Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ferien auf dem Bauernhof“ von Rainer Tiemann

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Rainer Tiemann anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Groteske“ lesen

Bild Leser

FranzB (eMail-Adresse privat) 10.02.2017

Ja Rainer, Ferien auf dem Bauernhof haben wie vieles im Leben ihre zwei Seiten! Wir in unserer Familie waren vor Jahren in Memmingen im bayrischen Regierungsbezirk Schwaben und auch in Bodenmais im Ortsteil Mais jeweils auf Urlaub auf einem Bauernhof. Was soll ich sagen, zumindest bei uns ohne Magd und Arbeit auf dem Rübenacker, jedoch mit all diesem, was ein Urlaub auf einem Bauernhof beglückt. Kurz gesagt, „der Urlaub war Spitzenklasse“! Schmunzelgrüße Dir der Franz in das Wochenende

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.02.2017)

Dann freue ich mich, dass ich dir Urlaubserinnerungen zurück bringen durfte. Danke, Franz, mit liebem Gruß. RT


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 09.02.2017

Das geht zu weit mit Bauernhofglück,
erfährt die Frau davon, wird es verzwickt,
doch sie ist auch nicht ohne Witz,
erkennt den Knecht als ihre Stütz',
nimmt ihn ganz stimmig sich zur Brust,
ach, was für eine Herzenslust...lach
LIeber Rainer, schön geschrieben,
auch so kann man das Leben lieben.

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.02.2017)

Dein Kommentar hat mich verzückt, hat mein Gedicht dich gar beglückt? Hin und wieder, denk ich mir, was zum Lachen und Plaisir! Danke, liebe Margit, und freundliche Grüße von deinem Mitstreiter RT.


Bild Leser

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 09.02.2017

Hallo Rainer,

Treibs der Bauer mit der Magd
was wohl ihm und ihr behagt
noch dazu im eignen Heu?
Gabs schon immer, ist nicht neu.

LG Horst

 

Antwort von Rainer Tiemann (09.02.2017)

Vermutlich hab ich dich erschreckt, weil auch ein Kenner in dir steckt ... Es war fürwahr 'ne tolle Zeit und hielt es gern für dich bereit. Gratuliere zum DFB-Pokal-Sieg des BVB gegen Hertha n.V., lieber Horst, und herzliche Grüße von mir. RT


Bild Leser

Paule (paul-uhlweb.de) 09.02.2017

Hafer sticht meist junge Leute
sind wir nicht zu alt schon, heute?
Schmunzelgruß vom Paul

 

Antwort von Rainer Tiemann (09.02.2017)

Pardon, mein Freund, wer weiß das schon? Vielleicht sprichst du mit deinem Sohn ... Danke, lieber Paul, und herzliche Grüße. RT


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 08.02.2017

Lieber Rainer ein schönes nostalgisches Gedicht.

Die Magd in der Scheune freut sich so,
sie wartet auf Johann den Knecht.
Er kam dann auch, doch nur für Stroh,
das war der Minna gar nicht recht.

Herzlich grüßt dich Karl-Heinz zu deinem schönen Gedicht.

 

Antwort von Rainer Tiemann (09.02.2017)

Denke, lieber Karl-Heinz, dass hin und wieder auch mal ein Kalauer diesem Forum gut tut. Dir gilt mein Dank auch für den gereimten Kommentar. Herzlichst RT


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 08.02.2017

Lieber Rainer, leider war das früher auf den großen Höfen oft so. Die Bäuerin war dauernd in anderen Umständen dann kam die Magd dran. Die Magd war den ganzen Tag mit dem Bauer bei der Arbeit im Stall und auf dem Feld, die Bäuerin war im Haus bei den Kindern. Heute kann das nicht mehr passieren weil es keine Mägde mehr gibt lach. Lieben Gruß von Anna

 

Antwort von Rainer Tiemann (09.02.2017)

Wer sagt es denn, liebe Anna? Du scheinst dich auszukennen! Freue mich sehr über deinen Kommentar. Herzliche Grüße zu dir in deine schöne Heimat. RT


Musilump23 (eMail-Adresse privat) 08.02.2017

Lieber Rainer,
so kann auch “ein Landflirt“ in Verbindung mit Ferien auf auf dem Bauernhof, im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose gehen und findet dabei nicht einmal ein Bauernopfer.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (09.02.2017)

Deinen Kommentar, lieber Karl-Heinz, habe ich gerne zur Kenntnis genommen. Danke mit freundlichem Gruß. RT


Bild Leser

ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 08.02.2017

Lieber Rainer, ein formperfektes, lustiges Gedicht wie aus dem echten Leben.
doch:
Hat der Hafer dann gestochen,
ist nichts mehr wie´s vorher ward.
Und nach den zwei Ferienwochen
steht vor ihm der Advokat.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Rainer Tiemann (09.02.2017)

Danke, Hans-Jürgen, fürs Lesen und deine gereimten Gedanken dazu. Liebe Grüße von RT.


sifi (eMail-Adresse privat) 08.02.2017

Lieber Rainer,
das endet vermutlich als Strohfeuer ...

Wenn Vater macht der Magd den Hof,
dann findet das die Mutter doof.
Und außerdem ist's echt gerecht,
wenn sie sich an dem Gatten rächt
und sie es treibt mit Knecht Ruprecht.

LG Siegfried

 

Antwort von Rainer Tiemann (09.02.2017)

Lieber Siegfried, danke fürs Lesen und deinen gereimten Kommentar dazu. Das mit dem Strohfeuer kann schon passieren ... Freundlich grüßt dich RT.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 08.02.2017

Wenn das mal gut ausgeht, Rainer!

Kommt seine Frau nicht bald dahinter,
dass ihn sehr der Hafer sticht,
sind 's vielleicht die eig'nen Kinder,
denen er dann Lüg' auftischt...

Denn im Heu auch sie gern spielen...
Doch auf nackte Hintern schielen,
wollten sie nun wirklich nicht.
Jetzt kommt ein Sturmtief angezogen,
das alle "Märchen" schnell zerbricht...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (09.02.2017)

Manchmal kommen solch Gedanken, die dann schnell vorüber sind. Liebe kennt halt keine Schranken - nur wenn Männer müde sind ... Danke, liebe Renate, fürs Lesen und deinen gereimten Kommentar. Herzlichst RT


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).