Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„“ deutsch““ von Gerhard Krause

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 25.02.2017

Lieber Gerhard,

seitdem sie neue Rechtsschreibung eingeführt haben, dann einiger widerrufen haben bin ich sehr verunsichert geworden wie etwas geschrieben wird. Dazu kommt die deutsche Angewohnheitlich so viele wie möglich Fremdsprachenwörter einzugliedern um diese als 'gelehrt' angesehen zu werden dann anwenden. Hier in Kanada ist es von den Deutsch-Kanadiern zu einer english-deutschen Sprache geworden. Ein Mischmasch von beiden Sprachen. Ich versuche krampfhaft NUR deutsch zu Landleuten zu sprechen.

Gutes Gedicht,
es grüßten und dankt auch für die Glückwünche, Hildegard und Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (26.02.2017)

Lieber Karl Danke für Deinen Kommentar Einfach ist es nicht mit dem heutigen deutsch immer klar zu kommen, aber man muß es ja auch nicht. Ich bleibe bei meinen Art zu schreiben lasse kein denglisch zu und wenn im deutsch mal was verkehrt geschrieben ist wie heisst es doch : Nobody is perfekt! Grüße Hildegard Herzliche Grüße Gerhard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 25.02.2017

Lieber Gerhard,
und wieder dein Gedicht perfekt, du bist in allen Kategorien
mit deinen Texten dabei! Mit Freude gelesen.
Liebe WE-Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (26.02.2017)

Liebe Gundel Danke für Deinen Kommentar Manchmal schaue ich um mich und sehe die Probleme und meine eigenen, davon will ich schreiben und 'deutsch' ist eines geworden, dass nicht jedem gefällt. Dir einen schönen Sonntag und liebe Grüße Gerhard


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 25.02.2017

Lieber Gerhard,

du hast es in deinem Gedicht so schön zum Ausdruck gebracht,
was vielen auf den Magen schlägt, grn gelesen und gefällt mir
sehr gut.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (26.02.2017)

Liebe Hildegard Danke für Deinen Kommentar So ist es mit der schönen deutsche Sprache. Ich habe keine Probleme damit, weil ich mich bemühe das Erlernte so zu benützen und da sind Fehler vorprogrammiert. Doch was mir aufstösst ist die Sprach-verfremdung, dem sollte Einhalt geboten werden. Die sogenannte Modewörter, hängen meist mit den PC, Smartphon etc zusammen. Dir einen schönen Sonntag Liebe Grüße Gerhard


rnyff (drnyffihotmail.com) 25.02.2017

Ein heikles Kapitel. Die Jungen lernen nicht mehr deutsch sondern üben sich gegenseitig in Denglisch, scheusslich. Trotz Fehlerkorrekturprogramm oder eben deswegen trifft man auch in den Gedichten auf Orthographie Fehler, die nerven. Alte Ausdrücke sterben aus und Neudeutsche treten an ihre Stelle. In Mundart zu dichten wiederstrebt mir, weil oft die zutreffende Schreibweise fehlt.Herzlich Robert

 

Antwort von Gerhard Krause (26.02.2017)

Lieber Robert Danke für Deinen Kommentar Nun es ist nicht nur die Jugend die sich dort in fremdsprachliche Wörter verliert, es sind ebenso die Medien oder z.B. die Redner im Bundestag. Das sich eine Sprache mal was verändert wird normal sein, obwohl ich immer wieder erstaunt bin, wie sich das deutsch im Ausland oft gut erhält, z.B. Deutsch aus Rumänien, Kasastan etc.wo doch der Druck auf die Minderheiten so stark ist. Herzlich Gerhard


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FranzB (eMail-Adresse privat) 25.02.2017

Hallo Gerhard. Bei der Mundart denke wie Paul. Doch mit dem „denglisch“, ja Gerhard dies verschafft auch mir immer wieder großen Kummen und gleiches bei Behörden! Grüße Dir der Franz
*Gerne gelesen!

