Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die heutige Jagd“ von Armin Uhe

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Paule (paul-uhlweb.de) 12.02.2017

Sicher ein Problem...
Karl-Heinz' es Kommentar sagt alles...
Die Natur ist wohl nicht zu bremsen, wenigstens in dieser Hinsicht. Wir Menschen bremsen in andere Hinsicht eh schon zuviel
meint
der Paul


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 11.02.2017

Hallo Armin,

ich lebe in den Rocky Mountains Kanada. Unser kleines Grundstück wird täglich
von wilden Tieren besucht. Darunter Bären 9 Monate, Rehe 12 Monate, Waschbären 12 Monate, wilde Puter 12 Monate, Coyoten hin und wieder, Cougar (Silberlöwen) hin und wieder. Trotz viel Schaden, den besonders die Schwarz- und Braunbären anrichten, werden sie geschützt. Meine drei Obstbäume, die ich sehr pflege, werden bevor der Reife schon geplündert und auch die Äste müssen daran glauben. Als ich um Abhilfe bat, riet man mir die Bäume zu entfernen. Ich würde die Bären einladen. Im letzten Herbst brachen sie dreimal in meinen verschlossenen Schuppen hinein, um an die Mülltonne zu kommen. Die Rehe suchen den Garten regelmäßig heim. Die Tiere haben mehr Rechte wie wir.

Herzlich, Karl-Heinz


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