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„Doromanie oder der Zwang zum Schenken“ von Robert Nyffenegger

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 15.02.2017

Geistreich und mit viel Wahrheitsgehalt, lieber Robert! Herzlichst RT

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.02.2017)

Danke herzlich für Deinen Kommentar. Geistreich? Mich ärgert einfach diese mehr oder weniger befohlene Geschenk-Hype. Herzlich Robert


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 15.02.2017

Lieber Robert,

Schenken ist an und für sich etwas Schönes. Aber nicht, wenn man es zum Üblichen macht und zur Vorschrift. Wenn es aus Gewinngründen sich clevere Geschäftsleute ausgedacht haben, wie Valentin oder Muttertag. Ostern wird ja jetzt auch schon geschenkt, was in meinen Kindertagen nicht üblich war. Diesem dummen Diktat muss man sich wirklich nicht unterwerfen, jedenfalls ich tue es nicht und schenke nur dann, wenn es mir passt,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.02.2017)

Danke Dir herzlich für Deine zutreffenden Worte. Mir geht es ebenso, es wird heute überall übertrieben. Wenn ich nur an die Kinder (Enkel) Geburtstage denke, was da alles geboten wird bzw. muss, wird mir ganz schlecht. Alles macht man heute im Verbund und nichts spontan individuell. Schade. Lieber Gruss Robert


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hansl (eMail senden) 14.02.2017

Lieber Robert,

wenn es um das Schenken der Liebe geht, bin ich sowas von doromanisch ;-)

Liebe Grüße
Hans-Werner

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.02.2017)

Bestens und da kann, muss oder will ich Dir voll zustimmen. Herzlich Robert


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Alma Brosci (eMail senden) 14.02.2017

Lieber Robert, dein witziges Gedicht hat mich zu einem Parallelgedicht veranlasst. Danke für die
Grund-Idee. Lieben Gruß ... Inge

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.02.2017)

Danke Dir und bin Dir noch so gerne Ideengeber und erst noch stolz darauf. Herzlich Robert


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freude (adalberttele2.at) 14.02.2017

Ja Robert, durch die Doromanie lassen sich gute Geschäfte machen und der Umsatz steigt gewaltig.
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.02.2017)

Danke Dir, leider ist das Sinn und Zweck der ganzen Übung. Ich freue mich immer über Geschenke, wenn sie spontan und nicht auf Kommando erfolgen. Herzlich Robert


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Lyrikus (eMail senden) 14.02.2017

Lieber zwangloser Schenker Robert!
IN ALLZU SÜSSEM REINGELEGT? dies sind doch KEINE DAMEN...!
Bin über FASTEND HOCHERREGT...bevor noch DEINE KAMEN ;-)))
An DORO-manischen Frauen fänd ich echt KEINE LÜSTE
ERFORSCH als PERLENTAUCHER ganz ALLEINE KÜSTE!!
Herzl. RÜTTEL-TICKENDE Abendgrüße vom Schwabenfreund Jürgen
aus dem STEGREIF ;-))

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.02.2017)

Für Deinen wie immer humorvollen Beitrag herzlichen Dank, Robert


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 14.02.2017

Lieber Robert, Du hast in Deinem lustigen Gedicht ein neues Wort geprägt. Doromane.
Das sollte schnell in den Duden aufgenommen werden. Vielleicht steht dann unter Wortbedeutung
so etwas wie: Geschenkverteilsüchtiger. Diese Sucht ist wahrscheinlich behrrschbar, solange nicht der Valentinstag über 35o Tage des Jahres ausgerufen wird.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Robert Nyffenegger (14.02.2017)

Danke für Deinen Kommentar. Ich bilde mir nichts darauf ein.Doromanie ist ein bekannter Begriff wie Kleptomanie. Ein Kleptomane existiert,, warum auch nicht ein Doramane, Gut ist wenn diese organisierte Schenkerei geschäftsinduziert vorbei ist. Für mich nur lächerlich. Meine Liebste hat nichts erhalten. Traurig!? Herzlich Robert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 14.02.2017

Lieber Robert

Schenk ein Moslem Doromane
auch ein Herzchen seiner Dame ?

Liebe Grüße, Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (14.02.2017)

Danke Dir, habe meinen Freund, einen nicht praktizierenden Moslem gefragt, er hat seiner Frau nichts geschenkt. Aber er wird es bei passender Gelegenheit nachholen. Er ist, wie ich kein Befehlsempfänger. Herzlich Robert


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