 

Antwort von Gerhard Krause (26.02.2017)

Lieber Franz Das 'deutsch' von Gorthe und Schiller hat sich freilich was geändert, doch was heute an Fremdwörtern in die Sprache einfließt, kann nicht gefallen Anzunehmen ist, dass es die Schreiber oder Redner oft selbst nicht verstehen. Mit freundlichen Grüßen Gerhard


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 25.02.2017

Was du hier alles aufgezählt,
das sind Dinge, die viele quält.
Und irgendwann gibt DUDEN auf,
verheddert sich selbst im Sprachgebrauch...

Schmunzelgrüße von Renate

 

Antwort von Gerhard Krause (26.02.2017)

Liebe Renate Danke für Deinen Kommentar Ja der Duden hat es wirklich schwer und dei Sprachwissenschaftler tun das ihre dazu. Deshalb kann es mich nicht aufregen wenn jemand oder ich selbst einmal ein Fehler mache. Viel schlimmer ist doch die Tatsache, dass die Lehrer vor ein solches Problem gestellt werden und wie sage ich es den Kindern.


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freude (bertlnagelegmail.com) 25.02.2017

...perfetto Gerhard, um es deutsch *lach* auszudrücken.
Sprichwörtlich gesagt, bist du "a Hund auf da Geig'n".
LG Bertl.

 

Antwort von Gerhard Krause (26.02.2017)

Lieber Bertl Danke für Deinen Kommentar Manch einer hat so seine Schwirigkeiten mit dem deutsch. Auch ich bin davon nicht verschont, leider. Doch nehmen wir es gelassen, Fehler sind dazu da, dass sie gemacht werden. Mit freundlichen Grüßen Gerhard


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 25.02.2017

Lieber Gerhard! Deutsche Sprache, schwere Sprache, gerade für mich, da ich hier täglich nur Fanzösisch spreche. Bei uns versteht niemand eure Sprache, das ist nicht wie im Elsass. Zum Glück kann ich im Internet suchen, wenn ich ein Gedicht schreibe oder ich rufe meinen Bruder an, der Deutsch unterrichtet hat. Gern gelesen, mit lieben Grüssen Karin














 

Antwort von Gerhard Krause (26.02.2017)

Liebe Karin Danke für Deinen Kommentar Es ist fast so wie Du es sagst und die Sprache wird immer mehr zum Problem, zumal sie die Gelehrten auch nich einig sind und Rechtschreibregeln in den letzten Jahren geändert wurden. Deshlb wenn ein Fehler kommt, mal lächeln. Nobody is perfekt Die einen schönen Sonntag, liebe Grüße Gerhard


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Paule (paul-uhlweb.de) 25.02.2017

Eigentlich sprichst Du mir aus der Seele, Gerhard, was das Denglisch betrifft und Dein Gedicht gefällt mir gut! Aber:
Was die Mundarten betrifft: auch diese sind perfekt, quasi eine eigene Sprache
neben der Standardsprache (unterscheide auch Hoch.und Niederdeutsch!)
Wie schade, dass Du nur die Standardsprache beherrscht! Insofern sind dir Bayern, Sachsen, Rheinländer, usw. einen Shritt voraus: sie können zwei Deutsche Sprachen - oder?

Und: muss es nicht *Orthografie* heißen?
Poetengruß
vom Paul

 

Antwort von Gerhard Krause (26.02.2017)

Lieber Paul Danke für Deinen Kommentar Mir war es nicht darum bayrisch etc. ins abseits zu stellen. aber es ist halt so, dass sie so sprachverwandt mit dem "deutsch" sind, das man sie als Dialekt bezeichnen kann. Übrigens, ich verstehe ´ bayrisch` ganz gut. Nur einer aus fremden Landen kommend, dem sträuben sich die Haare über dieses "deutsch". Ein 'rheinländisch' gibt es nicht, das sind örtliche Sprachengruppen, z. B. hört man heraus ob er aus Düsseldorf kommt oder aus Köln. Bezüglich Orthographie, der Duden lässt beide Schreibweisen zu. i


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