen/Traditionen behalten wir immer
lieb in Gedanken. Ich selbst schau mir das fröhliche Treiben per FS, wenn ich Lust habe.
Gut geschrieben und deine Sehnsucht geht nach Goslar.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.02.2017)

Liebe Gundel, mit den neuen Fotoapparaten wird täglich etwas fotographiert. Früher war es selten. Allerdings habe ich einige Bilder aus meiner Bergwerkszeit und auch von Fastnacht und vom Bergfest, die mich immer wieder zurückversetzen. Leider bin ich nicht vertraut mit Bildern unter Texte zu setzen. Im Moment haben wir einen Meter und 20cm Schnee auf dem Dach, der fast allein in den letzten vier Tagen gefallen ist. Wenn ich könnte, würde ich Bilder davon einsetzen.. Du siehst, der olle Karl-Heinz kann nicht alles. Herzlich, Karl-Heinz


Elin (hildegard.kuehneweb.de) 09.02.2017

Lieber Karl-Heinz,
sehr schön dein Gedicht zu lesen und deine Erinnerungen
lässt du wunderbar spielen, ob es heute noch so gefeiert
wird, gewiss nicht.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.02.2017)

Liebe Hildegard, ich weiss nur, dass die Bergkapelle noch aufrecht erhalten wurde, die bei besonderen Anlässen Konzerte gibt. Goslar ist seit unserer Auswanderung mit vielen Fremden verwässert worden. Zuerst nach der Wende die Ostdeutschen, dann kamen die Russlanddeutschen und jetzt die Moslems. Aus 23000 Einwohnern wurden in den folgenden 60 Jahren 64000. Früher sprachen viele nur Goslarer Plattdeutsch. Jetzt ist es einen Sprachengewirr in den Straßen, wie mir geschrieben wurde. Die guten alten Zeiten leben nur noch in der Erinnerung. Herzlich dankt und grüßt Karl-Heinz


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Karinmado (eMail senden) 09.02.2017

Lieber Karl-Heinz! Ich kann auch ohne Karneval leben. Hier bei uns in Frankreich ist die Narrenzeit ziemlich bedeutungslos außer vielleicht in Nice und im Norden, teilweise auch im Elsass. Bei mir zum Beispiel merkt man gar nichts davon und es ist auch gut so. Nur die Kinder in den Schulen verkleiden sich. Vielleicht konnte manch einer früher daran Spaß finden aber heutzutage zweifle ich daran. Danke für dein schönes Gedicht, herzliche Grüße Karin

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.02.2017)

Liebe Karin, ich danke dir. ohne Karneval müssen wir in Kanada leben. Nur in New Orleans , USA wird das Karneval ähnliche Mardi Gras , so wie auch in den südlichen amerikanischen Ländern mit großen Umzügen religiöser Natur gefeiert, wie meistens im Fernseher gezeigt wird. Es grüßt dich Karl-Heinz


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digger (ralf.gluesingweb.de) 08.02.2017

Lieber Karl-Heinz,
ob die alte Tradition noch lebt, weiß ich nicht,
aber ich kann mir sehr gut vorstellen,
dass dort richtig was los war.
Viele solche Traditionen sind leider schon eingeschlafen,
leider!
Liebe Grüße, Ralf

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (09.02.2017)

Lieber Ralf, das Bergwerk gab den Goslaren von 936 bis 1988 Brot und Arbeit. Reich dabei geworden ist niemand. Auch in meinen 8 Jahren unter Tage nach de m Kriege war es meistens körperliche schwere Arbeit, die mir jedoch nicht geschadet hat. Hätte mich ein allergisches Hautleiden in den Händen nicht gewungen den Beruf zu wechseln,und ich Schießhauer geblieben wäre,dann lebte ich wohl heute nicht mehr. Wenn auch die Verdienste karg waren, so waren wir Bergleute immer lustig und fidel, was besonders bei Festen stark zum Ausdruck kam. Ich danke dir. Herzlich, Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 08.02.2017

Lieber Karl-Heinz,
In deinem Gedicht entstehen Bilder von der guten alten Zeit, der Gemeinsamkeiten, der aufopferungsvollen harten Arbeit unter Tage, der kameradschaftlichen Treue. Vieles davon ist der Zeit zum Opfer gefallen. Auch die Menschen in Goslar opfern heute ihre Interessen ganz anderen Dingen So ist man vielleicht in der Harzgegend in kleinen lokalen Ortschaften noch karnevalistisch gut dabei, ansonsten ist man in größeren Städten nur noch mit heiligem Ernst bei der Sache.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.02.2017)

