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„Narren und Käfige“ von Bernhard Pappe

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Greta Hennen (eMail senden) 26.02.2017

Hallo Bernhard
zu Karneval von mir soviel:
Jedem Tierchen sein Plaisierchen ...Leben und Leben lassen
In jungen Jahren habe ich mit viel Spaß daran teilgenommen
Heute betrachte ich das Ganze lieber in Ruhe aus der Ferne.
Alles hat seine Zeit
Liebe Grüße, Greta

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.02.2017)

Liebe Greta, die Reaktionen auf mein Gedicht zeigen schön, wie unterschiedlich die Haltungen zum Karneval sein können. Vielfalt ist immer gut. Außerdem gilt immer noch: Jeder Jeck ist anders. Liebe Grüße und eine Helau Bernhard


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Solino10 (solino16yahoo.de) 26.02.2017

lieber Bernhard, für mich ist Fasching ein Fremdwort und ich bin immer wieder selbst erstaunt, was da alles so los ist.
Ich mochte es schon als Kind nicht, mich zu verkleiden....und wenn - dann war ich meist eine Clownin. Vielleicht, weil dieser Clown auch in meinem Inneren tanzt.
Mir fällt gerade auf - das Bemerkenswerte daran war, dass ich nie mein Gesicht bemalt habe. Egal wie bunt ich war.....mein Gesicht blieb meins, so wie ich bin.
Vielleicht zeigt sich hier auch .....das Innen im Außen? liebe WE-Grüße, Anita

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.02.2017)

Liebe Anita, Karneval, Fasching, das muss man mögen. Eine Verkleidung ist hierbei eine zweite Haut, in die man gleiten kann und aus den man auch wieder herauskommt. Bei der eigenen Haut ist das schwierig, auch wenn man mal aus selbiger fährt. :-) Ein Narr zu sein, das ist hingegen eher eine Lebensaufgabe. Liebe Grüße Bernhard


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Monika Schnitzler (eMail senden) 25.02.2017

Karneval polarisiert, lieber Bernd. Nehmen wir mal die Besoffenen aus, dann ist es dennoch ein Stück Kulturgut und zudem eine unschädliche Art, mal alles für ein paar Tage auszublenden.
Immer nur Sauerbier trinken, das kann auch nit glücklisch maache.
Ein harmloser Spaß mit viel Farbe.
Wer sich niemals Ausgang aus seinem Käfig gibt, der wird darin verhungern.

LG von Monika

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.02.2017)

Liebe Monika, es stimmt, die Spanne der Meinungen zum Karneval reicht von tiefer Abneigung bis zu fetischistischer Zuneigung. Er spiegelt auch die Vergänglichkeit einer genommenen Freiheit wider, die der Alltag ansonsten so nicht gewährt. Die Käfigtür ist weiter offen als wir denken. Lasst uns hinausgehen an allen Tagen... LG und ein kräftiges Alaf und Helau Bernhard


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freude (adalberttele2.at) 25.02.2017

...Bernhard, nur kurz sind die Käfige leer,
am Aschermittwoch, da lacht keiner mehr.

LG Bertl.

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.02.2017)

Die Käfige sind schnell wieder voll. Die Menschen verstehen es blendend, sich wieder hineinzubegeben, trotz Mummenschannz und Narrentanz in diesen Tagen. LG und einen schönen Sonntag Bernhard


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