Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Im Spiegel der Selbstbetrachtung“ von Hans Witteborg


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Ich denke immer wieder Hans. Ein Fluss (Ufer) ist ein guter Ort um sich vom Ballast der Seele zu befreien! Franz mit Grüße
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Lieber Hans,
man kann nicht a l l e s im Leben errechen und man hat auch nicht a l l e Möglichkeiten dafür. Deshalb mein Vorschlag: Mach mal eine Liste mit all´ dem Erreichten und achte auf Vollständigkeit - Du wirst staunen! Den Rest machst Du einfach im nächsten Leben :-)
Heike
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Lieber Hans,

Im Strom des Lebens wird man immer wieder auf traurige Gedanken stoßen. Denn vieles, was man selber tat oder andere tun, stößt einem gallig auf, oder macht das Herz schwer. Aber gerade das ist doch der Beweis, dass man keine Dumpfbacke ist, die in den Tag hinein lebt, sondern, dass da ein feines, zartes Innenleben ist und nur außen zum Schutz der grimme Hagen wütet. Dieses Innenleben wird nie vergehen. Und es stimmt, man muss sich selbst vergeben und sich selber lieben, damit man es auf die Welt übertragen kann und ihre insassen. Sei nicht traurig über das äußerliche Alter, Die Seele bleibt jung und das unsterbliche Bewusstsein. (ist kein Schmarrn und auch keine Esoterik).

liebe Grüße,

Heidi
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Der Mensch muss seine Schleusen
schon selbst öffnen,
dann kann er sich evtl. von Seelen-Ballast
befreien...
Dieses Befreien kommt aus dem
SELBSTVERZEIHEN.

Grüße von Renate

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