Lieber Karl-Heinz, das Bergwerk Rammelsberg bedeutete für 1000 Jahre Arbeit und Brot für viele Bewohner. Die Arbeit war auch noch im 20.Jahrhundert trotz vieler technischer Errungenschaften körperlich schwer und die Löhne für die geleisteten Arbeiten grundsätzlich karg..Trotzdem waren die Bergleute zufrieden und taten Tag für Tag ihre Pflicht. An Bergfesten und Fastnacht waren sie fröhlich und wie sie hart arbeiteten wurde auch zünftig gefeiert. Ich danke dir und grüße euch herzlich, Karl-Heinz


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esuark (gekrhigmail.com) 08.02.2017

Lieber Karl-Heinz
Gern gelesen
Wie es im alten Goslar war,
das weiß ich nicht ich war nie da.
In Düsseldorf erlebt ich Karneval
hier ein freudig Treiben überall
da gab es Frauen zum Verlieben
heut hüte dich vor Taschendieben
Herzliche Grüße Gerhard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.02.2017)

Lieber Gerhard, Goslar ist berühmt in vieler Weise. Nicht nur, dass die alten Kaiser dort residiert haben, sondern auch für eine der bedeutesten Bergwerke Europas. Jetzt zeugt nur noch das Bergwerksmuseun davon, das zum Kulturerbe erhoben wurde. Goslar wurde während des 3. Reiches zur Reichsbauernstadt erhoben und dessen Führer kam vor dem Kriege an den Erntedanktagen nach Goslar und hielt vor dem Kaiserhaus eine Rede. Schließlich wird der Goslarer Weihnachtsmarkt, eins der schönsten im Lande , sehr besucht. Täglich treffen Besucherbusse ein, um die Stadt, die nicht bombardiert wurde zu besuchen. Ich danke dir und grüße euch, Karl-Heinz


hermser (karstherrmanngooglemail.com) 08.02.2017

Hallo Karl-Heinz,

Deine erlebt schönen Faschingserinnerungen,
sind in jeden Reim gedrungen.
So wie es wohl im Sturm und Drang- Lebensfeuer sein muss,
da verspürt auch im Alter kein Verdruss.
Grüße, Karsten

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.02.2017)

Hallo Karsten, ich lebe in vieler Weise in der Erinnerung, da die Gegenwart mir oft unverständlich erscheint und von der Zukunft ganz zu schweigen. So sehe ich z.B. die Bilder der Maskenkerle noch in aller Deutlichkeit vor mir. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 08.02.2017

Das ist so menschlich und liebenswert geschrieben, lieber Karl-Heinz, dass man es fast hautnah miterlebt. Danke und freundliche Grüße von mir. RT

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.02.2017)

Lieber Rainer, ich danke dir. Meistens schreibe ich wie ich das Thema sehe und empfinde. Auf jeden Fall schreibe ich nicht in Rätseln und lege Wert darauf, dass es auch verstanden wird und das Geschriebene wie ein Film vor den Augen abrollt. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


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FranzB (eMail senden) 08.02.2017

Fasching lieber Karl – Heinz ist nicht ganz meine Sache. Früher in der Jugendzeit ja, doch mir laufen zu viele Pappnasen durch die Landschaft, die nur zu dieser Jahreszeit Humor haben. Du und ich, wir haben immer Humor! Franz Dir und Hildegard liebe Grüße

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.02.2017)

Lieber Franz, so lange es den Bürgern etwas bedeutet sollte man es tolerieren. Es m+ssen jedoch die Regeln eingehalten werden, dass es nicht wie im letzten Jahr zu Exzessen führt, die von unwissenden und anderen kulturellen Menschen verursacht wurden. Ich danke dir und grüße euch, Karl-Heinz


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 08.02.2017

Lieber Karl-Heinz , ein schönes nostalgisches Stimmungsbild.Wo gibt es in unserer globalisierten Welt
noch so einen intimen, regionalen Karnevalshumor?

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.02.2017)

Lieber Hans-Jürgen, ich danke dir. Es ist schön, dass die alten Bräuche und Feste immer wieder die Menschen begeistern. In Hinblick auf die neuen Bevölkerungsentwicklungen kann man allerdings nicht voraussehen wie in dieser Beziehung die Zukungt aussehen wird.. Herzlich, Karl-Heinz


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Ursula-H (eMail senden) 08.02.2017

Lieber Karl-Heinz.
Damals war es sicher anders als heute.
Gibt es Fastnacht, in Kanada auch?
LG, zu euch,
von Ursula.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.02.2017)

Liebe Ursula, ich danke dir gibt es Fastnacht in Kanada ? In Kanada, gibt es einige Städte, die fast nur mit deutschen - schweizerischen und österreichischen Einwandern und deren Nachkommen bewohnt werden. Dort gibts es traditionsreiche Oktoberfeste und an den letzten Tagen der Karnivalzeit natürlich auch den Rosenmontag und Fastnacht mit Büttenreden und Umzügen. Im restlichen Kanada wird der Karnival meines Wissens kaum beachtet. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


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