Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ehemänner“ von Rainer Tiemann

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Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 16.02.2017

Lieber Rainer,
du kennst sicher den Spruch:
wenn meine Frau sagt: Is was -
dann ess ich was!
Ja, wenn man immer gewöhnt ist, gemeinsam zu essen, dann ist selbst ein gut gefüllter Kühlschrank für viele Männer eine Überforderung. Wenn sie allein und unentschlossen davor stehen. So ein mit Liebe belegtes Schnittchen mit Gürkchen und Ei und einer halben Tomate schmeckt doch am besten, wenn es mit einem lieben Wort serviert wird!
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.02.2017)

Danke, liebe Christina, fürs Lesen und deinen netten Kommentar. Sei herzlich gegrüßt vom Mitpoeten RT.


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 16.02.2017

Lieber Rainer, wunderbar geschrieben.

ein braver Ehemann und das ist gut,
der weiss immer was er tut.
Er reicht die Hose seiner Frau
und zieht ein Kleid an, er ist schlau.

Herzlich, Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.02.2017)

DAS ist die Lösung, lieber Karl-Heinz! Dein Kommentar brachte mich zum Schmunzeln. Herzlich grüßt dich RT.


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FranzB (eMail senden) 16.02.2017

Ganz einfach, „ich vermittele meinem Herzblatt immer das Gefühl, dass sie Boss und Göttin ist“! Diplomatie und Erfahrung über 40 Jahre glücklicher Ehe! Grüße der Franz Dir Rainer

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2017)

Klar zeigst du uns als weiser Mann, was man nur dadurch haben kann! Danke, Franz, fürs Lesen und liebe Grüße von RT.


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Karinmado (eMail senden) 16.02.2017

Lieber Rainer! Ich brauche keinen Schlappschwanz als Partner sondern einen Mann, den ich respektieren kann. Respekt beruht jedoch auf Gegenseitigkeit. Eine Order kann ich meinem Hund erteilen aber nicht meinem Mann. Ich erziehe ihn auch nicht wie ein Kind, das parieren muss. Liebe Grüße Karin

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2017)

Volle Zustimmung, liebe Karin, daher steht mein Gedicht auch unter "Ironisches", besser wäre die Rubrik "Glosse". Danke vielmals fürs Lesen. Herzlichst RT


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 16.02.2017

Lieber Rainer,
Die Meinungen gehen hier doch etwas auseinander. Ich finde Dein Gedicht wie immer grandios und schließe mich eigentlich dem Kommentar von Heidi nahtlos an. Genau wie sie schreibt, sollte es sein, das Verhältnis zwischen Mann und Frau. Da liegen wir beide glaube ich so ziemlich deckungsgleich.

Herzlich grüßt Dich Horst

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2017)

Wer seinem/r Partner/in nicht auf Augenhöhe begegnet, lieber Horst hat eh schon verspielt. In der Tat sind wir da kongruent. Herzlichst RT


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 16.02.2017

Lieber Rainer,

die Frau will keinen Untertan, sondern einen Partner auf Augenhöhe, der sie weder beherrschen will, noch ständig schlechte Laune hat. Du machst es mit viel Humor mit Deiner Frau sicher richtig, weil ich nicht glaube, dass Du immer parierst, lach, aber es gut meinst,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2017)

Liebe Heidi, deine telepathischen Fähigkeiten sind so gut ausgeprägt, dass ich dir zustimmen kann. Danke und freundliche Grüße von RT.


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Monika Schnitzler (eMail senden) 15.02.2017

ächel, Glaubst du wirklich,dass es vielen so ergeht, Rainer? Schunzeln von Monika

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2017)

Wer weiß das schon, liebe Monika? Danke fürs Schmunzeln, sagt mit freundlichem Gruß RT.


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 15.02.2017

Lieber Rainer,
wenn das man alles so einfach wäre. Nicht jeder Mann kann seinen Posten verlassen, wenn die Frau ruft, schließlich muss er Geld verdienen. Da nützt denn auch alles Geschick der Frau nichts.:-D
Liebe Grüße
Irene

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2017)

Daher, liebe Irene, steht mein Gedicht unter "Ironisch", da die Rubrik "Glosse" leider fehlt. Ein herzliches Dankeschön fürs Lesen von RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 15.02.2017

Lieber Rainer,

ach, was muss man oft von bösen
Männern hören oder lesen,
doch auch die Frauen sind putzmunter,
tauchen schnellstens einmal unter...
da die Ironie hier waltet,
habe ich schnell abgeschaltet.

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2017)

Besser, liebe Margit, hätte es unser Wilhelm Busch auch nicht sagen können, als ein herzliches Danke! Freundlich grüßt dich RT.


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 15.02.2017

Du hast so eine innere Heimat gefunden. Das spiegeln alle Gedichte von Dir. Und das strahlt so ein echtes Glück aus. Ich lese die Texte immer 2-3 mal. Einfach um das sensible oder zerbrlichlich schöne, in dem Ganzen, zu erfassen. Und die Gedichte sind, wirklich wie feinstes Porzellan. Aber das eröffnet sich nur dem, der einen wahren Zugang dazu findet. Der die Kunst des Lesens beherrscht. Dieses Feingefühl des Denkens. Der Mensch der dem Alltag mehr abgewinnen kann, als das was ihm seine Blicke zeigen. Das was nur der weiß, der sich so eine gewisse Lebenskunst erworben hat! So sehe ich das! Grüße Klaus

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2017)

Lieber Klaus, dein liebenswerter Kommentar macht schon fast demütig. Daher ein ganz herzliches Dankeschön von Dichter-Kollegen RT.


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esuark (gekrhigmail.com) 15.02.2017

Lieber Rainer
gern gelesen
doch wie ging es jenen Mann
dem passte nicht das Fernsehprogramm
weil da nicht Gescheites drin,
da ging er zu dem Kühlschrank hin
auch dort stellte er fest
von allem nur noch ein Rest,
also nichts Gescheites drin
und ging ins Schlafzimmer hin,
hier schlug er die Decke der Frau auf
und schaute nur kurz darauf
und meinte, nichts Gescheites drin
ich geh zu meiner Kneipe hin.
hier trank er, das sagt ich nur Dir,
ein paar Bier.
Mit freundlichen Grüßen Gerhard

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2017)

Wäre es so, wie von mir geschrieben, lieber Gerhard, wäre das Leben vermutlich nur noch im Suff zu ertragen. Danke für deinen toll gereimten Lesekommentar. Herzlichst RT


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 15.02.2017

Wer seine Frau recht liebt,
der ungern was versiebt.
Er soll nicht sein "gedrillt",
sondern nur gern gewillt...

Geschickt weiß eine Frau,
den Mann dann hinzuleiten:
Hat er den Kühlschrank
leer gesehn,
war er nicht zu beneiden...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (16.02.2017)

Danke fürs Lesen, liebe Renate, und deinen geschätzten Reim zum Gedicht. Gäbe es eine Rubrik "Glosse", hätte ich es dort eingestellt. Freundlich grüßt dich RT.


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